Leben

Recognition Award

Ich habe das Gefühl, dass Awards doch so eine Art Herdentierchen sind, es kommt selten einer allein. Bin ich froh, dass ich nicht in der Filmwelt von Hitchschkock lebe und nun nicht um mein eigen Fleisch und Blut fürchten muss, nur weil ich von diesen Dingern gerade überrannt werde. Demnach winke ich voller Freude in Richtung FriedlvonGrimm und in die von CryofWrath. Dankeschön ihr zwei!

Die Regeln

  1. Bedanke dich bei demjenigen, der dich nominiert hat und verlinke ihn.
  2. Schreibe einen Beitrag, um deinen Award zu präsentieren.
  3. Erzähle kurz, wie du mit dem Bloggen angefangen hast.
  4. Gib zwei Ratschläge für neue Blogger.
  5. Nominiere 15 andere Blogger für diesen Award.
  6. Kommentiere auf den nominierten Blogs, lass die jeweiligen Personen wissen, dass du sie nominiert hast, und verlinke deinen Beitrag zum Award.

 

Wie ist WordBuzzz eigentlich zum Bloggen gekommen?

Die kürzeste Antwort würde ich hiermit liefern, da ich es schon einmal erklärt habe. Nur wer wäre ich denn, wenn ich das ganze nicht auf die Länge eines Romans strecken könnte. Im Nachhinein kann ich es ja verraten, als ich mit dem Bloggen angefangen habe war ich gerade 15 Jahre alt geworden und völlig ab genervt von unserer Schülerzeitung. Wenn eine Schülerzeitung von einem reaktionären Philosophielehrer beaufsichtigt wird, der eine Vorliebe für junge Schülerin und cholerische Schreianfälle hat kann dabei nur etwas schlechtes herauskommen. Wir jungen, willigen Nachwuchsreporter waren voller Elan und wurden bevor unser Philosophielehrer überhaupt erst ins Spiel kommen konnte von den Neuntklässerin direkt ausgebremst.

Jene waren schon letztes Jahr dabei gewesen und hielt sich für die Größten und Besten. Die Richtlinien, welche für die Artikel galten waren eher zensurähnlich als kreativitätsfördernd.

So sollten die Beiträge stets Schulbezug besitzen, es sollte Schüler interessieren und sie durften auf keinen Fall kontroverse, anstößige oder provozierende Inhalte behandeln. Bildung auf dem Niveau der Teletubbies was für ein Meisterwerk. Die Kategorie Schulbezug und Beitragsthema soll Schüler interessieren sich leider widerspricht. Es gab nichts interessantes in unserer Schule, was gerade anstatt wusste man durch den Informationskasten, Lehrer, Tratsch auf dem Schulhof und der Website. Das Ergebnis war also ein stets deprimiertes Ich, dessen Ideen ich kann euch regelmäßig abgeschmettert wurden. Was mich nicht davon abgehalten hat sie trotzdem zu schreiben und heimlich veröffentlicht zu bekommen. Ich lasse mir doch keine Zensur auferlegen, schon gar nicht von einem dubiösen Leerkörper. Sowohl die Neuntklässler als auch der Lehrer fanden die Tatsache, dass ich mehr oder minder legale Artikel veröffentlichte eher unerfreulich. Dabei muss ich eins sagen, dass ich mich nie wirklich niemals mit Politik oder Tratsch beschäftigt habe. Gar nicht, die Artikel hätten ähnliche Themen wie ich sie heute immer noch behandle, nur um einiges schlechter geschrieben. Das einige Klassenkameraden mir nacheiferten führte dazu, dass unsere Schülerzeitung meist doch irgendwie gekauft wurde. Mein damaliger Beitrag über „YouTube-Stars“ schlug ein wie eine Bombe. Die selbsternannte Chefredaktion war beleidigt, ich triumphierte. Das Ganze zog ich glaube ich auch nur ein Jahr durch, was danach kam habe ich allerdings vollständig verdrängt. Fest stand für mich ich wollte das Schreiben nicht mehr missen, wenn dann aber bitte ohne nervige Menschen die mir in meinen Kram ungefragt hineinreden.

So reifte die Idee eines Blogs, der sich mit Gluten freiem Essen beschäftige. Rezepte, Restaurantsempfehlungen, Reisetipps etc. damals noch eine absolute Nische und selbst heute eher rar besetzt. Daraufhin musste ich allerdings feststellen, dass ich damals weder auf Kochen noch auf Backen Lust hatte, ich zu wenig Zeit und Geld besaß um ständig Essen zu gehen und das Familienvermögen reichte auch nicht jede Ferien für ausgedehnte Reisen. Ich entschloss mich dennoch einen Blog zu gründen, dann würde es eben um meinen Senf gehen und um mich ganz allein. Hat bis heute anscheinend auch ganz gut funktioniert., irgendwas muss ich also richtiggemacht haben. Aber jetzt mal Hand aufs Herz, ich hätte niemals gedacht, dass sich freiwillig jemand die geistigen Ergüsse einer 15-jährigen antut. Ich kann mich noch nicht einmal erinnern, ab wann ich tatsächlich den einen oder anderen regelmäßigen Leser bekommen habe. Wer von euch schämt sich regelmäßig, wenn er seine alten Beiträge durchließt? Wobei ich denke die Entwicklung eines Teenagers vermutlich schwerwiegender ist, als bei einem Ende Zwanzigjährigen oder Menschen im goldenen Alter. Deshalb werde ich mein Geschreibsel auch nicht löschen, dass war damals einfach ich. Mit allen Ecken und Kanten. So blieb ich über vier Jahre bis heute und will meinen Blog auch gar nicht mehr missen. Hier befinden sich geballte vier Jahre Pubertät mit allen Phasen des Lebens, dass gibt man nicht so leicht auf weshalb sollte ich auch?

So viel zu meiner Geschichte, jetzt kommen die wunderbaren Ratschläge. Wie ich Ratschläge liebe, nicht. Es gibt sehr wenige Menschen denen ich überhaupt noch lausche, wenn ihr Satz mit Vielleicht solltet du…? oder Hast du schon mal überlegt…? Ich könnte hier mit dem #staytruetoyourself– Gedöns anfangen, aber erstens ist es für mich absolut logisch sich auf seinem Blog mit Themen zu beschäftigen, die einen selbst interessieren und zweitens nimmt das jeder als Ratschlag. Somit schon drölfzigtausendmal gelesen.

 

Ratschlag Nummer eins:

Wenn du auf den großen Durchbruch wartest, auf Sternenregen, Einladungen zu irgendwelchen Podiumsdiskussionen, Interviews oder Messen bist du beim Bloggen absolut falsch. Zumindest wenn du es so dämlich wie ich anstellst und keine 0815-Socialmediakanäle bedienst, dich nicht nach dem Mainstream richtest oder bei jeder Aktion oder Challenge mitmachst. Bloggen ist nichts anderes als Blood, Sweat and Tears. Falls du also nicht bereit bist Nächte durchzuschreiben um den Artikel noch am besagtem Termin rauszuhauen, deine Lieblingsserie schleifen lässt wie so ziemlich alle sozialen Kontakte (Sozialleben wer braucht das schon?), dann wechsle doch bitte zu Instagram und beginne damit deine Seele zu verkaufen oder geh zu Musikaly oder wie auch immer diese grässliche Plattform heißt.

 

Ratschlag Nummer zwei:

Blog Design. Es freut mich, dass ich euch mit meinem ersten Ratschlag noch nicht abgeschreckt habe wobei ihr eh die alteingesessene Elite bildet. Dennoch ich steh auf gutes Design, dass Auge ließt schließlich auch mit. Also falls es aus allen Ecken und Enden blinkt, hupt, schreit oder sich der Bildschirm von alleine anfängt zu drehen nehme ich von der Seite eher Abstand. Besonders vorteilhaft ist übrigens hier bei lesbare Artikel zu produzieren. Nicht von der Schreibe her, dass auch viel mehr geht es hier um die Optik. Schwarz auf Weiß hat sich eben über all die Jahre bewährt.

 

Ich habe leider keine 15 Blogger im Angebot, aber dafür eine andere Idee. Dämlicher Weise ist mir beim letzen Award nämlich ein kleines Missgeschick passiert. Ich habe da nämlich zwei Personen vergessen, die dort eigentlich noch unten stehen sollten. Kommt eben davon, wenn man seine Beiträge im Halbschlaf schreibt. Darüber hinaus hat CryofWrath geäußert, dass er inständigst hofft dieses Mal eine nicht so lange Schreibpause zu haben. Da kann ich

Demnach sehen die Nominierungen folgender maßen aus:

Elite Award Nominierungen nachträglich:

Random Randomsen

PGeofrey

CryofWrath

Recognition Award

Random Randomsen

PGeofrey

So da werden die drei einfach mal mit Arbeit überhäuft und ich habe somit meine Ruhe.

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Elite-Award

Ich unterschätze immer wieder wie unproduktiv man wird, sobald man krank ist. Da hat man schon Freizeit und dann lässt der eigene Geist sowie Körper ihn nicht nutzen. Dazu noch jede Menge sehr schönen, aber auch sehr bescheidenen Streß. Demnach ist hier endlich der Award, sogar ein ganz besonderer, denn ich gehöre nun zum edlen Kreis der Elite. Komme ich dann auch endlich in den Rat der Jedi oder in den Bund des Ringes? Aber bevor ich nun ins nicht enden wollende Reden gerade, danke ich an dieser Stelle Zeilenende für diese große Ehre und verkünde sogleich im Anschluß die Regeln für meine Nachkommen.

Hört, Hört:

  • Danke der Person, die Dich für den Elite Award nominiert hat und verlinke sowohl ihren Blog als auch die Webseite der Elite(dieelitepodcast.wordpress.com) in Deinem Artikel.
  • Schreibe diese Regeln in Deinen Elite Award Blog Artikel.
  • Beantworte die 5 fixen Standard-Elite-Fragen zu Verschwörungen (nachzuhören in Folge 22 von Die Elite), sowie die 7 variablen Fragen, die der Blogger, der Dich nominiert hat, stellt.
  • Nominiere mind. 5 max. 13 weitere Blogger für den Elite Award
  • Stelle eine neue Liste mit 7 variablen Fragen für Deine nominierten Blogger zusammen.
  • Informiere Deine nominierten Blogger über den Blog Artikel.

Was ist deine Lieblingsverschwörung?

Lieblingsverschwörung? Das ist schwerer als gedacht. Erstens ich kenne nicht besonders viele, zweitens suggeriert der Begriff „Lieblings“verschwörungstheorie, dass ich mich mit regelmäßig damit beschäftige. Dennoch im Rahmen meines Praktikums habe ich tatsächlich eine Flat Eartherin kennen gelernt. Wie der Name schon sagt, wollte mir diese Dame tatsächlich erklären, dass die Erde eine Scheibe sei. Sie war dann ganz leicht verärgert als ich zurückgefragt habe, weshalb es denn ausgerechnet ein Kreis sein muss. Weshalb nicht die gebogene Form einer Banane oder eine fünfeckige?

 

Warum?

Ich finde sie unheimlich amüsant… Es tut mir Leid, aber wirklich daran zu glauben dass die Erde eine Scheibe ist, ist für mich lächerlich. Sowohl die NASA, als auch die US-Behörde fälschen also jedes einzelne Motiv von der Erde. Steckt die ESA dann auch noch mit unter der Decke?

Was würde es denn nützen die Weltbevölkerung in „Wissende“ und „Unwissende“ einzuteilen?

Der aber wichtigste Punkt, die Schwerkraft als unbewiesene Theorie abzustempeln ist ein interessanter Weg…

Weshalb fallen Wasserfälle nach unten und nicht nach oben?

Weshalb fliegt die Erde niemals aus ihrer Planetenbahn?

Weshalb verformen sich Galaxien, wenn sie sich zu nahe kommen?

Weshalb verdammt noch mal verbrauchen die Raketen beim Start denn so viel Stützmasse aka Brennstoff garantiert nicht weil sie das Gravitationsfeld der Erde verlassen müssen. Nein, natürlich nicht… Die machen dass alles nur zum Spaß. Man hat ja sonst nichts besseres zu tun.

Das man die Erde als flach empfindet liegt vielleicht daran, dass sie als Körper einen Umfang von ca. 40.000km besitzt. Ein Querschnitt der Erde hätte somit eine Fläche von 1273239544735,628906 Quadratkilometern. Sorry aber ich denke es ist völlig normal, dass die Erde flach aussieht.

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Herzenkramen, Klappe die Achte: Bildende Kunst

Wir neigen uns dem Ende und dabei haben wir noch so viel vor uns… Herr Randomsen, alle anderen genießt die Show und wer will kann gleich selbst mitmachen 😉 Übrigens, dies  kann ruhig durchaus als Folge: Why Art is murder #6 angesehen werden.

 

Ich denke ich bin schlichtweg zu old school

Jajaja ich versteife mich schon auf eine Meinung, ohne es je wirklich ausprobiert zu haben. Wobei ausprobiert habe ich es schon, nur eben auf meine Weise. Resultat: Man hätte es als Farbteppich verkaufen können, um andere Dinge dort drauf zu malen. Ihr seht ich bin digitaler Kunst eher abgeneigt. Ebenso dem berühmten Photoshop. Ich mag es nicht Photos nachzubearbeiten, wenn man sie mit einem Filter versieht um sie ein wenig zu verkünsteln ist es fein. Ich sehe jedoch heute noch nicht ein, weshalb alles und jeder bis zur Perfektion retuschiert sowie verändert werden. Wer dies tut braucht doch keine Realität mehr. Zudem sehe ich keinen Reiz darin, den ganzen Tag vor einer Flimmerkiste zu sitzen. Außer virtuelle Pinselstriche, saubere Kleidung und ein immer noch neutral riechendes Zimmer hat man doch nichts davon.

 

Street Artist

Es ist unglaublich wie pingelig die Künstler von heute mit ihrer „Berufsbezeichnung“ sind. Heutzutage ist man weder Künstler, noch Street Artist… Nein Begriffe wie Writer, Muralist, Cartoonist, Künstler die sich auf Stencils oder Paste- Ups spezialisiert haben. Weshalb feiert man die outdoor Kunstbewegung nicht an sich? Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass statt der gemeinsam Rebellion gegen soziale Ungerechtigkeit, Gentrifizierung oder allgemeine Systemkritik eher in einen Ellenbogenkampf untereinander ausartet. Schade eigentlich…

Gerade eben weil, heut zutage bei manchen die Klischeerate deutlich erhöht wird. Jeder der schon einmal eine Sprühdose in der Hand hatte oder gar als Street Artist arbeitet muss schließlich kriminell sowie Rapper sein… Eine Stadt schöner zu machen ist wundervoll. besonders wenn man etwas von seinem Handwerk versteht. Vandalismus darf dagegen gerne ins Gefängnis.

 

Wann gelingt mir die 3D-Schrift?

Das Jammern geht in die dritte Runde. Es gibt Fragen, die ich mir immer wieder stelle. Eine dieser wäre wohl die Frage ob ich jemals ein guter Writer werde. Denn Momentan würde ich eher das Gegenteil behaupten. Ich bin nicht unbegabt, nur habe ich schlichtweg zu wenig Zeit den ganzen Tag Buchstaben zu zeichnen. Zumal ich meistens keine Ahnung habe wie… Ich habe weder die Leichtigkeit, noch die Originalität, noch Einfachheit oder gar den Fluß im Griff. Perspektive mit Buchstaben geht gar nicht, so gesehen… Eine Karriere als Erse, Daim oder MadC könnte schwierig werden.

 

Instagram

Ich habe schon ewig und eine Woche über die Gründung eines Instagrams- Account nachgedacht. Nicht weil ich mainstream werden möchte, nicht wegen der Follower sondern einfach um ein wenig mehr photographisches zu posten ohne dabei meinen Blog nicht allzu überlasten. Der Rest ist mir herzlich egal… Ich will follower, weil es meine Beiträge wert sind. Je mehr Zeit ich in der Gallerie verbringe, desto mehr Künstler empfehlen mir ebenso einen Instagram- Account zu eröffnen. Man kann sich inspirieren lassen, man kann mit Künstler in Kontakt treten und vor allem suchen ebenso Designer mittlerweile via Instagram nach Angestellten, Kunden etc. Deshalb Herzlichen Glückwunsch, hier ist mein Account:

 

Ist Schule der falsche Ansatz?

Nicht ganz. Schule ist wichtig, Bildung ist wichtig. Insbesondere Basiswissen. Der große Haken dabei, die Bewertung der künstlerischen Fächer oder wie Sport. Eine Leistung in diesen Dingen zu bewerten ist verdammt schwer. Wer stellt die Parameter aus für Kunst, was soll bewertet werden? Die Botschaft, das Konzept, die Technik? Selbst die Technik sollte nicht bewertet werden, sondern der Fortschritt an sich. Man kann noch so viel üben ein Van Gogh wird man mal eben nicht in sechs Wochen. Ich habe ein halbes Jahr gebraucht um mich von dem Kunstschuldruck zu lösen. Ich war vollständig verkopft, immer auf der Suche nach der genialsten Idee, der beseten Umsetzung und überhaupt nachdem Meisterwerk. Am liebsten immer und überall eine Einsplus mit Sternchen, was natürlich unmöglich ist, gerade im Bereich Kunst. Ich will nicht wissen wie viel Monet üben musste oder wie viele Versuche Goethe in den Mülleimer befördert hat.

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Herzenkramen, Klappe die Sechste: Musik

Wenn man ein gewisses Grundtalent besitzt und seine elf Jahre Klavierunterricht hatte ständen die Sterne nicht schlecht irgendetwas daraus zu kreieren. Etwas was bereichert, bleibt und trägt. Nur ist „wenn“ stets der Indikator für etwas, was eine Bedingung vorraus setzt und zwar die Bedingung der hingebungsvollen Liebe zu üben. Ich liebe Musik, allerdings nur den Konsum dieser. Während meiner Karriere als Schülerin, hatte ich nie dieses innerliche Leuchten. Ich hatte weder Erkenntnis noch Freude während irgendeines Vorspielens. Zählen ist mir bis heute ein Graus und das Wissen schon wieder nicht geübt zu haben wurde zu einer eher fiesen Last. Deshalb wird es von mir vermutlich nie ein Album, eine EP oder gar eine Single gibt. Vielleicht ein Plattencover? Wer weiß? Oder ein Bühnenbild, ein Bandbanner?

Nichtsdestotrotz liebe ich Musik bis heute und es wird auch immer ein Teil von meinem Leben sein. Denn Musik macht einfach alles besser… Deshalb hier meine Albencover von Alben/Künstlern/Bands, die mein Leben bereichert haben zum Guten und sowie in guten und in schlechten Zeiten. Wer auch einige Songverse oder Alben teilen möchte, der darf gerne erst diesen Herren besuchen und dann dort nachlesen wie man im Herzen kramt.

 

Hier geht’s zum Thema: Tiere

Herzenkramen, Klappe die Vierte: Sport

We are going around and around and around… Deshalb nun der vierte Beitrag in Folge des Projektes Herzkramen von Random Randomsen. Dieses Mal für ein ganz anderes Thema, als ursprünglich Gedacht. Richtig, ich kann nicht viel mit Pflanzen anfangen. Schön anzuschauen sind sie ja und sie zu Essen ist köstlich. Jedoch bleiben sie am besten draußen und sich selbst überlassen. Die Dinger sollen äußerst freiheitsliebend sein. Deshalb ein Thema welches wichtig ist, sein sollte und mich schon mein ganzes Leben begleitet positiv sowie negativ. Ihr dürft gespannt sein…

 

Für die Ästethik:

Ästhetik

 

Um stärker zu werden:

Stärke

 

Um Menschen in der Not zu helfen:

Hilfe

 

Um schneller zu werden:

Schnelligkeit

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Gesammelte Schätze des Monats, der Talfahrten

Und hier geht es zur lieben Administratorin dieses Projektes

 

Der September startete durchwachsen. Ihr erinnert euch sicherlich an die Erwähnung meinerseits über das Babysitten spielen? Das wurde knallhart durchgezogen. DramaQueen war zwar gewillt ein wenig zu helfen, dennoch war ich plötzlich der Chef. Die Ansprechpartnerin für zwei pubertierenden Jungs, die kaum englisch Sprachen und nicht wirklich eine Ahnung von Kunst noch von Computern hatten. Beides ganz schlechte Voraussetzungen. So kam es, dass ich durch mehr oder weniger erfolgreichen Scherzen erfuhr, dass ich als Chef für die beiden von meiner Chefin strafbar gemacht werden konnte. Nicht Eltern haften für ihre Kinder, sondern Praktikantin haftet für zwei Praktikanten der Praktikantin. Zwei Tage später war es dann nur noch einer. Der Andere war zu einem weiteren Projekt versetzt worden. Nun hatte meine Chefin die grandiose Idee dem Jungen die Aufgabe zu überlassen, die PowerPoint Präsentation erstellen zu lassen welche ihren geplanten Vortrag vor dem Bürgermeister der Stadt untermalen sollte. Wichtiger Termin und ganz wichtige Präsentation. Wir Erinnern uns der Junge konnte nicht mit Computern um gehen, geschweige denn mit englischen Texten umgehen… Die ganze Idee war also definitiv keine Glanzleistung. Zumal sich herausstellte, dass er noch nicht einmal wirklich Ahnung von unserem Projekt hatte. Ihr dürft also eins und eins zusammen zählen und euch denken wie die Präsentation ausgesehen hat. Die Computer hassten ich wohl ähnlich, denn der eine funktioniert bis heute eher schlecht als recht und der andere besitzt eine zu alte Betriebsversion, die nicht mehr geupdatet wurde. Es musste also an meinem privatem Laptop gearbeitet… Arbeitet mal zu zweit an einem Projekt ohne eine wirkliche Aufteilung zu haben. Die unternahm ich zwar, jedoch scheiterte es schon an der Mitteilung dieser. Gleichzeitig war ich für den jungen Herren verantwortlich ergo ebenso für die Fertigstellung einer vernünftigen PowerPoint.

Kurz gesagt ich hatte eine Woche lang abends keine Freizeit mehr, sobald ich nach Hause kam wurde sich erneut vor den Laptop begeben und weiter gearbeitet. Aus den Textzitaten, die über mehrere Zeiten gingen) wurden Stichpunkte, Layout sowie Fotos wurden angepasst. Nein, ich tat es beim besten Willen nicht für den Praktikantin. Ich tat es um meine Haut zu retten sowie den Ärger so zu minimieren wie es nur möglich war.

Dem ganzen Streß auseinandergesetzt zu sein fan mein Körper wohl nicht so genial. Ich wachte dank extrem trockener Nase eines nachts mit laufender Nase auf. Kein Problem dachte ich und wichte sie im dunkeln ab und drehte mich um. Das Problem die Flüssigkeit lief weiter und es fühlte sich weder nach Nasensekret noch nach dem guten alten Schnodder an. Was war es dann Böses Ahnen schlich ich ins Badezimmer und siehe da. Richtig vermutet, ich sah aus wie eine der Jungfrauen in den alten Vampirromanen, die gerade gebissen worden waren. Sexy und musste schmunzelnd da ich eher so etwa wie ein Zombiegesicht erwartet hatte. Das Gefühl hielt allerdings nicht lange. Denn was alles andere als sexy war, war der Umstand dass sich alles wie wild zu drehen anfing. Meine Beine zu Pudding zerflossen, mein Herz anzurasen anfing und ich wie blöd anfing zu schwitzen. Vielleicht war ich unterzuckert? In die Küche wankend, stellte ich fest einen Müsliriegel zu verspeisen wurde zu einer Unmöglichkeit, den Notruf zu holen ebenso und ich war mir nicht sicher ob, wenn ich mich jetzt, hinlegen würde mich nicht ernsthaft verletzte. Also den Weg zu der Freundin meiner Vermieterin gewankt, die ja nun zwei Wochen bei mir wohnte.

Sie erschreckte sich tierisch. Spätestens ab dem Zeitpunkt, an dem ich mich zu erklären versuchte: Denn Löffel abgeben, war unter dem Gefühl des Dahinscheidens schwierig zu erklären.   ins Englische schwer zu übersetze für einen  versuchte ihr verständlich zu erklären, dass ich Dementsprechend verstand sie erst einmal nichts. Ihr Freund dafür umso mehr, der war nämlich von meine Kollaps wachgeworden. Ich erspare euch die genauen Informationen und ich dachte so etwas kommt nur in Filmen vor. Wie auch immer, außer drehen konnte ich nicht wirklich viel. Einer der Gründe, weshalb ich von meiner Mitbewohnerin runter rollte.

Während beide beratschlagten was beste und vor allem schnellste Weg ins Krankenhaus wäre lag ich mehr oder minder daneben. Krankenwagen war anscheinend keine Option, denn anscheinend traf das englische Klischee: Der Pizzabote wär zuverlässiger als der Krankenwagen wohl auch auf Irland zu. Darüberhinaus würden wir eh viel zu nah dran wohnen. Diese Feststellung half mir in dem Moment verdammt wenig. Den Gedanken zu laufen verwarfen sie gott sei Dank binnen Sekunden. Inzwischen ging es mir soweit besser, dass ich das gesamte Drama mitbekam und mir bereits dachte wenn ich gerade einen Herzinfarkt gehabt hätte wäre ich bereits tot. Letztendlich wurde sich auf ein Taxi geeinigt, was allerdings erst geholt werden musste. Nicht per Telefon sondern mehr Straßenhüpfperformance im schneidendem Regen und undankbaren Temperaturen.

Nach neun Stunden Notaufnahme, jede Menge Dösen und fast vom Stuhl fallen, Langeweile und vielen Diskussionen mit den dortigen Schwestern lautete meine Diagnose… Ein ganz kleines Fitzel zu wenig Eisen im Blut. Ich bekam eine Krankschreibung für zwei Tage und ein Rezept für ein schickes Eisenpräparat, welches ich dann auch noch selbst zahlen durfte.

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Herzkramen, Klappe die Erste: Blogland

Dank Schnupfen, herumzickendem Meniskus und ansonsten recht grummelig gestimmtem Ich wurden in letzter Zeit die körperliche Aktivität eher in den unteren Bereich geschraubt, weshalb um so mehr die Psyche angestrengt werden wollte. Wenn man schon die Zeit dazu hat, dann sollte man diese dazu nutzen, um seinen Blogfeed mal wieder ordentlich zu durchkämmen… Um drei Lianen gehangelt stieß ich dann auf den Blog des Random Randomsens und auf sein Projekt: Herzenskramen. Sobald ich den ersten Absatz verköstigt hatte, ging es dann auch schon los. Von dort an wurde sich mit elf Assoziationen zu jeweils elf Themen auseinander gesetzt. Dabei steht eine Frage ganz besonders im Vordergrund: Was ist mir wichtig?

Deshalb die Redewendung: Im Herzen kramen, und wenn man sich schon auf einem Selbstfindungstrip befindet… Was gibt es Besseres als bewegungsunfähig in seinem eigenen Herzen herum zu kramen?

Die Regeln?

Elf Assoziationen zu jeweils elf Themen. Wer schon im vornherein nichts mit dem Überthema anfangen, der darf sich mal eben Joker stibitzen und ihn dafür einsetzten sein Thema zu wechseln. Welches dass sein wird, dürft ihr selbst herausfinden. Ich hatte nämlich definitiv eines…

Nun aber zum ersten Thema: Das Blogland

In Anbetracht dessen, dass ich reine Romane geschrieben hätte und auch schreiben würde habe ich mir ein anderes Konzept ausgedacht. Denn erstens würden meine Romane nicht gelesen werden, zweitens würde es viel zu lange dauern und ich möchte nicht gleich meine komplettes Leben präsentieren. Künstlerische oder vielmehr multimediale Umsetzungen sind ohnehin gerade im Trend, weshalb ich hiermit mein Rebellendasein für den Moment ablege, um mir den Hypetrain zu nutze zu machen: