Kunst

Dublins Wandmalereien

Ganz schnell zwischendurch, als Amuse-Gueule für später/morgen/ für die Zukunft?

Dieses Mal mit einer ganzen Reihe über irische Street Art. Ich sagte ja es würden ganze drei Teile kommen. Dublin lohnt sich übrigens wirklich für die Kunst, gerade für die Straßenkunst. National sowie International, jeder hier hinterlässt seine kreativen Spuren. Ich meine, selbst ich habe eine Fassade bemalt (gestrichen trifft es eher). Das Beste daran, die Regierung oder die Stadtreinigung stört sich sehr selten daran. Die Iren sind so viel entspannter diesbezüglicher dieser Kultur als die Deutschen. Ich meine, versuche hier mal ein wirklich schönes Graffiti zu etablieren. Selbst wenn es eine unfassbare Bereicherung für die graue Urbanität wäre, es würde trotzdem entfernt und der Künstler verurteilt. Ich rege mich jeden Tag darüber auf.

Wer legale illegale Kunst sehen möchte der sollte sich auf zwei Festivals stürzen. Zum einen das Waterford Festival zum anderen das Electric Picknick. Beide leider nicht direkt in Dublin, aber absolut lohnenswert. Zumal in Waterford die Straßenkunst aus den vorherigen Jahren bleibt. Die Kleinstadt wird einfach immer bunter…

In Dublin selbst sollte man sich auf den Bereich Temple Bar bis Rathmines beschränken. Der Norden dagegen bietet (außer jede Menge Kirchen) nicht wirklich viel. Der Titel des Bildes müsste den Ort/ die Position angeben. Ich merke übrigens an, dass es weder eine Garantie für die Richtigkeit der Position des Kunstwerkes gibt noch eine Garantier dafür, dass es noch in einem Jahr dort ist. Die meisten verschwinden nach wenigen Wochen oder sogar schon nach ein paar Tagen.

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Meine 3 Monate Island in Bildern

Ich dachte ich zeige euch mal meine schönsten Schnapschüße. Ich hoffe sie gefallen euch und keine Angst, Dublin kommt auch noch. Da brauche ich nur mehr Zeit schöne Fotos auszuwählen denn dort habe ich wesentlich mehr gemacht.

Thy Art is murder #13

Die folgenden Werke zeigen übrigens meinen Wiedereinstieg ins Aquarellieren. Zu dem Zeitpunkt hatte ich ungefähr drei bis vier Monate Pause gehabt. Dafür habe ich relativ viel gezeichnet, denn dass muss ich eigentlich auch noch immer noch üben. Aber man kann sich ja bekanntlich vor allem drücken. Übrigens war es sowohl in Dublin als auch in Reykjavik kurz oder sogar unter dem Gefrierpunkt und da lassen sich draußen schlecht Vorlagen zeichnen.

Die beiden Tiere entstanden noch im Naturkundemuseums in Dublin und ich würde sagen sie blieben ungefähr fünf Monate in ihrem schwarz/ weißen Rohzustand bis ich dann beschloß, mich mal wieder im aquarellieren zu üben. So gesehen war die schwarz weiß Zeichnung ein Wiedereinstieg in Tiere zeichnen und kolorieren ebenso. Man sieht es ihnen ehrlich gesagt auch ein wenig an. Die Proportionen sind Beim Vogel nicht so wirklich was geworden und die Perspektive genauso wenig. Den Hasen habe ich ergo nur daneben gesetzt damit ich noch so eine Art Gegengewicht habe. Ich wüsste er würde mir gelingen.

 

Für dieses Motiv habe ich übrigens mehrere Anläufe gebraucht. Eigentlich gilt dies für alle folgenden Werke. Ich sehe es als Studien, was meine Mitbewohnerin nicht so sieht… Ich und Studien wir stehen aber auch auf Kriegsfuß. Wie auch immer beim ersten Mal war die Katze zu schwarz und völlig ohne Struktur. Beim Zweiten mal war der Hintergrund missglückt und beim dritten Mal passte irgendwie alles. Die Struktur von Holz mit Aquarellfarbe zu darzustellen ist übrigens sau schwierig…

 

Hier haben wir noch ein mal wieder eines meiner Lieblingsbilder aller Zeiten. Ihr wisst schon, die berühmt berüchtigte Familiengruft. Ich weiß das Originalbild ist wesentlich grau-blauer, aber erstens bekam ich die Farben nicht wirklich korrekt gemischt und zweitens war das abends meiner letzten Bilder und ich war schon genug durch, um mich nicht wirklich mehr konzentrieren zu können. Aber die Lichtsetzung und Perspektive stimmen übrigens.

 

Das Motiv hatte ich auf meiner Wanderung zum Leuchtturm in Reykjavik gemacht. Deshalb, ja es ist morgens und in Anbetracht dessen dass ich das Foto gemacht habe, habe ich keinen Schimmer wer diese Person auf dem Foto ist. Sie saß schon vor mir dort und hat Yoga gemacht. Ich ging auch wieder früher als sie. Ich weiß noch nicht einmal ob sie Isländerin oder eine Touristin war,  beides wäre möglich gewesen.

Die ersten Versuche sind übrigens genauso missglückt wie die Versuche von den anderen Motiven davor. Zwar war der Himmel und das Meer besser, jedoch war jeder Steinhaufen eine einzige farbliche Katastrophe. Genauso wie die Perspektive oder die Struktur des Bodens, den ich in diesem Bild einfach weggelassen habe. So kann man die Probleme auch lösen.

Thy Art is murder #12

Hurra, Hurra die Zeichungen sind da oder so. Ich gebe es ja zu, zwar schreibe ich momentan doch bin ich so unendlch langsam dass es noch einige Wochen dauern kann bis mal wieder etwas adäquates auf dem immaginären Tisch landet. Reisen ist anstrengend vor allem dann wenn man bei der heimatlichen Ankunft feststellt, dass  der Enst des Lebens jetzt erst so richtig anfängt. Eine Anleitung wie so etwas dann läuft gibt es natürlich auch nicht… Deshalb, letztes Mal gab es ein paar Kritzeleien zu bestaunen, dieses Mal biete sogar akkurate Illustrationen. Wunderbar in Szene gesetzt, mit der besten Beleuchtung die es auf Erden gibt. Nicht.

Meine Lebenserfahrung sagt mir, dass gut gesetztes verdammt viel bringt nur war das mit dem Licht im Winter ein wenig schwierig. Egal ob Morgen- oder Abendlicht, es passte nie und tagsüber war ich auf der Arbeit. Schlechte Bedingungen für ein Fotoshooting. Immerhin habe ich jetzt wieder meine Tageslichtlampe wieder, jetzt muss ich nur noch einen Winkel finden aus dem keinen Schatten auf meine Zeichnungen werfe. Ich übe einfach fleißig weiter und ihr freut euch einfach über die Zeichnungen einverstanden?

 

Nachdem ich es irgendwann aufgegeben hatte ein Portrait von Medusa zu zeichnen, kam ich zu dem Schluss doch bitte mal etwas anderes zu versuchen. So wurden die Schlangenhaare zu Wasser beziehungsweise zum Meer und statt den Betrachter anzustarren wurde eben nach einem Luftballon geschnappt. Ursprünglich stand auf dem Luftballon Hopes& Dreams geschrieben, nur sah das in rein Bleistift leider nur halb so gut aus wie vorgestellt weshalb ich es am Ende einfach weggelassen habe. Medusa wurde sozusagen zu einer alten Meerjungfrau die Hoffnungen und Träume mit Vergnügen verspeist.

 

Mr. Totenschädel hat mir die reinsten Nerven gekostet. Im Gegensatz zur Realität, besitzt dieser Schädel eine Menge Perspektiven. Eigentlich ist es nur eine, aber dann auch gleich die schwierigste. Sämtliche Seitenlinien verkürzen sich, um wie viel kann man sicherlich total logisch ermitteln. Ich dagegen war mal wieder Lust. Weshalb muss es auch so etwas wie Raum geben?

Genug gemeckert, ich bin mit dem Ergebnis zufrieden. Mir gefällt allerdings die linke Version nur mit Fineliner definitiv besser als die Blei- Buntstiftversion. Aber es war einen Versuch wert.

 

Das Abschiedsgeschenk an meine Chefin. Ich dachte mir ich konnte ja mal so etwas wie ein eigenes Mandala zeichnen und da bot sich die Hand der Fatima irgendwie an. Schließlich soll sie vor dem bösen Blick schützen. Kann als Künstlerin ja nur helfen. Leider hat sie die Bedeutung nicht wirklich verstanden, sie kannte das Symbol auch gar nicht. Ich glaube sie fand es im allgemeinen einfach zu negativ oder finster. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten und ich werde mich garantiert nicht mehr verstellen. Zumal ich es gar nicht so negativ finde…

 

Thy Art is murder #11

Eines schönen abends setzte sich ein halb erkältetes Wesen vor den eigenen Klappcomputer und würde gerne etwas produktiv sein. Schnell merkt es, dass es so schnell wohl nichts mit der Produktivität wird. Die eigene Schnupfennase sowie tränende Augen machen dem Wesen einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Deshalb überlegt es sich es anders und beginnt zumindest Beiträge vorzubereiten… Woher sollte das Wesen denn ahnen, dass WordPress mal wieder anderes im Sinn hatte und sich die Arroganz nahm das unfertige Werk zu veröffentlichen. Nachts, während ich mal zu Abwechslung endlich mal schlief.
Als dann das nicht mehr ganz so halb erkältete Wesen morgens aufwachte bemerkte es zwar verärgert den Fehler, jedoch ließ sich daran nichts ändern. Das Internet schlief wohl ebenfalls noch oder hatte sich spontan in den Urlaub verabschiedet. Das eigene Datenvolumen war aufgebraucht. An dieser stelle herzlichen Dank an meinen Mitbewohner der gestern Nacht noch unbedingt die gesamte W-Lan Kapazität für sein Overwatch-Tournament brauchte und hinterher das Kabel nicht zurück gesteckt hat… Für alle die nach 16:00 Uhr bzw. 18:00 Uhr (Zeitverschiebung) am 29. April diesen Beitrag aufrufen: Herzlichen Glückwunsch inzwischen habe ich ihn bearbeitet und er ist in der finalen Version erschienen bzw. von mir aktualisiert worden.
Jetzt zum eigentlichen Thema, den Zeichnungen. Diese sind nämlich bereits Anfang März entstanden, als es zumindest ansatzweise wieder wärmer wurde und man die eigene Hand gefahrlos ohne Handschuh zehn Sekunden in die weite Welt hinaustrecken konnte. Ich hatte es tatsächlich schon mal vorher versucht, aber die -2° Celsius haben mir dann doch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Mit Handschuhen zeichnen funktioniert auch nicht, zumindest nicht, wenn ihr solche Monsterflossen besitzt wie ich sie habe.
Zumal ich seit Ewigkeiten davor nicht mehr draußen gezeichnet hatte. Wie gesagt entweder hatte mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht, oder die Arbeit, oder die Bürokratie der EU-Staaten, die mich meine letzten Nerven gekostet hat. So gesehen bin ich sogar sehr zufrieden mir den Ergebnissen. Ich hatte schlimmeres erwartet.  Ob ich sie jemals noch aquarellieren, nur ein paar farbige Akzente setzen werde oder sie ganz schwarz-weiß lasse weiß ich noch nicht. Ihr würdet es dann sowieso sehen.

 

Eine unbenannte isländische Bushaltestelle, nicht spannend aber ein gutes Wiedereinstiegsmotiv.

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Gedankenschnipsel zum Oscar 2018, Teil I

Der ganze Spaß ist seit heute Morgen in der Früh vorbei und uns bleiben wieder 365 Tage, um uns auf den 91. Oscar zu freuen. Ich wusste nicht, dass er schon so alt ist. Ma-Go Filmtipps hatte mich ja dazu eingeladen beim Oscar-Tippspiel mit zu machen, was ich nicht geschafft habe. Folgende Gründe waren dafür verantwortlich:

 

  1. Ich war schlichtweg zu müde für die Erstellung einer Exeltabelle, stattdessen hatte ich eine andere grandiose Idee… (und zwar eine verdammt dämliche)

 

  1. Ich dachte schlichtweg, dass meine Idee weniger Arbeit wäre

 

  1. Ich will es mir nicht mehr antun, mich in irgendjemanden hinein zu versetzen, der einen völlig anderen Geschmack hat als ich. Schön, dass sie eine andere Meinung haben… Nachvollziehen kann ich sie dennoch nicht.

 

Dass wäre es an dieser Stelle. Nun zu meinem achso grandiosen Einfall. Ich bin am gestrigen Tagen sämtliche Kategorien durchgegangen und habe meine ersten und auch späteren Gedanken zu einem jedem Film sowie Schauspieler niedergeschrieben. Dass war eine Menge Arbeit, jedoch bereue ich sie nicht. Ich habe viele versteckte Diamanten gefunden, von denen ich noch gar nichts wusste. Sie waren übrigens nicht immer Oscar relevant, an dieser Stelle: Danke liebe YouTube List. Eines noch, es sind Gedanken. Sie sind weder besonders hyper-politisch-korrekt, noch eloquent, noch relevant für das Weltgeschehen. Deshalb lest sie euch durch und habt Spaß, so wie ich es hatte während meiner Recherchearbeiten. Darüber hinaus, habe ich den Artikel vor der Oscar- Vergabe fertig geschrieben. Seitdem habe ich ihn nicht verändert und ich will nur sagen, dass meine Gedanken nicht von irgendwelchen Ergebnissen beeinflusst worden sind.

PS: Da die Gesamtlänger meiner Notizen am Ende über neun Seiten betrug, werde ich hieraus eine kleine Reihe machen und sie in drei Teilen veröffentlichen. Ich denke, dass ist im Wohlgefallen aller. Jetzt kann ich nur noch sagen: Film ab!

Kategorie: Bester Film

Call me by your Name:

Irgendwie mag ich nichts an diesem Film. Weder die Schauspieler, noch den Plot, die Story oder sogar den Drehort.

Dunkirk sowie Darkest Hour:

Ich habe festgestellt, dass die meisten Kriegsfilme bei mir einfach nicht ziehen. Schaut man sich den historischen Ablauf an ist vieles für das Drehbuch geschönt worden. Verständlich, dennoch ärgerlich. Zumal es meist dann immer um die Sinnfrage geht oder es ganz wunderbar lächerlich, pathetisch, heroisch und patriotisch wird.

Im Klartext: Krieg ist sinnlos. Wer zum Mittel des Krieges greift, ist nicht mehr in der Lage zu kommunizieren. Bevor Krieg ausbricht ist die Wahrheit schon lange verloren gegangen. Krieg geschieht niemals im Willen der Bürger. Es geht immer um Macht und diese Macht wird nur einem winzig kleinen Teil zur Verfügung gestellt. Die einfachen Soldaten sind dabei nur Marionetten. Ich schnalle nicht, weshalb es glorifiziert werden muss.

Get Out:

Soll angeblich ja ein guter Film gewesen sein. Leider absolut nicht mein Genre.

Lady Bird:

Ich. muss. diesen. Film. schauen! Ich bin ja eh so ein Comming-of-Age-Film Fan (richtige Zielgruppe und so), aber ich liebe die Hauptfigur jetzt schon! Vorfreudealarm…!

Phantom Thread:

Ernsthaft? Die Geschichte zwischen Designer und Muse hatten wir doch auch schon tausendmal. Gibt es nichts Innovativeres?

The Post:

Guter Trailer Anfang, und netter Witz im Flugzeug aber weshalb muss man Woodkid im Trailer verwenden? Es ist ein großartiger Song, aber absolut abgefrühstückt…. Innovation wo bist du?

The Shape oft Waters:

Der Film hatte mich bereits bei dem Kostüm vom Wasserwesen sowie dem Szenenbild. Einfach aus dem Grund, weil es mich wirklich an Biohof erinnert und Rupturen ist und bleibt fantastisch.

Theres Billboards Outside Ebling, Missouri:

Mildred Hayes? Ich liebe dich. Bester Charakter seit langem… Der Film sieht mal wieder innovativ aus. Davon braucht die Welt mehr!

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Thy Art is murder #10

Ich gebe zu diese Reihe an Bildern hat mir besonders Spaß gemacht zu zeichnen, jedoch hatte ich mal wieder eine leicht Phase. Dürfte so um das Ende des Oktobers gewesen sein.

Ich habe ab und zu meine wiederkehrende Opernphase, in der ich mit dann tatsächlich die ein oder anschaue beziehungsweise Ausschnitte. Neben der Oper kamen dieses Mal Ballett sowie Musical hinzu, weshalb ich dann irgendwann bei Schwanen See gelandet bin. Was alleine schon wegen Tschaikowsky musikalischer Untermalung hören und sehenswert ist. Schwanensee, sowie eine recht fatalistische Einstellung und nach langer Zeit mal wieder die Zeitung gelesen formt dann das ein oder andere Bild in Form einer Message…

Beauty in the Breakdown

 

Wer erkennt die Schlüsselsymbole und das Zitat? Mehr muss ich dazu dann eigentlich auch nicht mehr sagen, außer dass ich die Version noch irgendwie mehr ausbauen wollen würde. Oder ich zeichne eben eine völlig Neue, auch eine Möglichkeit!

It’s too bad she won’t live! But then again, who does?

 

Meine Interpretation der nordischen Weltesche, welche den gesamten Kosmos symbolisiert. Die Natur ist das Leben, die Natur spendet Leben, ohne Leben kann die Natur nicht existieren. So erfreue dich bitte an beidem gleichermaßen.

Yggdrasil

 

Da muss ich irgendwie noch mal rann. Ein wenig mehr Details wären schön, aber ich glaube auch so weiß man worum es geht.

Mein Herz brennt…

 

Ja, dass bin ich. Aber ich denke jeder hat diese Situation schon einmal erlebt zwischen Herz-Gehirn, zwischen Passion- Vernunft hin und her gerissen zu sein. Egal ob beim Umziehen, Job kündigen oder einfach nur einen Tag frei haben, um die beste Freundin zu besuchen oder sein Buch zu beenden. Im Volksmund ebenso wie bei Psychologen heißt es Pubertierende bzw. Jugendliche seien besonders anfällig für so ziemlich alle Arten von psychischen Krankheiten, Manipulationen oder Stimmungsschwankungen. Nur sind Mädchen vielmehr Frauen mit 18 Jahren damit normalerweise durch… Ich habe das Gefühl, auch hier ist mein Körper wohl ein Spätzünder. Wie auch immer, irgendwie ist es einer meiner Lieblingsbilder und irgendwie auch meine Lebensgeschichte.

Heartbreacking

 

Die große Preisfrage an mich selbst ist nun ob das Skelett nun weinte oder sich übergab. Ich denke letzteres, denn Ende Oktober war ich wie heute ziemlich angefieselt auf meine Chefin. Diese Frau hat teilweise alles und gleichzeitig nichts im Griff und da ich damals ein Graffiti entdeckte, was meine Laune passend widerspiegelte griff ich zum Bleistift worauf hin dann das entstand.

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