Die gesammelten Schätze des Monats der falschen Grundsteinlegung

Feststellung des Tages am letzten Tag des Monats: Mit Pflastern an den Händen lässt es sich sehr schlecht tippen. Die beste Nachricht zu erst: Ich habe wieder ein funktionierendes Handy! Wer sich noch an den Totalschaden dank Wassers erinnern kann darf sich einmal fett auf die Schulter klopfen. Aus Mangel an Zeit sowie Nerven half ich mir mit einem alten Modell aus meiner Familie und war damals erst einmal im sicheren Hafen. Dachte ich, an dieser Stelle verweise ich auf mein neues Lebensmotto: Do not mess with life. Ich glaube übrigens nicht an vor determiniertes Schicksal, aber in dem Sinne… Keine drei Wochen später vergas ich nämlich den Pin für die Sim Karte sowie den Puk. Dementsprechende Unterlagen lagen bei mir nicht mehr herum, wurden also vermutlich mit anderen Papieren zerstört. Ich wurde also (un)freiwillig zu einem Mitstreiter in der Opposition gegen die Digitalisierung vor allem bei Kindern und Schülern. Zumindest funktionierte das Handy, selbst als es mir erneut herunterfiel und das Display komplett zerbrach. Ein sehr treues Teil, was definitiv zu wenig Speicherplatz hatte. Ich meine 8GB… Was soll ich denn mit 8GB?! Da passt noch nicht einmal meine gesamte Musik drauf. Willkommen in den frühen 90ern, in dem Jahrzehnt in dem man sich noch einfach so verabredet hat und wenn was dazwischenkam man ziemlich aufgeschmissen gewesen war. Ähnlich wie mit Wegen… Teils bin ich eine Stunde früher losgefahren und diese 60 Minuten Puffer habe ich jedes Mal gebraucht. Diesen Monat durfte ich 45 Minuten eine verdammte Hausnummer suchen. Fragt mich nicht, es war außerordentlich nervig und peinlich.

Zumindest lernt man so viele neue Menschen kennen, ich verzichte in Zukunft jedoch dankend. Was dagegen deutlich mehr vorkommen darf wären gute Bands. Es gab auf dem Festival, auf dem ich war eine. Eine ist zwar besser als keine, dennoch generischer Black beziehungsweise Death Metal ist eben nicht meins. Die Bands wären wirklich besser gewesen wären die Musiker einfach ohne ihren jeweiligen Sänger aufgetreten. An dieser Stelle war ich über die Begleitung meiner Freunde außerordentlich dankbar, zum einen hatten wir viel zu erzählen zum anderen habe ich nun definitiv einen wesentlich besser gefüllten Konzertkalender als vorher. (Mundpropaganda und Flyer sind eben doch zu etwas gut, vor allem unter Rollenspielern.)

Apropos Rollenspieler, bald ist das Semester vorbei. Unsere Kampagne dagegen noch lange und wir boulen bereits jetzt um außerplanmäßige Termine, um den Rest zu schaffen. Die Pause, die wir gezwungenermaßen Einlegen mussten, war dieses Mal leider erforderlich. Zumindest in unserer D&D Runde ist so ziemlich alles schief gelaufen, was schief laufen konnte. Man kann tatsächlich zu wenig Plan haben (für einen Gegner), selbst wenn der Standardsatz für Rollenspieler lautet: Der eigene Plan überlebt meist den Erstkontakt mit dem Spielleiter nicht. Im Großen und Ganzen sind drei unserer NPCs wegen uns über den Jordan gegangen und unsere Charaktere saßen quasi allesamt im Hochsicherheitsgefängnis der Nation (berechtigterweise). Ein Gefängnisausbruch ohne Magie ist gleichzeitig Nervenkitzel und wirklich ätzend. Fazit unseres letzten Treffen: Unsere Gruppenoral existiert förmlich nicht mehr (fragt sich ob wir überhaupt je eine hatten), doch stehen wir nun am Fuße des Gefängnis in Freiheit. Dafür haben wir allerdings auch alle Insassen des gesamten Gefängnisses befreit und das Anti-Magiefeld aufgehoben.

Unsere Game of Thrones Runde dagegen läuft wie immer auf Messerschneide. Meine Ehefrau hat aufgrund von einem riesigen Familienzwist (wir erinnern uns an die Verlobte meines Adoptivbruder) sich das Leben genommen, mein Charakter dreht daher momentan ein wenig durch doch dem Rest geht es dafür ziemlich gut. Der Master of Spies wurde (mit der dämlichsten Falle aller Zeiten ins Jenseits geschickt), Tywin Lannister hasst uns weiterhin wohingegen der König uns weiterhin mag, der neue Master of Spies ist tatsächlich Varys (wir alt ist der Typ bitte in der Serie?) und mein Knappe ist mittlerweile ein Mitglied der Königsgarde und somit ein noch jüngeres Mitglied als Jaime Lannister. Unser Septon muss dagegen muss sich nun entscheiden ob er dem hohen Septon dienen will oder weiterhin unserem Haus und er schwitzt bereits jetzt. Die Black Fire Rebellion, die gerade vor den Toren des Reiches steht lasse ich hier mal unbeachtet.  Für den restlichen den Monat habe ich mich ausschließlich nur mit meiner ersten Hausarbeit beschäftigt und mit meinen weiteren fünf Bewerbungsmappen für die jeweiligen Kunsthochschulen.

Was soviel bedeutet wie, ich hatte genau 1,5 Semesterwochen wirklich Ferien von insgesamt acht Wochen. Wenn mir jemand sagt Studenten würden nur faul auf der Haut liegen, den hänge ich am nächsten Kleiderhaken auf. Auch wenn niemand mehr von euch studiert hier ein paar gelernte Weisheiten meinerseits: Schreibt euch die Fußnoten in euren Referatstext gleich mit hinein. Ihr könnt beides nämlich recht gut für die Hausarbeit recyceln und ihr spart euch damit eine Menge Zeit und Nerven. Sofern euer Referatsthema nämlich nicht allzu schrecklich war, dürft ihr nämlich auch das für eure Hausarbeit wiederverwenden. Eigentlich solltet ihr das sogar auch tun. So verlockend es auch ist fangt nichts neues an, es gibt nur Ärger. Egal mit welchem Textverarbeitungsprogramm ihr schreibt, kümmert euch als aller letztes um das Layout. Ansonsten schreibt euren Text am Stück im Blocksatz ohne jegliche Absätze herunter. Alles andere ergibt ähnlich viel Ärger wie ein völlig neues Thema für die Hausarbeit zu wählen. Layouts basteln ist in Word ein wirklicher Horror, zumindest wenn es genau fünf verschiedene Leitfäden für das Aussehen der Hauarbeit gibt und die auch noch Begriffe verwenden, die man erst nach einer Woche intensiven Bearbeiten er versteht, zumal man die Einstellungen dann auch erst einmal finden muss weil die Werkzeugleiste aus unerfindlichen Gründen nicht mehr funktioniert. Danke Computer…

Deshalb einfach besonders viel Zeit ein. Besonders das Inhaltsverzeichnis ist eine Hausnummer für sich. Benutzt einfach keine vorgefertigte Schablone, oder holt euch jemanden der mit Word absolut umgehen kann. Selbst mit professionellem Tutorial auf YouTube hat es mich ewig gebraucht um die Grundzüge zu verstehen, was ich überhaupt machen muss. Im Klartext: Nehmt nicht fortlaufende Seitenumbrüche, ihr müsst die Seiten quasi im Programm voneinander trennen. Sonst wird es auch schwierig mit den verschiedenen Seitenzahlsystemen. Sorgt dafür, dass ihr euch merkt wo ihr genau die Seitenumbrüche hingesetzt habt. Habe ich nämlich nicht und nach einer Woche mehrerer Tonnen Arbeit bin ich durch Zufall gestoßen, weil ich aus Frust einfach angefangen habe wahllos Text zu löschen. Dann tauchte er nämlich wie aus dem nichts auf. Glaubt mir als ich das Problem gelöst habe gab es eine Rundnachricht an sämtliche Familienmitglieder und freunde denen ich die letzten Wochen etwas vorgejammert habe. Die entsprechende Kopie, Kopie, Kopie, Kopie ist nun übrigens meine Vorlage für die nächsten Jahrzehnte.

Ich hätte da noch weitere Tipps für die gleichzeitige Bewerbung an fünf verschiedenen Kunsthochschulen. Falls ihr einen gesunden Menschenverstand habt: Lasst es, es ist eine bescheidene Idee gewesen. Seid ihr so wahnsinnig wie ich und wollt alle Naselang innerlich sterben und nicht älter als vierzig werden? Go for it, es gibt nichts besseres. Spaß beiseite, fünf verschiedene Mappen zusammen zu stellen deren Richtlinien alle verschiedenen sind und zwischen 20-30 Arbeiten enthalten sollen (Konzepttexte nicht mitgerechnet) ist eine Hausnummer. Ob ich diese Semesterferien ein Buch geschrieben hätte oder eben meine Hausarbeit, Blogartikel sowie die Kunstkonzepte es hätte keinen Unterschied gemacht. Der beste Moment des Ganzen ereignete sich am Abend des 13. März, an dem ich feststellte das der Abgabetermin von gewissen Bewerbungsunterlagen der 15. März war. Kurz um, es war der teuerste Brief meines Lebens, bin aber dennoch heilfroh dass Expressbriefe existieren.

Apropos (geistige) Gesundheit. Man möchte ja meinen Ärzte seien in der Lage dieser gerecht zu werden. Vergesst es, ich finde es immer wieder erstaunlich wie inkompetent Menschen sein können die gefühlte 13 Jahre lang studiert haben. Was haben die in der Zeit gelernt? Die Prämisse meines Termins war: Blutabnahme für Blutbild. Den Termin dafür konnte ich schon einmal nicht per Mail machen, sondern musste dort anrufen. Dumm wenn man eine ganz kleine (riesige) Abneigung gegen Telefonate hegt. Ich hing über eine Stunde in der Warteschleife. Darüber hinaus stimmten die Sprechzeiten nicht mit den angegebenen Sprechzeiten auf der Internetseite überein. Dann wurde es auch nur ein kleines Blutbild, weil das große muss man ja selbst Zahlen und selbst mit Sätzen wie Hey, ich habe gesundheitliche Probleme könnten Sie mal nachschauen? hätte ich immer noch einen dreistelligen Betrag zahlen müssen. Ende des Liedes: Eisenmangel. Nicht gravierend, aber vorhanden. Hatte mich jetzt nicht überrascht. Die Maßnahme der Ärztin: Mehr Fleisch und Fisch, mehr Hülsenfrüchte inklusive einer Ernährungsberatung (die ich auch noch hätte selbst Zahlen müssen). Ganz ehrlich ich war drei Jahre lang meines Lebens essgestört, trage davon heute noch Spuren und ich bin Sportler. Ich weiß woraus Nahrung besteht. Folgendes Problem: Ich bin Vegetarier (noch nicht einmal Veganer), habe Zöliakie (Vollkornprodukte fallen somit auch weg) und ich kann Linsen nicht mehr sehen… Getränke wie Kaffee, grüner/ schwarzer Tee verhindern die Eisenaufnahme. Klar, ich könnte weniger davon trinken nur wie soll ich dann den Tag überstehen bei meinen Schlafproblemen? Melatonin nehmen, habe ich versucht und bewirkt nichts. Mein Lösungsansatz war dementsprechend mir einfach das Eisen spritzen zu lassen als Infusion genauso wie Vitamin B12. Was glaubt ihr wie meine Ärztin ausgeflippt ist? Natürlich sei ja immer am besten. Dumm wenn es auf natürlichem Wege eben nicht funktioniert und sie mir für meine Schlafprobleme Yoga, regelmäßige Spaziergänge und eine gesunde Schlafhygiene vorgeschlagen hat. Ich habe diese Schlafprobleme seit Jahren und sie sind erneut schlimmer geworden seit Oktober 2018. Wie inkompetent und schwer von Begriff kann man eigentlich als Mensch sein?!

Zumal sie noch nicht einmal Hausärztin ist. Dann wundert sich die Notaufnahme, weshalb Menschen solche Nährstoffmängel haben. Ohne Worte. Von meiner Zahnärztin bzw. ihrer Assistentin fange ich gar nicht erst an, außer dass ich jetzt auf der Suche nach einer neuen bin. Ich lasse mich eben nicht wie Dreck behandeln. Zurück zu erfreulicherem. Ich war tatsächlich im Indoorspielplatz, das erste Mal sei einem guten Jahrzehnt? Und ich habe erfolgreich Menschen verstört. Folgendes: Die Wahrscheinlichkeit, dass ich während dieses Erwachsenenabends alten Klassenkameraden begegnen würde war verdammt hoch. Ich habe damit gerechnet, trotzdem sagte ich meinen Freunden zu und wir hatten um ehrlich zu sein verdammt viel Spaß. Es kam jedoch wie es kommen musste, ich traf auf zwei meiner alten Klassenkameraden. Nicht auf die mit denen ich gerechnet hatte, aber die zwei lassen sich dennoch mit den Attributen graue Maus sowie absolute Oberzicke ziemlich gut beschreiben. Wie auch immer ein freudiges Hallo von Seiten der grauen Maus, ich und Oberzicke hielten uns sagen wir mal gleichermaßen bedeckt. Das Verhör seitens der grauen Maus begann und ich habe 0815- Antworten…

Irgendwann viel dann auch die Frage was ich denn hier tun würde und ich sah mich zum tausendsten Mal nach meinen Freunden um, die mich gefälligst aus der Situationen retten sollten. Gesagt getan, ich entdecke unweit H. der gerade in seinem Star Wars Nerd T-Shirt vorbei schlurfte. Ich zeigte auf ihn, wollte ihm etwas zurufen und in dem Moment kommt sein bester Freund brüllend um die Ecke gerannt versucht ihn zu takeln, scheitert und taumelte an uns vorbei. Nun bot sich uns eine Szene wie aus Mix Martial Arts Filmen der 80iger. Denn nun tauchte der Dritte (ebenfalls brüllend) auf, nahm auch noch Anlauf und sprang in die zwei Kampfhähne hinein. Dritter trug übrigens ein schweinchenrosa farbenes T-Shirt mit regenbogenkotzendem Einhorn und dem wunderbaren Aufschrift Death Metal. Ein vierter rannte dem dritten hinterher auf seiner Brust ein brennender Totenschädel. Natürlich ebenfalls juchzend. Die Gesichter der zwei waren unbezahlbar, es hätte keinen besseren Moment geben können. Auch wenn es keiner meiner Freunde weiß, aber ich hätte sie indem Moment knutschen können. Des Weiteren, wenn euch zwei Kerle die jeweils über 80 Kilogramm wiegen takeln und einer auf euch drauf fällt merkt ihr das auch noch vier Tage später. Dafür bin ich eben besonders Aerodynamisch.

Half mir bei meiner Last-Minute-Erstellung einer Kunstmappe für die zweite Universität auch nicht. Besagtes Bewerbungsschreiben war ja schon so knapp gewesen (aufgrund einer Misskommunikation zwischen Hochschule und mir). Genauso lief es nun auch bei der Kunstmappe, die eigentlich sogar nur für das Nebenfach relevant war und ist. Herausgefunden habe ich die Vorverlegung des Abgabedatums auch nur, weil ich das dortige Prüfungsamt kontaktiert habe, weil ich wissen wollte welche Zeitfenster für die Kuriere galten. Auf meine Nachfrage erhielt ich prompt Antwort, was für mich nebst Erstschock bedeutete, dass ich an meinem einzig freien Tag der Woche um Punkt 13 Uhr nachmittags damit anfing meine zwei Konzepttexte zu schreiben sowie Entwurfsskizzen anzufertigen. Außer eine Stunde Pause saß ich bis spät abends an dieser Mappe und am Ende bin ich quasi einfach nur noch horizontal ins Bett gefallen. Die Mappe ist aufgrund des wunderbaren Lieferdienstes übrigens pünktlich angekommen. Ich sage euch diese 36 Stunden waren eine klitzekleine psychische Tortur. Wie gesagt, wenn ihr gesund altern wollt mit Geist und Körper lasst solche Bewerbungsmarathons sein. Gerade Unis sind prädestiniert für ihre herausragende Koordination in Dingen. Nicht!

Das derzeitige politische Geschehen macht meine Laune derzeit leider absolut nicht besser.  Langsam frage ich mich ob diese eine Partei nicht einfach das europäische Äquivalent zu gewissen Präsidenten von Übersee ist. Eigentlich haben sie sich mit ihrer Spendenaffäre schon vor über zwanzig Jahren unwählbar gemacht, aber mit Kramps-Karrenbauers absolut indiskutablen Karnevalsrede sowie der fast einvernehmlichen Zustimmung zu Artikel 13 bin ich an so einem Punkt angelangt an dem ich mir denke: Das Gesellschaftsmodell von 1984 hat auch mit einer Urheberrechtsrefom angefangen, nur mal so am Rande.

 

Willkommen im Märchen namens Leben, Sie werden hier niemals wieder lebendig herauskommen:

Auch dieses Märchen hatte Gesetze und Regeln, die wir nicht verstehen konnten, die uns gefallen mochten oder nicht, denen wir uns aber dennoch beugen mussten.

S. 151- Das Orangenmädchen von Jostein Gaarder

 

Ich meine sich in die Hochschulen und in den Bundestag einzukaufen, wären auch verlockende Option…

„Was hast du satt, süßes Kind?“, Ich seufze und gebe Ausnahmsweise eine ehrliche Antwort. „Keine Macht zu haben.“ 

S. 39- Elfenkrone von Holly Black

 

Ich glaube es gibt Horoskope, die nur für gewisse Politiker gelten. Wie schaffen wir Abhilfe?

Virtually everything you decide today will be wrong [a newspaper horoscope].

S. 39- The Long Dark Tea-time of the Soul von Douglas Adams

 

Finger? Anfänger, ich biete den gesamten Körper:

Meine Finger fühlten sich wie Lauch in der Saftpresse an.

S. 33- Nachtblumen von Carina Bartsch

 

Letzteres besonders:

There are some people you like immediately, some whom you think you might learn to like in the fullness of time, and some that you simply want to push away from you with a sharp stick.

S. 144- The Long Dark Tea-time of the Soul von Douglas Adams

 

Wir brauchen mehr davon!

Unter all dem Glanz bist du immer noch ein Wüstenmädchen, sagte ich mir. Eine Rebellin.

S. 404- Amani, Verräterin des Throns von Alwyn Hamilton 

 

Ich habe das Gefühl der Durchschnitt weitet sich derzeit aus und zwar im negativen Sinne: 

Die Stadt liegt am Allegheny River im Schatten protziger Berge und hat mehr Bäume, als man schütteln kann, außer man hat viel Zeit zu verschwenden oder ist verrückter als der Durchschnitt der Bevölkerung.

S. 9- Der zweite Schöpfer von Michael Marshall

 

Ich bringe unser Zeitgeschehen immer besser auf den Punkt:

Manchmal fragte sich Jehudi, ob all die die Willensfreiheit für Menschen wirklich diese wahnsinnigen Nachteile wie extreme Sturheit, die Weigerung, sich fortzuentwickeln, sowie einen angeborenen Stolz auf die eigene Dummheit aufwog.

S. 56- Herr Müller, die verrückte Katze und Gott von Ewald Arenz

3 Kommentare

    1. Dabei habe ich den Betrunkenen, der mir sein gesamtes Bargeld in die Hand drücken wollte, inklusive Wohnungsschlüssel und Zigarettenpackung noch nicht einmal erwähnt xD Ps: Geplant, aber ich sag mal so die Wahrscheinlichkeit ist verdammt gering

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