Thy Art is murder #12

Hurra, Hurra die Zeichungen sind da oder so. Ich gebe es ja zu, zwar schreibe ich momentan doch bin ich so unendlch langsam dass es noch einige Wochen dauern kann bis mal wieder etwas adäquates auf dem immaginären Tisch landet. Reisen ist anstrengend vor allem dann wenn man bei der heimatlichen Ankunft feststellt, dass  der Enst des Lebens jetzt erst so richtig anfängt. Eine Anleitung wie so etwas dann läuft gibt es natürlich auch nicht… Deshalb, letztes Mal gab es ein paar Kritzeleien zu bestaunen, dieses Mal biete sogar akkurate Illustrationen. Wunderbar in Szene gesetzt, mit der besten Beleuchtung die es auf Erden gibt. Nicht.

Meine Lebenserfahrung sagt mir, dass gut gesetztes verdammt viel bringt nur war das mit dem Licht im Winter ein wenig schwierig. Egal ob Morgen- oder Abendlicht, es passte nie und tagsüber war ich auf der Arbeit. Schlechte Bedingungen für ein Fotoshooting. Immerhin habe ich jetzt wieder meine Tageslichtlampe wieder, jetzt muss ich nur noch einen Winkel finden aus dem keinen Schatten auf meine Zeichnungen werfe. Ich übe einfach fleißig weiter und ihr freut euch einfach über die Zeichnungen einverstanden?

 

Nachdem ich es irgendwann aufgegeben hatte ein Portrait von Medusa zu zeichnen, kam ich zu dem Schluss doch bitte mal etwas anderes zu versuchen. So wurden die Schlangenhaare zu Wasser beziehungsweise zum Meer und statt den Betrachter anzustarren wurde eben nach einem Luftballon geschnappt. Ursprünglich stand auf dem Luftballon Hopes& Dreams geschrieben, nur sah das in rein Bleistift leider nur halb so gut aus wie vorgestellt weshalb ich es am Ende einfach weggelassen habe. Medusa wurde sozusagen zu einer alten Meerjungfrau die Hoffnungen und Träume mit Vergnügen verspeist.

 

Mr. Totenschädel hat mir die reinsten Nerven gekostet. Im Gegensatz zur Realität, besitzt dieser Schädel eine Menge Perspektiven. Eigentlich ist es nur eine, aber dann auch gleich die schwierigste. Sämtliche Seitenlinien verkürzen sich, um wie viel kann man sicherlich total logisch ermitteln. Ich dagegen war mal wieder Lust. Weshalb muss es auch so etwas wie Raum geben?

Genug gemeckert, ich bin mit dem Ergebnis zufrieden. Mir gefällt allerdings die linke Version nur mit Fineliner definitiv besser als die Blei- Buntstiftversion. Aber es war einen Versuch wert.

 

Das Abschiedsgeschenk an meine Chefin. Ich dachte mir ich konnte ja mal so etwas wie ein eigenes Mandala zeichnen und da bot sich die Hand der Fatima irgendwie an. Schließlich soll sie vor dem bösen Blick schützen. Kann als Künstlerin ja nur helfen. Leider hat sie die Bedeutung nicht wirklich verstanden, sie kannte das Symbol auch gar nicht. Ich glaube sie fand es im allgemeinen einfach zu negativ oder finster. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten und ich werde mich garantiert nicht mehr verstellen. Zumal ich es gar nicht so negativ finde…

 

4 Kommentare

  1. hm es fehlt mein Kommentar vor dem mit dem Link. Ich bezog mich auf die unterste Zeichnung (Mandala) explizit. So gibt es kaum einen nachvollziehbaren Kontext … in dem Fall, siehe a. m. blog unter dem neuesten Beitrag; „Kunst“. Lieben Gruß

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