Travelling

Electric Boxes- Dublin Canvases

Das Ende der Reihe, dann gibt es erst einmal keine Bilder mehr. Versprochen oder vielleicht auch nicht… (Ich habe mal wieder etwas gemalt)

Eigentlich sollte Dublin gar nicht für seine Biere bekannt sein. Es hat nämlich so viel mehr zu bieten, deshalb hier mal eine kleine Attraktion die jedem auffallen müsste sobald er Dublin und Umgebung betritt. Im Jahre 2015 (vermutlich ein wenig früher) beschlossen ein paar Straßenkünstler etwas gegen die graue Langweile ihrer Stadt zu tun. Sie fingen an einzelne Stromkästen zu bemalen, denn seien wir ehrlich: Wer braucht schon graue Strom/Sicherungskästen?! Seit dem hat sich das Projekt verselbstständigt und Dublins Sicherungskästen erstrahlen in allen möglichen Farben und Mustern. Wie immer habe ich die Location dazu geschrieben, wer also brav den Cursor auf dem Bild ruhen lässt müsste es irgendwann sehen (Zumindest so der Plan). Es gibt drei Bilder, die waren wieder unmöglich für mich zu rekonstruieren. Ich habe absolut nichts gefunden, weder bei meinen Fotos, noch bei Google Earth und auch nicht auf der Website des Vernastalters. Ihr dürft denen übrigens auch gerne folgen… Ich finde die Idee grandios und fordere selbiges für Deutschland ohne Ausnahme. Und die anonymen Beitrage… Wer mehr weiß, darf sich gerne dazu mitteilen ;)

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Mixtape des flüchtigen RoadTrips

So jetzt fragt ihr euch sicherlich, was soll die ganze Musik hier? Nein ich bin weder ein besonders musikalischer Kenner geworden noch ein MTV Ableger. Nur habe ich es weder in den Sommer- noch in den Herbstferien geschafft etwas einigermaßen anspruchsvolles vor zu produzieren was ich euch nun hätte vorlegen können. Prag muss also warten genauso wie mein Leben. Denn das wird gerade von feuchtfröhlicher, parasitärer Architektur, einem unglaublich langatmigen englischen Roman sowie dieser einen Bioklausur ertränkt. Ich dachte als ich Bio für Doofe gewählt habe würde es entspannt werden. Falsch gedacht. Denn jetzt zermartern mir EPSPs, EPPs und irgendwelche Kationen mein Gehirn, obwohl diese eigentlich alle mein Gehirn am laufen halten müssten wie paradox.

Ich warne übrigens jetzt alle Schlauberger davor mich mit dem lieb gemeinten Rat: Entspann dich doch einfach mal, Klausuren dürfen warten zu belehren. Ich funktioniere leider nämlich nicht so. Ich bin ein Mensch der so lange lernt bis er es versteht! Weil er es eben verstehen muss… Ihr seht ich stehe nicht auf Go-with-the-flow-Menschen. Entweder ich ertrinke im Flow oder ich spalte das Ganze wie Moses… Warum sich mein Unterbewusstsein weigert zu surfen? Chronischer Kontrollzwang vermutlich…

Deshalb mein stärkster Fein ist deshalb wohl nicht die nervige dahinsiechende Biomasse in Guantanamo sondern ich selbst. Denn falls ich alles stehen und liegen lassen würde um zu tun wonach mir gerade der Sinn stünde würde ich in Anbetracht meiner Volljährigkeit wohl bald vor Gericht landen. Zugeben, verdienter Maßen…  Anstatt also diversen ähm Gedanken Folge zu leisten habe ich die überschüßige Energie einfach dazu genutzt um euch die ultimative Flucht zu präsentieren.

Fahrt, fahrt so lange ihr noch könnt. Ich schwöre es euch…

Übrigens für alle die sich hier mal wieder eloquenteren Kontent wünschen, glaubt mir das wünsche ich mir auch. Und glaubt mir bitte auch, dass das ab Dezember wieder besser wird. Zwar nicht privat, aber zumindest hier in meinen virtuellen Chroniken. Ich habe da nämlich eine Überraschung für euch ;)

Jetzt aber, husch husch. Kopfhörer auf und genießen. Keine Angst diesmal werden euch nicht die Ohren abfallen. Alle Metal und vor allem Rammstein-Fans sind herzlichst eingeladen mir eure überschüßigen Alben als Almosen zu überlassen ;)

Mein armer Laptop hat leider nämlich Soundgrenzen…

Wenn einen der Ruf der Ferne ereilt:

 

 

…und schließlich wird das Fernweh so massiv, dass wir es nicht mehr ignorieren können:

 

 

Stellt sich nur noch die Frage: Pick-Up, Mottorad, Jeep oder doch lieber der Ferrari? 

 

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