Sammlung

Das Mixtape der großen Feier

So in Anbetracht dessen, dass ich vermutlich gerade in völligem Reisestress stecke oder einfach völlig am Ende bin dank irgendwelcher schulischen Aktivitäten hier einmal ein abermaliger Ausflug in meine Zukunft. Zwar habe ich noch ungefähr neun Monate hier fristen muss teile ich mit euch bereits ein Stück der nun bereits etablierten Routine. Oder zumindest der geplante Alauf der Horror-Woche. Musikalisch Unterlegt macht dass Ganze mehr her als bloße mündliche Weitergabe.

Wir steigen gleich völlig episch in die Momente vor der Prüfung ein, irgendwie möchte man ja auch mit Klasse ins Schlachtfeld geführt werden…

 

 

Dieses Realisieren, dass man nach einer Woche Horror fast schon mit einem Bein in der Freiheit steht… We need some
Action!

 

 

Dieser Song wird vermutlich bei mir gedanklich Laufen während ich mein Abizeugnis empfangen werde…

 

 

… und schließlich folgt einach das große Gefühl, das Gefühl der Gefühle. Freiheit!

 

 

….und jetzt heißt es sich einfach nur noch musikalisch die Kante geben:

 

 

Ja bitte, einmal die gesamte Umgebung abfackeln, jetzt gibt keine Chance mehr auf Schulverweis… Ich wäre dann ämlich raus

 

 

…und da dass noch nicht reichen wird, wird es noch den Fallout obendrauf geben:

 

 

….und plötzlich kommt diese gewisse Melancholie

 

 

Gut, die hält vielleicht wenige Sekunden

 

 

Nun ja… nachdem Feiern heißt es dann wohl

 

 

eine kleine, florale Aufmerksamkeit

Gladiolen

Vorne weg, ich bin kein Florafetischist sondern bin lieber der Zuschauer als Blumendomteur aber ein wenig kann ich mich der floralen Anziehungskraft des Blumenmädchens doch nicht entziehen und so entstand zum Ehrentag der Urmutter aller Blümchen nun diese kleine ehrlesene Sammlung musikalischer Naturhappen…

Ich hoffe sie gefällt euch und allen voran natürlichdem Ehrkind des Tages un überhaupt des gesamten Jahres. Mögen dich die Gewäche der Erde dein Leben lang beschützen und behüten, denn du bist mit einer der personen die jeden Tag übersich hinaus wachsen können änlich wie der Bambus.

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Gesammelte Schätze- Der Monat des Islands Wetters

Urf, Stress lass nach… Der April ist hoffentlich lebend überstanden und meine Zellen sind hoffentlich auch noch alle am richtigen Platz, trotz des Gefühls des Durch- den- Fleischwolf- gedreht- worden. Es kann nur besser werden. Aber ich hoffe ich kann euch mit ein paar wenigen Abschlusssätzen den Monat noch einmal aufwerten, zumindest meinen Monat. Übrigens, falls ihr euch doch noch einmal anschließend wollt Hier geht’s noch einmal zu den Bedigungen…

 

Nette Begrüßung:

»Du siehst nicht gut aus«, sagte Grigori mitleidig, als er aus dem zweiten Bus stieg. Es folgte die übliche Kranken-Therapie: Eine Wodkaflasche wurde gezückt, ein Becher voll geschenkt, ich urde zum Trinken genötigt. Die Umstehenden tranken mit, bis wir uns auf dem gleichen Trunkenheitslevel befanden. 

S. 105Sibirski Punk von Merle Hilbik

 

Welch ein bescheidener Samariter:

»Du hast mir das Leben gerettet«, sagte sie noch ein- mal. »Wenn mich das getroffen hätte, wäre ich tot.«

»Ich muss mich irgendwie bei dir verhakt haben«, behauptete Didi. »Hab dich wohl mitgeschleift , ohne es zu merken.«

S. 4 – Laurin von Wolfgang Hohlbein

 

Ich möchte mir niemals einen Chip transplantieren lassen, aber so bionische Tattoos oder Menschen haben doch irgendwie ihren Reiz:

Drei Hinweise darauf, dass ich ein Cyborg bin:

1. Ich habe seit Jahren keinen Tropfen mehr gepinkelt.

2. Im Laufe der nächsten Minuten wird mein gesamtes Blut meinen Körper verlassen, und das ist völlig okay.

3. Ich hänge an einer anderthalb Meter hohen Maschine oder die Maschine an mir. Wie man’s nimmt.

S. 6 – Ein Teil von uns von Kira Gembri

 

Genau diese Aussage trifft mein derzeitiges Leistungsniveau so ziemlich auf den Punkt:

Heute könnte ich höchstens was in der art beitragen. »Hey, Timo neulich habe ich es geschafft, eine Treppe freihändig… runterzusteigen!« Nope, es ist wohl besser, ich höre einfach nur zu.

S. 8 – Ein Teil von uns von Kira Gembri 

 

Warum kann ich nicht auch so produktiv in Mathe sein?

Das Naheliegendste konventionelle, analoge, das mir zur Beschreibung dieser Figur einfiel, war eine Zykloide, L’Hôpitals Lösung für Bernoullis berühmtes Brachistotron- Problem, die Kurve, die ein fester Punkt auf dem umfang eines über eine stetige Fläche rollenden Kreises beschreibt.

S. 725 – Unendlicher Spaß von David Foster Wallace 

 

Ungefähr dieses Szenario spielt sich zu Hause ab, wenn ich mal Mist gebaut habe. Ich bin ja ein so böser Teenager ;-)

Weder Hal, der sich das Kinn ständig nach Speichelspuren absucht, noch der lesende und hopsende Pemulis, Ann Kittenplan oder Trevor Axford- der heute nicht die geringste spur blau an sich hat- sind momentan dafür in Stimmung, alle warten auf den administrativen Fallout, der nach dem entsetzlichen Eschaton-Fiasko am Sonntag zu erwarten ist. 

S. 736 – Unendlicher Spaß von David Foster Wallace

 

Mehr gibt es nicht zu sagen:

Zeit fürs Aspirin, nach so vielen Wörtern. Du hast gewonnen. Schau dir woanders an wie’s schneit.

S. 775 – Unendlicher Spaß von David Foster Wallace