#Musik

Wild Whiskers…

Wieder was dazu gelernt, ich wusste bis eben nämlich nicht dass Whiskers zu deutsch Backenbart oder Schnurrhaare heißt, zumindest passt der Name zur Musik ein bisschen rau und wild ist der Garage Rock tatsächlich, wie sollte es auch anders sein.
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Crunchy Kids

Yeah, ich hab endlich neuen Hörstoff gefunden, und als Stoff konnte man das wirklich bezeichnen, denn es macht verdammt süchtig. Diesmal geht’s um Hip-Hop, denn ich hab mal nach einer Band oder Gruppe gesucht, die nicht diesen typischen „Gangsta“ oder Batlle-Rap macht, die simplen Reime und die mehr oder weniger ertragbare ist höre, ich schon zur Genüge auf dem Schulhof. Zwar singen die vier von den typischen Themen im hip-Hop verpacken dies, aber in schöne und flüssigen Verse. Dazu noch etwas Politik, ein paar Loungehintergrundgmusikelemente plus ruhige Schlagzeugbeats und fertig ist der eher Reggae ähnliche Hip-Hop. Und ganz ehrlich ich finde schon wegen dem Namen „Crunchy Kids“ haben sie Beachtung verdient. Ein bisschen sehen sie auch aus wie Kids, das „Crunchy“ verstecken sie besser gesagt sie verstecken dies in ihren Songs… Mein Lieblings ist übrigens im Moment Nash Money, bei dem Song bekomme selbst ich selbst Montag morgens an der Bushaltestelle gute Laune. Naja man merkt dezent, dass ich angetan bin ^^

Sofar, ich liebe es

Nabend ihr da draußen,
heute will ich mal über ein Projekt der Musikszene sprechen, dass am Mittwochabend mal wieder seine Wurzeln in einer Wohung geschlagen hat für einen Abend zumindest. Es geht um Sofar eine Veranstaltergruppe (ich denke mal relativ junger Leute) die alle paar Monate sich eine Location suchen und dort dann verschiedene Künstler auftreten dürfen. (Ja der Artikel wird jetzt ein bisschen Werbung, aber die kommt meinerseits vom Herzen und die Jungs und Mädels haben es auch wirklich verdient) Diesen Mittwochabend war ich auch dabei und ich muss sagen es hat mir sehr gefallen, denn erstens die Location war sehr cool, zweitens die Künstler bzw. ihre Musik hat mir sehr gefallen und drittens man lernt interessante neue Leute kennen.
Aber erstmal wieder zur Musik.
Als erstes trat ein gewisser Peter Paasch auf, der eine Mischung aus Hörbüchern und Electromusik macht. Mir war dieses Genre genzlich unbekannt, ich muss aber sagen es hat mich sehr amüsiert aber auch zum nachdenken angeregt. Kurz um am Ende hatte ich sein Album in der Hand. Alles Meins! 🙂 Als zweites kam dann einer der Spaceman Spiffs (oder Spiffs Spaceman). Der hat mir auch sehr gefallen, obwohl ich am Anfang doch sehr skeptisch war ob mir deutsches Sing& Songwriting überhaupt gefällt, aber wie gesagt ich fands toll besonders die Erläuterungen und kleineren Geschichten vor jedem Song, die er erzählt hat. Und Last but not Least eine junge Norwegerin, Thea Hjelmeland, die wirklich eine wahnnsins Stimme hat und ebenso so gut Gitarre spielen kann. Insgesamt also ein sehr guter und gelungener Abend, der mir viel Spaß gemacht hat.

So wer will hier ist ein mal die Facebookseite

und hier ist noch einmal ein anderer Bericht