Liebe

Herzenkramen, Klappe die Sechste: Musik

Wenn man ein gewisses Grundtalent besitzt und seine elf Jahre Klavierunterricht hatte ständen die Sterne nicht schlecht irgendetwas daraus zu kreieren. Etwas was bereichert, bleibt und trägt. Nur ist „wenn“ stets der Indikator für etwas, was eine Bedingung vorraus setzt und zwar die Bedingung der hingebungsvollen Liebe zu üben. Ich liebe Musik, allerdings nur den Konsum dieser. Während meiner Karriere als Schülerin, hatte ich nie dieses innerliche Leuchten. Ich hatte weder Erkenntnis noch Freude während irgendeines Vorspielens. Zählen ist mir bis heute ein Graus und das Wissen schon wieder nicht geübt zu haben wurde zu einer eher fiesen Last. Deshalb wird es von mir vermutlich nie ein Album, eine EP oder gar eine Single gibt. Vielleicht ein Plattencover? Wer weiß? Oder ein Bühnenbild, ein Bandbanner?

Nichtsdestotrotz liebe ich Musik bis heute und es wird auch immer ein Teil von meinem Leben sein. Denn Musik macht einfach alles besser… Deshalb hier meine Albencover von Alben/Künstlern/Bands, die mein Leben bereichert haben zum Guten und sowie in guten und in schlechten Zeiten. Wer auch einige Songverse oder Alben teilen möchte, der darf gerne erst diesen Herren besuchen und dann dort nachlesen wie man im Herzen kramt.

 

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Herzkramen, Klappe die Zweite: Sprache

Für diejenigen, die sich gerade Fragen was dieser ganze Herzschmerz soll, der lese dort bitte mal ganz flux hier nach. Denn dieser Herzschmerz ist die verdammt geniale Idee des Herren Random Randomsens.

Auf dann, die zweite Runde beginnt: 

Ich habe nicht viel zum Thema Sprache zu sagen. Ich bin weder redegewandt, noch präzise, noch sprachbegabt, noch sprachbegeistert oder gar der deutschen oder überhaupt irgendeiner Grammatik mächtig. Selbst Kommunizieren fällt mir immer noch scher, aber wenn man eins sagen und schreiben können sollte dann ist es definitiv dieser Satz: Ich liebe dich.

Für den Anfang hier meine elf Variationen.

 

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Mixtape des familiären Zusammenlebens

Wenn man sich schon auf einem Selbstfindungstrip befindet flammen in Gedanken immer wieder dieselben Partykillerthemen auf wie: Familie, Freunde, Gesellschaft, Identifikation, Zukunft und noch sehr viele mehr… Manche mehr, manche weniger philosophisch verpackt. Nichtsdestotrotz lässt sich nicht von der Handweisen, dass vorausblickend das Wort Zukunft in fetten Großbuchstaben über mir steht sowie rückblickend der Schriftzug: Familie. Man kann sie sich eben nicht aussuchen, sodass es häufig zu zwei Pendants tendiert: Geliebt oder verhasst. Davon mal abgesehen braucht der Mensch dennoch ein Rudel obwohl er über Abgrenzung funktioniert. Faszinierende Wesen diese Menschen, aber ich schweife mal wieder ab.

Ich persönlich bin ich kein Großfamilienmensch, war ich nie und ich finde die Vorstellung persönlich grauenhaft. Ich war allerdings auch noch nie in der Situation mit einer „blutsverwandten“ Horde Kontakt aufnehmen zu müssen… Vorteile: Weniger Anfahrtskosten zu diversen Hordentreffen die eher einem Speeddating ähneln, weniger Klatsch und Tratsch, weniger Wangenknuffen und der Stress irgendwelchen Erwartungen zu entsprechen stinkt.

 

Nachteile: Man hat eben nicht den coolen Cousin (er war es mal, bis er seinen Berufswunschäußerte) oder die coole Cousine, die Seelenverwanten gleichen wie in vielen jungen Erwachsenen Romanen, eine möglich geringere Sozialkompetenz und man bekommt weniger Geschenke. Gut, letzterer Punkt wäre zu kapitalistisch und zu undankbar als ihn jemals zugeben zu wollen.

Mein innersten Kreis würde ich als Kleinstfamilie bezeichnen, den größeren Bereich dagegen eher als Standard. Selbst dort fangen die Grenzen an zu verschwimmen, denn bereits dort verschwindet die „Blutsverwandtschaft“ und weicht der, der „geistigen Wellenlänge“. Was ich damit eigentlich sagen will, egal wer oder was eure Familie bildet ihr werdet ihr fehlen bemerken… Vielleicht nicht sofort, vielleicht nicht an den fehlenden Geräuschen in der Küche oder dem Bad, aber in irgendetwas immer. Weshalb es jetzt irgendwie eine Art Abrechnungspflaster gibt, denn trotz fehlendem Liebesglück gab es wie bei allem nicht immer nur die Honigkuchenseite. Jedoch darf ich stolz behaupten, dass ich wie immer gerne polarisiere. Mir ging es nicht halb so schlecht wie man annehmen könnte. Sonst hätte ich hier noch ganz andere Sachen aufgefahren.

 

Jede Familie hat ihr eigenen Leichen im Keller:

 

Dennoch, Familie als Ganzes betrachtet ist schon irgendwie was tolles:

 

Wie hält man eigentlich bis zur Eisernen Hochzeit durch?

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Mixtape des Balladenmetal-Montags

Da sitzt man am Ostermontag mal wieder nichts ahnend vor seinem zusammklappbaren quadratischen Bildschirm und was ploppt da im Reader auf? Der Balladenmontag… Und was ausgerechnet Blind Guardian. Wer sicht dass nicht antut ist selbst schuld… und was musste ich schließlich lesen? Ein Balladenmontag lediglich mit einer einzigen Metal-Ballade? Wo gibt es denn so was?! Jedenfalls nicht bei mir und so hoffe ich liebe Christiane, dass sowohl dein Zauberlehrling als auch meine und Flowermaids Neugier damit gestillt wären 😉

 

 

Um mal gleich ins Boot mit einzusteigen:

 

Ich finde der stille Ordnungshüter der Lebenden hat hier auch seinen Platz verdient:

 

Mehr muss man auf einer Beerdigung doch gar nicht empfinden….

 

Wenn die Gedanken sprechen lernen:

 

Das Leben bringt uns jeden Tag ein Stückchen um, eine Bombe nur ein einziges Mal. -Samar Anand

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Mixtape des gebrochenen Herzens

Um gleich schon mal vorzubeugen… Nein ich bin weder unsterblich verliebt noch mache ich gerade eine tödliche Trennung durch. Aber um schon mal vorzubeugen und den verlorenen Seelen dort draußen zu helfen, die vielleicht gerade das Problem haben habe ich ganz selbstlos diese kleine Sammlung zusammen gestellt. Schließlich sollte man endlich mal die aufkommende Sonne genießen und sich nicht aus Gründen wie ein Grottenolm verkriechen. Hilft selten… Und an alle Süddeutschen, wir haben hier im Norden eben nicht so viel Sommer. Der findet meist zwischen April und Mai statt und August bis September. (Wollte ich nur mal gesagt haben, da ich des öfteren höre warum wir uns denn so anstellen würden…)

Ach ja und noch was, auch wenn in den Songs hin und wieder ein Geschlecht spezifiziert wird. Es gilt stets für alle! Hier bekommt jeder sein Fett weg 😉

 

Fangen wir doch mal ganz ruhig an, um das Gespräch zu verdauen (SMS sind immer noch feige!) :

 

Das folgt dann meist darauf… Aus einer Zwei-Zimmer-Wohung wird eine Ein-Zimmer-Wohung:

 

Man sinkt immer weiter in die Tiefe, wenn auch irgendwie nicht ganz…?

 

…denn vergiss niemals:

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24./ 25. Türchen:

Ja, das letzt Türchen ließ auf sich warten ich weiß, aber ich weiß auch, dass ich gestern einfach mal frei und Weihnachten haben wollte. Statt einer Geschichte müsst ihr euch heute einfach mal mit einem Echtzeitbeitrag begnügen. In Anbetracht dessen, dass Weihnachten ist sicher auch kein Problem da man im Allgemeinen eh noch Weihnachtshopping betreibt.

So genau weiß ich auch gar nicht, was ich euch schreiben soll. Denn eigentlich ist schon alles gesagt. Vielleicht zu gegeben Anlass einfach mal eine Danksagung? Schließich scheint es ja im Trend zu liegen sich gen Ende bei jedem zu Bedanken. Verlegern, Illustratoren, Lektoren, der Familie und sonst noch irgendwelchen Personen.  Dürfte bei mir zwar recht klein ausfallen, aber probieren kann ich es ja trotzdem einmal. Denn so ein zwei Menschen fallen mir tatsächlich ein.

Der größte Helfershelfer ist nämlich mein Mitbewohner nicht nur das fetteste Dankeschön der Welt fürs Korrekturlesen, nein auch fürs Dichthalten gegenüber sämtlichen Mitmenschen. Schließlich bekam er die ersten 30 Seiten schon Mitte November geliefert und musste still schweigend bis eben zum 21. Türchen durchhalten. Was soll ich sagen, er hat es mit Bravour gemeistert. Ich hätte das nicht gekonnt, ich hab es ja so schon kaum geschafft meinen Mund zu halten.

Zumal meine Geschichten zu korrigieren ein absoluter Graus ist. Meistens schreibe ich sie in einem rutsch durch und das Blatt ist dann nicht mehr nur schwarz weiß sondern eben schwarz, weiß, rot und davon ganz schön viel. So wird Lektor spielen zu einer Freizeit Herausforderung aller erster Güte. Also danke an dieser Stelle noch einmal.

So, rein theoretisch könnte ich hier auch schon Schluss machen mit Danke sagen, denn mehr Helfershelfer gab es nicht. Mehr Motivationsgeber auch nicht. Zum einen ist das Schade zum anderen zeigt es mir erneut, dass der einzige Mensch an den man glauben muss man selbst ist. So oft wie ich gehört habe: Dein Geschreibsel ist ganz nett. Will ich gar nicht aufzählen. Früher hat mich das getroffen, heute weniger. Mag sein, dass mein Geschreibsel ganz nett ist, aber mit Geschreibsel füllt man keine 24. Tage. Mit Geschreibsel füllt man auch nicht seine gesamte Freizeit. Mit Geschreibsel bringt man keine Menschen zum weinen…

Deshalb noch einmal ein großes Dankeschön an mich selbst, fürs Durchhalten. An dieser Stelle eine kurze Notiz an die Nachwelt:

Sollte man anfangen von seinen Romanfiguren zu träumen verbringt man definitiv zu viel Zeit mit ihnen. 

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Eine digitale Erinnerung an die fast analoge Zeit

Eine weise Kiwi hat mir mal gezwitschert, dass es Menschen geben soll die dich quasi so nehmen wie du bist ohne Nachzufragen, ohne Ansprüche, ohne Hintergedanken oder Bedingungen. Einfach so. Kaum zu glauben, aber ich muss zugeben dass es mir in letzter Zeit immer öfters passiert was mich natürlich tierisch freut. Was mich weniger beglückt ist die Tatsache, dass ich lange lange Jahre und auch immer noch nicht begriff habe dass die ganze Zeit so ein Mensch genau vor meiner Nase saß/sitzt. Früher ist er vor mir aufgestanden und hat liebevoll versucht mir schmackhafte Schulbrote zu schmieren, heute backe ich mir meine lieber selbst. Auch die Linie No. 5 hat das morgendliche Autorasen abgelöst.

Was allerdings geblieben ist, ist die Liebe. Leider äußert diese sich viel zu oft als miesgelauntes, pubertäres Herumnörgeln aber ganz tief innen drinnen würde ich jeder Zeit für diesen Menschen in die Bresche springen. Ich hoffe dass weiß er…

So nun ein kleines digitales Präsent… analog folgt dann in 23 Tagen 😉

 

Jaja, mein lieber Erfolg ist die beste Rache denk daran 😉

 

Für die wunderbar sonnigen Autofahrten mit unserem Dickerchen:

Ich denke dass sollten wir beide noch mal inhalieren: 

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