Leseratte

Buchtopia 2018… Nicht

Alle Jahre wieder kommt das Chris… oder eben auch nicht. Bei mir kam zumindest immer der Weihnachtsman und in unserem heutigen Fall erwartet euch lediglich eine kleine Retrospektive in Sachen gedrucktem Wort. Seit zwei Jahren nehme ich mir jedes Jahr eine ganz bestimmte Menge an Büchern vor und lese sie dann meist doch nicht. Wie war das nochmal mit den Neujahrsvorsätzen? 2016 sah damals schon mau aus, da ich gerade mal eins der geforderten/ gewünschten Bücher geschafft habe und dann noch nicht einmal in diesem Jahr… sondern erst 2017 irgendwann. Deshalb behalte ich für die vermutlich folgenden Jahre einfach immer dieselben Bücher bis sie endlich abgearbeitet sind. Ohne Kompromise! Allerdings muss selbst das Vorhaben bis Mai warten, weil ich keines der Werke mit mir führe und unter uns: Douglas Hofstadters Wälzer will ich nicht per Post verschicken, dass wird nämlich sehr schnell, sehr teuer.

Als Konsequenz folgt daraus die Buchvorsätze von 2016

Gödel, Escher, Bach ein endloses geflochtenes Band- Douglas Hofstadter

Geschlossene Gesellschaft- Satre

Distelfink- Donna Tartt

Der Marsianer- Andy Weir

Neuromancer- William Gibson

Der Graf von Monte Christo- Alexandre Dumas

 

2017 sieht bereits ein wenig besser aus, allerdings nur ein wenig was auch daran liegen mag dass ich mir wesentlich weniger vorgenommen habe. Erstens, weil ich mich selbst nicht fertig machen wollte, zweitens so ein Abitur schreibt sich nicht von allein. Dennoch habe ich gleich zwei Romane geschafft und beide waren es sogar noch wert. Der Rest muss abermals warten. Bis irgendwann mal….

Buchvorsätze aus 2017:

Das Herz des dunklen Waldes- Naomi Novik

Der Fall Jane Eyre- Jasper Fforde

Everybody’s GYPSY Popkultur zwischen Ausgrenzung und Respekt- Dotschy Reinhart

Osama- Lavie Tidhar

Das Schiff des Theseus- V. M. Straka

 

Mit der geplanten Schullektüre verhält es sich ein wenig anders. Auch hier habe ich nicht alles gelesen, mein innerer Schweinehund ist dieses Mal allerdings unschuldig, denn ich hatte definitiv schlicht weg zu wenig Zeit. Darüber hinaus musste ich noch nicht einmal alle Werke noch ein zweites Mal lesen. Die Vorgaben lauteten damals: Zwei Themen müssten Vorbereitet werden… Wir hatten drei zur Auswahl und das Thema welches die Bücher beinhaltete, die mich am wenigsten interessierten umfuhr ich großräumig. Mein letzendliches Abiturthema war damit ein Film und somit nicht sonderlich buchtopisch. Wir durften noch nicht einmal das Drehbuch benutzen. Rein theoretisch hätte ich an der Zahl sogar vier Werke gelesen, Lektürenschlüssel können gerne mal in der Länge ausarten ähnlich wie die eigenen Notizen und Analysen, welche man bereits in der 10 Klasse geschrieben hatte. Ja ich habe das Oberstufenmaterial bereits in der 10. Klasse bearbeitet und gelesen… Denkt euch euren Teil.

Deutschland. Ein Wintermärchen- Heinrich Heine

Woyzeck- Georg Büchner

Der Verbrecher aus verlorener Ehre- Friedrich Schiller

Bahnwärter Thiel- Gerhart Hauptmann 

Vorschlag zu einem Magazin einer Erfahrungsseelenkunde- Karl Philipp Moritz

 

Ps: und erneut bin ich echt etwas undankbar, weil ich ständig vergessen habe die Urheberin dieser Blogserie zu verlinken. Man kipppe mir doch bitte Orangensaft über mein Haupt…

25 ins WorldWideWeb gestanzte Bücherdoktrin

Während dieser Beitrag wohl hochfährt, glänze ich der Weil mal wieder durch Abwesenheit. Diesmal Ferienbedingt. Im Moment weiß ich nicht, falls ich in dieser Woche jemals Internet haben werde… Ich darf gespannt sein. Doch nun zu einem anderen Thema, das Thema des Beitrages. Die wunderbar belesene Itchy hatte mich vor gefühlten unzähligen Jahren einemal it diesem Stöckchen beworfen, was ich leider viel zu lange vernachlässigt habe… Hiermit hole ich es nun nach und hoffe, dass ich zumindest einigermaßen kreativ war. Denn bookish bin ich trotz Bücherliebe irgendwie doch nicht.

Mapping the modern World...

Ich hasse Buchcover, die Menschenabbilder aufgedruckt haben. Weshalb? Es exstieren sieben Milliarden von uns, da brauche ich uns nicht auch noch in meinen Bücherregalen zu Hause. Mein zu Hause ist der einzige Ort, an dem ich mal Menschenfrei habe.

Mir rollen sich die Zehennägel hoch wenn es innerhalb einer Buchreihe zu einem Coverdesignwechsel kommt. Warum tun uns das diese Verlage an? Besitzen die kein optisches Herz? Folgendes Problem ist mir schon dreimal unterfahren… Zu meinem lezten Geburstag hatte ich mir Die Bestimmung-  Letzte Entscheidung gewünscht und was bekam ich? Allegiant, die amerikanischen Taschenbuchversion zum Film. Ich besitze/ besaß voher die deutsche Taschenbuchversion. Dieser Bruch ruft heute noch Augenkrebs bei mir hervor. Vor allem weil auf dem Cover eine menschliche Silouette zu sehen ist und zwar deutlich. Ich will die grüne deutsche Version!

Wobei das Schlimmste für mich immer noch bis heute der Wechsel von Hörbuch auf Roman… weil das Hörbuch nicht mehr prodziert werden konnte.

Im allgemeinen finde ich das Deutschland die schönsten Buchillustratoren sowie Coverillustrationen führt.

(mehr …)