#Fotographie

Die Wahrscheinlichkeit der Inszenierungen…

Aus Ermangelung der Dichkichte des Lebens namens Zeit, Kraft sowie Kreativität gibt es diese Woche leider noch einmal eher die sporadische Ausbeute eines Beitrages… Weitere Fotographien aus meinen Kunstprojekten. Ich gelobe ab nächster Woche Besserung, doch der Gedanke an die emotionale sowie logische Hölle kommenden Donnerstag wird mich bis dato ersteinmal 24 Stunden pro Tag begleiten.

Ich weiß nicht, wer sich die Berechnung von Kombinationen oder Wahrscheinlichkeiten ausgedacht hat, aber diese gewissen Mathematiker (dessen Namen ich sehr wohl kenne, dank ihrer verstandzerreißenden Formeln) sind nach ihrer Erlöschung ihres geistigen Lichtes hoffentlich nicht neben Gott erwacht.

Letzendlich herrscht doch eh nur 50%- 50%. Es sei denn man spielt Lotto, da steht die Wahrscheinlichkeit, dass genau DU gewinnst bei 0%… Es gewinnen immer die Anderen! Andere empirisch nachweisbare Beispiele wären diese hier: Flugzeug stürtzt ab oder nicht ab; du schaffst es heil über die Straße… oder eben nicht. Fest steht ich denke gerade wieder schwarz-weiß und so setze ich nun trotzig noch obendrauf. Die Wahrscheinlichkeit, die Klausur in den astreinen Vulkansandstrand zu setzten liegt bei 100%.

Jetzt genießt einfach die herrlichen Bilder… Ich geh derweil mein Selbstwertgefühl wieder aufpumpen.

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Eine kleine Reise durch die urbanen Gefilde der Welt

Nun… hier einer der Gründe weshalb ich in letzter Zeit mich etwas weniger zu Wort melde. Ich bin in den letzten Wochen, doch recht eingespannt gewesen und werde es weithin sein. Denn unsere Kunstlehrerin hatte die hervorragende Idee sich als nächstes dem Semesterthema der Fotographie zu widmen. Widererwartend macht es mir sogar außerordentlich viel Spaß, weshalb in meinem Urlaub doch recht viele Fotos für dieses Projekt entstanden sind. Der poetische Titel lautete: Bildersuche und beschäftigte sich mit verschiedenen Kategorien der fotographischen Gestaltungsmittel und hiermit möchte ich mit euch ganz still schweigend meine auserwählte Ausbeute teilen.

Licht und Schatten:

 

Suche nach Linien:

Spiegelung und Reflexion: 

 

Auf Augenhöhe:

Muster und Strukturen:

Fill the Frame:

Froschperspektive:

Natürliche Rahmen:

Das erstaunliche Leben des Walter Mitty

Ja endlich habe ich es malgeschart ihn zu schauen, ich kleiner Nachzügler. Das, das unser kleiner Computer überhaupt geschafft hat, naja ist ein Wunder. Ich scheitere gerade nämlich wieder Samstag und Sonntag ist einfach zu viel los im #Neuland. Hier ist mein Eindruck und der ist ganz klar: *-* Der Film war toll! Ich habe wie gesagt eh ein Fable für Reisefilme oder Road Movies und ich mochte die Geschichte. Die Geschichte eines Fotoarchivaren, der ein unglaublich, seiner Meinung nach, langweiliges Leben führt und daher fast nichts in sein Partnersuchprofil schreibt, so kann er keinem „zuzwinkern“, dazu kommt noch ein ominöses Foto was von Anfang an vermisst wird und damit fängt alles an.

Ich persönlich mochte die Bildeinstellungen, das auf dem anderen Stern sein und auch das Ende (das rührend ist, aber auch leicht vorhersehbar) bzw. die lustigen oder auch fantastischen Geschehnisse die er erlebt, und sogar die teilweise vielleicht Filter? (Bei Island weiß man nie so genau, ob das wirklich echte Lichtverhältnisse waren)  Ich fand sogar ab der Mitt das der Film gerne auch länger dauern können, wäre er weiter so geblieben, denn wie der Film sich allmählig zusammen puzzelt und die ganzen kleinen Idee und Besonderheiten in dem Film mochte ich besonders gerne… Auch das er und noch ein weiterer am Ende sehr nach Reinhold Messner aussehen, ist sehr witzig. Also an alle die ihn noch nicht geschaut haben, ich empfehle ihn  gerne weiter. Allerdings weißt der Film auch kleine Logiklücken auf, aber die sind erstens nur winzig und daher kann man über die auch mal hinweg schauen. Bin gespannt was ihr zu dem Film sagt, würde mich mal interessieren.