Deutschland

Sommerliche Pause mit Hilfe von unsommerlichen Kritzeleien

So meine Lieben, falls ihr das hier lest was ich ja wohl sehr stark hoffe heißt das für mich gerade: Wohlverdiente Sommerpause…

Das ist auch der Grund weshalb ich hier mehr halb stumm vor mich hinvegetiere, allerdings durchweg positiv denn die Ferien kommen bei mir auch endlich mal an… Keine Pflichten zu haben ist auch mal schön. Genauso wie Lesen, Schlafen, Spazierengehen, Zeichnen und Rezepte ausprobieren. Demnach habe ich für euch einen kleinen Museumsrundgang vorbereitet, der so ziemlich meine anfänglichen Aquarelle oder die Versuche zeigt. Angefangen habe ich letzes Jahr Ende Oktober nach meinem zugegeben etwas fehlgeschlagenen Filmpraktikum, dessen einziger Sinn es war mir zu zeigen dass Zeichnen für sich wirklich Spaß machen kann… Denn von meinem damaligen Chef habe ich als Hausaufgabe für mein restliches Leben einen kleinen Tuschkasten sowie ein Zeichenbuch bekommen welches ich mittlerweile zur Hälfte gefüllt habe. Die Prämisse sagt aus, nicht lange zeichnen sondern nur grob skizzieren… Habe ich bei einigen Bildern nicht einhalten können, sie sehen dafür trotzdem hübsch aus.

Nun habt Spaß, genießt den Sommer und betrachtet dabei gerne meine gemalten Kritzeleien… Die kennt übrigens außer euch und meine Mitbewohner niemand also psssssst.

Ps: Wer errät die beiden Städte? Zugegeben Stadt Nummer eins ist recht einfach… Stadt Nummer Zwei dagegen nicht mehr so

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We’re all equal, bitch!

Ich hatte ja schon angekündigt, dass hier demnächst mal etwas mehr bilinguale Stimmung in diesen Blog kommt… Eigentlich wollte ich diesen Post zu irgendeinem passenden Anlass posten, doch waum eigentlich? Ich meine weshalb muss man sich immer an irgendwelche festen Termine halten. Wenn ich jemandem Blumen schenken möchte (dämliches Beispiel, da es noch nie vorkam doch mir fällt im Moment nichts produktiveres ein) warte ich doch auch nicht 5 Monate bis Valentinstag. eS gibt eben generelle Dinge die können ruhig häufiger angesprochen werden, denn im Gegensatz zu den USA sind wir leider immer noch viel zu konservativ, was dieses Thema betrifft, ähnlich die Heirat betreffend. Also hier eine kurzer internationaler Kommentar:

In July of 1993 the EU-council published three main categories that every country has to fulfilled if they want to be a member or want to join as a member of the European Union. This Copenhagen criteria signifies that the

Membership requires that candidate country has achieved stability of institutions guaranteeing democracy, the rule of law, human rights, respect for and protection of minorities, the existence of a functioning market economy as well as the capacity to cope with competitive pressure and market forces within the Union. ()” -Wikipedia

Nowadays the EU is divided in their opinions over the question whether a country like Turkey should join the EU. “Should a country like Turkey join the EU? Because of to the Copenhagen’s criteria the Council of the European Union wouldn‘ t be allowed to confirm their request because Erdoğan penalises his own population just because they start to demand their democratic rights.

But “What would happen if one of the EU members itself ignored the human rights since the Copenhagener criteria were published?” According to the human rights the paragraphs one, two and seven mean all humans are equal and free no matter which skin colour, sex, language, religion, political or other ideals, national or social extraction, fortune, birth or other social status they have. They are and will always be free and equal in front of the law.

Therefore homosexual partnerships have to be allowed to adopt a child together! They are equal to other heterosexual partnerships. Why is it impossible that just one partner is able to adopt a child? Even if the other partner adopts the youngster later he/ she hasn’t got the same rights as the partner, who adopted it first.

Homosexuality is hereditary, the child will not develop into a gay person just because it is raised by gay parents. Why should it disturb the sexual orientation of a child? Because they are missing the other sexual part of a relationship? Wha’s about the children, who are raised by just one parent. Today 20 % out of 8.2 million families are single partners. This child are develop as normal as children from heterosexual marriage. Every family is unique you won’t find the same family in the world.

Just because someone is gay doesn’t mean that he or she is a bad father or mother, they don’t lose their empathy or feelings for a child. They just want the best like every other parent for their child.

Often homosexual partners are totally liberal about the relationship of their adopted child to his biological parents. Many studies stress that children from gay parents accept the modern equality of partners in a marriage more easily than other children. Also they are much more liberal towards other sexual or partnership models, this candidness can help their partners later in their relationship.

At Last what will happen when the children will go to school? Will they be bullied because their parents are “different” ? What is if the parents will be bullied by the other parents? What will happen if teachers discriminate against the students? The society isn’t prepared for such a liberal model of love.

For me these question are inconsequential. Children are bullied for everything, and the most important point: When a woman gets the right to vote or the Apartheid stopped it was  new, maybe it was revolutionary and frightened frightening. But without making new experiences we can’t make progress. Homosexuals and heterosexuals are both humans human beings and should be treated equally. No matter in which topic!

So und im Anschluss widme ich mich nun dem Thema der Heirat… Es ist zwar auch schon wieder ein alter Hut, doch vielleicht doch eine recht interessante Geschichte. 2008 wurde Obama bekannter maßen zum ersten farbigen Präsident in der Geschichte von Amerika gewählt, mit den Präsidenschaftswahlen wurde auch gleichzeitig über ein anderes Gesetz bestimmt namens Proposition 8, welches für eine Ilegalisierung von homosexual Marriages. Nun kam es in California eigentlich einem der liberlasen Staaten in den USA zu folgendem Result: Obama wurde mit 61.1% zum Präsident gewählt, zu Erinnerung er gehört bis heute den Demokraten an, gleichzeitig gewann Proposition 8 mit 52.3%. Die gleichgeschlechtliche Ehe war somit verboten. Wodurch kam dass nun schließlich sind die Demokraten doch stets fortschrittlich und liberal.

Die eigentliche Lösung liebt im Los Angeles County…

Denn dort leben eben besonders viele Ethnien direkt neben einander Weiße, Farbige, Hispanics, Asiaten… und tatsächlich haben wohl sowohl viele farbige als auch Hispanics Obama unterstützt das er gewann. Nur ist ein Großteil dieser beiden ethnischen Gruppen gläubig ist häufig katholisch… und was halten im allgemeinen strenge (ich betone hier bewusst strenge, da es sehr wohl auch liberale Katholiken gibt) Katholiken von Sexualitäten außerhalb des Heterobereichs. Bingo nicht viel….

Der andere Teil atheistischen Bevölkerung oder was auch immer diese Menschen für Rituale pflegen wurde von leider doch recht überzeugenden Kampagne beeinflusst…. Hört man sich allerdings die Argumente einiger Darsteller an merke ich hier und da doch den fehlenden Menschenverstand.

Kurz nach diesem erschreckenden Ergebnis kam es zu diesem Video. Eine gegen Kampagne aller erster Güte und unter uns allen das Pick& Choose- System wird heut zutage irgendwie leider zu oft angewendet…

 

Israelische Comicszene…

Die Folgende Vorlesung behandelte den Messeschwerpunkt: Das 50- jährige deutsch-israelische, diplomatische Jubiläum. Zur Feier des Datums reisten rund 40 israelische Autoren nach Deutschland zu jeweils 74 Lesungen und präsentierten ihrem Publikum die unterschiedlichen Facetten der israelischen Literaturwelt. Da ich nun gerade die Themen: NS Zeit, Nahostkonflikt und die Rolle Deutschlands bzw. Israels über Jahre hinweg (gut, solange ist es auch wieder nicht) diskutiert und besprechen musste, interessierte mich der Vortrag erheblich mehr als der European Cosplay Wettbewerb. Projekt Horizont erweitern ging also in die zweite Runde… Die Hoffnung, dass es einen Übersetzer geben würde, bestätigte sich erfreulicherweise ebenso und den gut 60 Minuten Gesprächszeit mit Merav Salomon stand nichts mehr im Wege.

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Vorabend der Reise

Nun gut der Vorabend der Reise liegt mittlerweile über eine Woche zurück, aber ich kam einfach noch nicht dazu darüber zu schreiben und ohne Vorwort geht meine LBM Strecke garantiert nicht in die Öffentlichkeit.

Also war der Donnerstag relativ entspannt, da wir am nächsten Tag erst um 14.00Uhr losfahren würden. Mit der DB, mal sehen welches Abenteuer uns dort bevorstand (Achtung Spoiler: Die Bahnfahrt war absolut langweilig). Am Abend davor musste noch einmal ganz genau das Programm der Vorlesungen kontrolliert werden: Signierstunden, Writers in Prison (Vorlesung), und auch Interviews mit einer chinesischen Autorin und mit Wolfang Hohlbein durften nicht fehlen. Auf keinen Fall. Zudem musste wiederholt geprüft werden, wann die Cosplay-Wetterwerbe statt finden würden. Ich stellte fest, die Zeiten waren ausgeblendet worden und erst nach einer halbstündigen Jagd durch die Tiefen des Internets bekam ich meine Zeiten, mit der Computermaus aufgespiest. Auf der selben Website… ärgerlich. Die nächste unliebsame Überraschung war, dass ich die Hälfte meiner Vorträge verpassen würde, wenn ich zu den Wettbewerben gehen würde. Ein Schock, also wurde kurz umdisponiert. Die Wettbewerbe konnte warten. Warum nicht einfach nur die Preisverleihung ansehen? Die Besten, der Besten fotografieren und dann ab nach Hause. Mehr brauchte ich nicht. Das schlimmste Ergebnis, was ich aber noch Lesen musste war, dass am Freitag den 13, um 14.00 Uhr ein Doctor Who Cosplaywettbwereb statt finden würde. Für mich als Whovian eine Katastrophe, da ich um diese Zeit erst im Zug war. Der bittere Vorgeschmack meldete sich.

Aufgrund der vielen Entscheidungen und von der Jagd komplett erschöpft, hüpfte ich relativ früh ins Bett um am Folgetag fit wie eine Frühlingssprosse aus dem Bett zu springen. Klappte sogar fast. Die Zeit bis 14.00Uhr zog sich schier endlos hin und ich langweilte mich tierisch. Hausaufgaben waren erledigt, Sportprogramm absolviert, das Buch wollte ich mir für den Zug aufsparen und der Koffer war schon am Vortag fertig gepackt worden. Was ich allerdings noch nicht getan hatte, war nach Orten für die Nahrungsaufnahme zu schauen. Böser Fehler. Nahrungsaufnahme sollte nach einem anstrengend Messetag definitiv auf Platz 1 der To-Do Listen stehen und zwar gutes Essen. Nach einiger Zeit war ich fündig geworden und hatte drei Möglichkeiten gefunden, die alle in unserer Nähe lagen und dessen Speisekarte mir zumindest mit mindestens einem Gericht sehr zusagten.

Dann plötzlich war es schon 13.00Uhr und mein Mitbewohner wollte unbedingt schon zum Bahnhof, nur damit wir einen Sicherheitspuffer hätten. Falls irgendetwas passieren würde. Da wir auch so weit laufen mussten, nicht. Kurz um wir standen Pünktlich um 13.15 in der Bahnhofsvorhalle und stellen fest, dass wir viel zu früh dran waren. Aber wozu gibt es denn den großartigen Zeitschriften/Bücherladen mit dem daneben liegenden Fast-Fruit-Laden, dessen Angebot von Fruchtsäften bis hin zu leckeren Müslibechern alles führt. Natürlich wieder völlig überteuert, aber man gönnt sich sonst nichts. Den McDoof übersah ich wie jedes Mal ohne schlechtes Gewissen. Langsam mischte sich neben die schon vorprogrammierte, allbekannte Reisegespanntheit auch Bedenken ein. Würde alles gut gehen? Wie würde unsere Schlafmöglichkeit aussehen? Bestände die Möglichkeit, dass die Vorlesungen dieses Jahr wieder so mittelmäßig würden? Letztes Mal hatte ich den Eindruck, dass manche Autoren alles können nur nicht schreiben, was definitiv nicht ins Berufsbild passt. Und die größte Sorge, wie groß würde der Andrang in der Halle 1 sein, der Halle für Comics, Mangas und Cosplays… (Hier schonmal ein Pre-Wettbewerb)?  Spätestens als der Zug auf Gleis 4 einfuhr blieb keine Zeit mehr zu überlegen, die Koffer mussten reingewuchtet werden und anschließend schmiss ich mich auf unsere Plätze wie der wilde Watz. Der Hauptbahnhof nahte und in das Gedrängel wollte ich nicht geraten.

Und als sich dann die Türen schlossen, der Hauptbahnhof und die geliebte Heimatstadt hinter uns zurück blieben, hieß es dann: Leipziger Buchmesse, ich komme!

Die Bahnfahrt muss ich wirklich nicht näher beschreiben. Außer Lesen, Langweilen, Musik hören und etwas im Netz surfen wurde nichts gegeben. Selbst die nervigen Businessmänner, die mit ihren Headsets oder Pipern ständig zwischen der Buchhaltung und der Manufaktur oder dem Kunden hin und her schalteten, konnten es nicht heraus reißen. Wobei sie das nie können!

Die Ankunft war dagegen schon spannender. Keine Verspätung, aber mit einem riesen Hunger wurden wir in Leipzig ausgespuckt.

Schönste Bahnhofshalle, die ich jemals betrachten durfte

Schönste Bahnhofshalle, die ich jemals betrachten durfte

Nach ein paar Minuten Diskutiererei und Einnordnung mit Hilfe der Navi-App auf dem allseits so geliebten Mobiltelefon, ging es dann hinaus in die abendliche Kälte Richtung Nahrungsaufnahmestation. Gefunden wurde sie in einem kleinen Gässchen im hinteren Teil einer Einkaufspassage, deren Wert wir erst später schätzen lernen sollten. Ein kurzer Blick auf die Speisekarte und schon bekam ich ein noch nicht blinkendes UFO in die Hand gedrückt, welches leuchten sollte wenn das Essen fertig war und wie es leuchtete, es blinkte wie ein Leuchtfeuerwerk. Zudem vibrierte es so stark, dass es mir fast vom Tisch viel.. Zumindest war das Essen fertig. Et voilà:

Gemüse und Tofu

Gemüse und Tofu

Der Lauch war noch etwas fest, und die Soße war garantiert aus der Tüte, aber im Gegensatz zum überteuerten Bahnessen ein voller Genuss. Nach dem „üppigen“ Abendmahl ging es weiter auf Hostelsuche. Mit Hilfe der Ortungssatelliten ging dies, wie schon die Suche nach der Nahrungsaufnahme, relativ schnell. Wobei wir noch an einem kleinen Kino und einem Supermarkt halt machten. Allerdings viel das Kinoprogramm an diesem Abend eher Mau aus, so dass wir an der Rezeption gleich nach einem Veranstaltungskalender fragten und prompt einen bekamen. Plus die dazu gehörigen Anweisungen: Frühstück von 7.00-10.00Uhr, Küchennutzung im 1. Stock von 11.00- 22.00Uhr, W-Lan Zugang kostenlos. Der Teenager war glücklich und der Mitbewohner froh endlich sein Gepäck abladen zu dürfen. So bezogen wir unser Zimmer im zweiten Stock am Ende des Flures. So einen langen Hotelflur habe ich noch nie gesehen. Aber in Anbetracht dessen, dass  hieß weder Fahrstuhl noch Treppe in der Nähe. Wenn ich eingeschlafen wäre, hätte ich sicherlich super geschlafen.

Meine Schlaflosigkeit lag aber nicht an der noch zuvor besuchten Lesung im Central Kabarett von Herrn Uwe Simon-Netto, der aus seiner Autobiographie vorlas: Griewatsch. Mein Leipzig. Mein Leben, sondern an der immer größer werdenden Aufregung auf den Folgetag. Irgendwann musste ich wohl doch eingeschlafen sein, denn pünktlich um 6.30 weckte uns das Tetrisgedudel meines Telefons und ich schlüpfte verschlafen ins Cosplaybasicoutfit. Schminken und das andere Brimborium würden später kommen…

Tipp: Unser Hostel war wirklich gut. 200 Meter vom Stadtkern entfernt und sehr sauber und ordentlich. Etwas spartanisch, was aber nicht im geringsten störte. Der einzige Haken war vielleicht das Frühstück. Käse und Wurst gab es in Hülle und Fülle, ebenso wie Kaffe, heißes Wasser und Instant Kakao ebenso wie zwei verschiedene Cerealiensorten mit Milch (nicht Laktose frei). Auch wurden kleine Kuchenschnittchen angeboten. Nur wer gerne zum Frühstück Gemüse oder Obst isst war hier falsch, es sei denn ihr begnügt euch mit etwas Gurke, Tomate und Äpfeln. Die Yoghurts gabt es in 75g Packungen mit Beeren oder Maracuja und gezuckert. Hielt uns aber trotzdem nicht davon ab zu Frühstücken. Ihr merkt, der Supermarkt rief…

 

Ein Echtzeitreisetagebuch, Day 1

Heimat, den 6.07.13 um 8:24Uhr:

Guten morgen liebe Leser,

ich sitze gerade im Auto nach St. Peter Ording. Mein Vater und ich hatten uns kurzfristig entschieden, dass wir mal was anderes sehen wollten als nur die Aussicht aus dem Atelier oder der heimischen Wohnung.

Bis jetzt ist noch nicht viel passiert…

Die Nacht war kurz, eigentlich zu kurz, nur 5 Std. Schlaf ….

Denn um 8 Uhr war fahren angesagt, denn O-Ton meines Mitbewohners*: Je früher wir losfahren, desto leerer die Autobahnen. Also rein ins Auto und versuchen irgendwie auf die Autobahn zu kommen, was wirklich schwierig war bei den vielen Baustellen hier im Norden… Jetzt war das nächste Problem: Wie sollten wir meinen MP3 Player in die Station bekommen? Weil die Musikqualität im Radio zusehends Berg ab ging. Normalerweise bin ich der Typ der alles hört, aber heute war der Wurm drin.

Naja als wir es dann bei der nächsten roten Ampel geschafft haben, war ich zufrieden und mein Mitbewohner* erleichtert, dass wir jetzt endlich auf die Autobahn fahren konnten.

Bis jetzt sind die Autobahnen tatsächlich frei, aber mal schauen was der Tag so bringt, es sollen ja noch gut 2.5 Std. Fahrt vor uns liegen. Ein Nachteil ist, wenn die Autobahn leer ist, dass die Autos dann natürlich ein bisschen schneller fahren als normal und hin und wieder Einer mit gefühlten 200km/h an einem vorbei rast und man sich jedes Mal tierisch erschreckt, geht mir jedenfalls so. Wie ihr sicher bemerkt  bin ich kein passionierter Autofahrer bzw. Beifahrer, im Gegensatz zu früher, bis ich die Tagesshow verstanden habe und dann war Schluss…. Was mich persönlich an den Rasern nervt ist, dass:

1. Sie andere Autofahrer nervös machen oder sie auch dazu animieren auch so schnell zu fahren und dann ein Wettrennen à la Monte Carlo zu veranstalten ist nicht unbedingt angenehm.

2. Dass sie immer durch mein Blickfeld fahren, und so kann ich die Verkehrsschilder nicht mehr lesen…

(Ich bin nämlich ein Allesleser und wenn das Buch was ich mitnehmen wollte ganz unten i-wo im Kofferraum liegt, muss man halt ne Alternative finden… und die ist halt eben Verkehrsschilder. (Noch dazu bin ich ein absoluter Geofreak und liebe es Städte auswendig zu lernen) Ich weiß das klingt total komisch, aber wenn wir alle normal wären, wäre es ja langweilig

3. Ich mag im allgemeinen Auto fahren nicht.

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