Die gesammelten Schätze des Monats der unliebsamen Überraschungen

Der Monat startete wie eigentlich alle vier Wochen mit dem ersten des Monats. Für jeden eine unfassbare Überraschung, aber in anbetracht dessen, dass es tatsächlich der Tag der Scherze und Überraschungen fand ich es passend es mal erwähnt zu haben. Hält mich dennoch nicht davon ab besonders viel Abstand von dem Tag zu nehmen. Menschen reinlegen ist und bleibt einfach gemeine. Verarscht zu werden erst recht und da ich kein Mensch bin der Überraschungen mag ist der Tag absolut nicht meins. Weshalb ich froh war, an dem tag nicht in den April geschickt worden zu sein. Zumal ich mit der Zeitumstellung, dem Semesterneustart und neuem Stundenplan genug zu tun hatte. Ich freue mich ja wirklich schon auf 2021, endlich keine Zeitumstellung mehr. Mittlerweile bekomme ich schon zwei Wochen vorher Panik, dass ich sie verpasst haben könnte. Darüber hinaus stresse ich mich jedes Mal damit ob mein Handy sich nun von völlig alleine umstellt und wie sich dass dann auf den Wecker ausübt. Was macht mich wahnsinnig.

Ähnlich wahnsinnig haben mich die völlig überfüllten Unisäle gemacht. Eine überfüllte Vorlesung zu besuchen ist ja noch okay, aber dieses Semester sind sämtliche Vorlesungen in meinem Stundenplan überfüllt. So stark, dass es oftmals keine Sitzplätze mehr gibt und wir daher gerne Mal im Gang auf den Treppenabsätzen sitzen müssen oder gleichstehen. Wahnsinnig kuschelig. Dabei weiß ich noch nicht einmal weshalb die Vorlesungen plötzlich so überfüllt sind und erst die Seminare. Das ist das eigentliche Schlimme, denn sobald ich oder jemand anderen mit gerade Mal zwei Leistungspunkten in einer Veranstaltung saß waren wir sofort raus oder es wurde (un) fairerweise gelost. Problematisch wurde es dann für die Masterstudenten, deren zehn Leistungspunktseminar mal eben wegbrach. Das Beste an dem ganzen Drama ist, dass eben diese Professorin bereits letztes Semester dieses Problem hatte. Damals bin ich nämlich mit gut der Hälfte der anderen Studenten haushoch hinausgeflogen. Weshalb lernt eine erwachsene Frau, dessen Job es ist Seminare und Vorlesungen adäquatzu erstellen aus ihren Fehlern nicht? Ich merke, das Äquivalent zum völlig überbewerteten überalterten, unverbesserlichen, überprivilegiertenweißen Mann gibt es ebenso in der Version der Frau. Auf der anderen Seite wundere ich mich deutlich woher diese ganzen Menschenmassen kommen. Im Wintersemester waren die Vorlesungen überfüllt und teils die Seminare wirklich gut besucht, aber so voll wie es momentan ist habe ich es noch nie erlebt. Dabei ist noch nicht einmal neuer Semesterstart.

Beim Thema Überfüllung zu bleiben, es blieb nicht das letzte Mal. In einem zweiten Seminar kam es zu dem selben Sachverhalt. Hier wurden wir jedoch nicht sofort herausgeschmissen, sondern es gab eine dieser berühmten Ansagen à la: Lesen Sie die drei Texte, fassen Sie sie bitte zusammen und dies bitte bis heute Nacht um 0.00. Wer bis dahin noch nicht abgegeben hat ist raus. Viel Erfolg. Ich sage euch, den Lesemarathon hätte ich mir gerne erspart, nur ging es an dieser Stelle um mein Hauptseminar. Den Verlust von sechs Leistungspunkten konnte ich mir daher nicht leisten. An dieser Stelle war ich ausgesprochen froh, nicht abends arbeiten zu müssen… Die achte Todsünde für Professoren und Studenten oder Tutoren lautet übrigens: Kennlernspiele. Ich fand sie in der Grundschule bereits ätzend und der Status Quo hat sich nicht verändert. Wenn Wenn ich mit Menschen reden will, dann gehe ich auf sie zu und frage sie. Ich will absolut nicht dazu genötigt werden irgendjemanden, der mich eh nicht interessiert irgendetwas von mir erzählen zu müssen. Weshalb auch? Sie haben es spätestens nach zehn Minuten eh wieder vergessen und die 90 Minuten, die wir damit Zeit verschwenden könnten wir bereits für den Semesterstoff verwenden damit es vor der Klausur nicht so hektisch wird. Lustige Momente gab es natürlich trotzdem hier einige Auszüge:

Prof: Wenn Sie bereits im sechsten Semester sind, weshalb sind Sie dann hier im Einführungsseminar?

Student: Hab letztes Semester die die Einführung verkackt, weil ich vergessen habe die Hausarbeit abzugeben… Gut ich war zu faul…

Prof: Herrlich diese Selbsterkenntnis. Es kann nur besser werden oder auch nicht…

oder auch:

Studentin: Geschichte ist objektiv.

Prof: …und jetzt weiß ich wieder, weshalb Sie letztes Jahr durchgefallen sind.

Glaubt mir, es geht nur so. Man möchte ja meinen, dass Schüler einer deutschen Schule den Nationalsozialismus immer noch rauf und runter lernen? Vergesst es, der Großteil meines Seminares hat absolut keine Ahnung und es ist ernsthaft erschütternd. Selbst einfache Logikfragen werden haushoch in den Wind gepfeffert. Unfassbar. Wobei ich zugeben muss, dass ich als ich mal wieder erkältet war ebenso mächtig auf dem Schlauch stand.

Ein weiterer Auszug:

Prof: Was sind die vier Elemente?

Ich *im Stillen denkend*: Wasserstoff, Sauerstoff, Kohlenstoff und Helium… Warte das sind mehr als vier Ele…

Kommilitone: Erde, Wasser, Feuer, Luft

Mein Gesicht hättet ihr sehen sollen. Man kann es sich unnötig kompliziert machen. Ansonsten habe ich diesen Monat das erste Mal selbstständig Wäsche gewaschen. Nicht per Hand, dass kann ich ja seit Island zu aller Perfektion nein, mit einer richtigen Waschmaschine. Lacht nicht, bis dato war ich fürs Wasser hochholen, Müll rausbringen und Spülmaschine ausräumen zuständig. Ich stand jedenfalls die ersten Minuten ein wenig überfordert von all den Knöpfen und Tasten vor der Maschine und überlegte. Es fing bei der Menge an Waschpulver an und hörte bei der Umdrehungsanzahl im Schleudergang auf. Ich mache es kurz, sämtliche Informationen wurden ergoogelt. Was denn sonst, in einer Enzyklopädie hätte ich das Wissen garantiert nicht gefunden. Es gibt übrigens einen Berechner wie viel Waschpulver man wofür nehmen soll. Achtung hier eine kleine Verschwörungstheorie meinerseits: Dieser Berechner war von einer bekannten Waschpulverfirma, weshalb ich mir sicher bin dass dieser Rechner garantiert stets zu große Mengen angeben wird nur damit man schneller das jeweilige Produkt nachkauft. War mir in dem Moment egal, denn für die Berechnung wollte das Internet unsere Wasserhärte wissen. Ich wusste nicht, dass Wäschewaschen so kompliziert werden konnte. Ich erinnerte mich aber gleichzeitig, dass ein Freund von mir mir mal erzählt hatte dass je schneller sich grüne Tee braun färbt desto Kalkhaltiger ist das Wasser. Ergo es müsste demnach härter sein und da sich mein grüner Tee binnen Sekunden verfärbt musste demnach unser Wasser quasi Flüssigbeton sein. Wie dem auch sein, natürlich nahm ich viel zu viel Waschpulver. Es ist dennoch nichts passiert und somit konnte das Schlimmste verhindert werden.

Ähnlich wie bei der geplanten Abholung meiner Bewerbermappe der Fachhochschule in meiner Heimatstadt. Am ersten April gab es neben der Zeitumstellung auch noch die Absage für mein gewünschtes Studium, zumindest hier oben im Norden. Die vier anderen Bewerbungen laufen noch… Nichts desto trotz war meine Gefühlslage irgendwie nicht mies aber angeschlagen. Denn entgegen zu dem Text auf ihrer Internetseite wollten sie sehr wohl zeichnerische Serien sehen und auch ein festes Konzept. Die Mappenberatung wäre anscheinend auch auf jeden Fall ein Muss gewesen. Gegen all dies habe ich mich bewusst entschieden, weil ich nicht einer dieser 0815-Ich passe mich der Hochschule an und lecke der Prüfungskommission die Schuhe- Bewerbungen sein wollte. Finde es ein wenig enttäuschend immer wieder bemerke zu müssen, dass die Kunststudenten quasi schon halbfertige Künstler sind und die Professoren es sich sehr einfach machen. Schließlich muss man in halb fertige Künstler nur noch halb so viel Arbeit stecken für dasselbe Gehalt. Da erhalte ich lieber eine Absage die wie folgt lautet. Ihre Arbeiten sind zu vage für ein Studium oder wie ich es gerne lese: Ich bin zu experimentell. Zu experimentell für Kunst, dass muss man sich auch mal reinziehen.

Zumindest war ich Aufrichtig, wer das mit einer Absage quittiert sein Pech. Vermissen werde ich diese Hochschule jedenfalls nicht. Besonders nachdem sie meine Bewerbermappe verschlampt haben. Ihr habt richtig gelesen, meine Mitbewohnerin stand mit der Vollmacht zur Abholung am angegeben Ausgabepunkt und die Mappe war unauffindbar. Niemand wusste wo sie war oder sie sein könnte und es wäre gelogen würde ich nicht zugeben, dass ich in diesem Moment ernsthaft daran dachte mich aufgrund dessen einfach in die Hochschule einzuklagen. Mein Recht wäre es gewesen schließlich hatten sie gute 15 Jahre künstlerische Entwicklung verloren. Entwarnung: Meine Mitbewohnerin hat dennoch niemanden verbal erstochen, erschossen oder niedergerungen lediglich geatmet und 24 Stunden später war sie auch wiederaufgetaucht. Weshalb sie jedoch weg gewesen war wusste immer noch keiner und weshalb sie meine Bewerbermappe getrennt von meiner Kunstmappe aufbewahrt haben wusste ebenfalls niemand oder wollte man mir nicht mitteilen. Ein ganz schräger Verein sage ich euch.

Ein spontaner Friseurtermin ergab dann, dass ich mir auch noch den Nacken habe ausrasieren lassen und es bewirkt Wunder. Ich schwitze nur noch halb so viel und kann mich viel besser a klimatisieren. Falls übrigens jemand coole Kurzhaarfrisuren kennt für sehr dünnes, feines Haar immer her damit. Ich verzweifle langsam…

Ähnlich wie mit Game of Thrones, da ich es jetzt quasi in Echtzeit schauen kann und ich will jede einzelne verdammte Folge sofort schauen. Zumal ich Episode zwei schon verpasst habe aufgrund von… allem. Mein Gehirn mochte mich an dem Tag mal wieder besonders. Nicht. Dafür hat unsere Game of Thrones Rollenspielkampagne ihr ehrwürdiges Ende gefunden und es war definitiv episch. Denn unsere Charaktergruppe hat sich tatsächlich aufgeteilt. Die Hausame ist mit unserem Maester und Kind nach Bravos geflohen und kam bei einem Freund von Varys unter. Der Bruder meines Bannerlords ritt samt Frau gen Norden und verteidigte seine Burg in den Flusslanden bzw. eroberte sie im Alleingang zurück und ich besiegte sämtliche Rebellen zusammen mit den Tullys und meinem Bannerlord im Süden. Letzterer hat die Schlacht leider nicht überlebt und ich habe mein Erbe nicht angetreten, sondern reite seitdem zusammen mit Brynden Tully durch Westeros und Schlage mir den Alltag um die Ohren. Unser Septon dagegen dient nun am königlichen Hofe und versucht zu verhindern, das der Irre König eben irre wird.

Meinem D&D Charakter geht es dagegen deutlich schlechter. Ausgangslager war ja, dass wir alle aus dem Gefängnis entkommen waren, wieder zaubern konnten und nun zwei unserer Party auf die Brücke gesprintet sind und sich unseren zwei Endbossen gestellt hatten. Wir dagegen warteten währenddessen unter der Brücke. In aller Kürze: Einer unserer Charaktere auf der Brücke stürzte sich ins Meer, starb und verwandelte sich darauf in eine Amygdala-Version eines Kraken. Vor unseren Charakteren tauchte nun aus der stürmischen See eine tiefschwarze, titanengroße Bartagame auf deren körperliche Substand merkwürdig außeinander flockte. Das Maul war riesengroß voller messerscharfer Zähne und darüberhinaus besaß das Monster auch noch 10 Tentakel deren Enden in menschliche Hände mündeten.

Glaubt mir ab dem Moment rannten unsere Charaktere einfach nur noch den Strand entlang ins Nirvana. Vier von uns gelang es mit Hilfe von riesen Adlern zu fliehen (ein Hoch auf die Beschwörungsmagie), der andere tat sich den Gefallen und stach sich wie prophezeit das rechte Auge aus und verschwand darauf hin in eine andere Dimension und mein Charakter verwandelte sich nach minutenlangem rennen einfach in einen Stein und versteckte sich. Der Charakter, der sich in eine andere Dimension teleportiert hat war übrigens auch nicht derjenige für den wir ihn gehalten haben. Statt eines Dunkelelfen war er in Wirklichkeit Behemoth, der nun entgegen seinem Willen im unendlichen Dschungel im Abyss festsitzt und auf sein nächstes Opfer wartet dessen Seele es essen muss um dessen Körper zu besetzten. Ihr seht wir hatten viel, viel Spaß. Ein Happy End gibt es übrigens doch noch, denn unser Chef der erschossen wurde lebt wieder. Zwar ohne Erinnerungen, aber die besitzen nur die wenigsten von uns da das Tentakelmonster den meisten die Erinnerungen an das gesamte Abenteuer löschen konnte. Außer meinem Charakter, der jetzt vollständig geistig im Eimer ist. Der hat sich hinterher übrigens auch als ein Titanenprototyp herausgestellt, mit dem wird es noch einen heiden Ärger geben. Ich schwöre es euch…

 

Dieser Satz beschreibt gerade einen gesamten Wirtschaftszweig:

Und Sartre hatte nicht recht. Die Hölle sind nicht die anderen. Die Hölle sind wir selbst.

S.45- Herr Müller, die verrückte Katze und Gott von Ewald Arenz

 

Nicht nur Luzifer:

Luzifer gibt sich doch alle Mühe, das Böse zu vervollkommnen (Ukraine, das Internet, Syrien…)

S. 46- Herr Müller, die verrückte Katze und Gott von Ewald Arenz

 

In Anbetracht dessen dass die Gesellschaft gerne Künstler oder Schauspieler stigmatisiert, stigmatisiere ich jetzt einfach sämtliche Metalheads:

Die Stille bedeutete Abwesenheit, und Abwesenheit hieß Erinnern, deshalb schlug ich so viel Krach wie möglich.

S. 7- Wie ich mich auf einmal in alles verliebte von Stefan Merrill Block

 

Logik ist auch so ein Konzept, mit dem ich gerne etwas anfangen können würde. Wir passen aber einfach nicht zusammen:

Sie konnte einfach nicht anders, und nicht alles, was Menschen taten, war logisch und korrekt, vor allem dann nicht, wenn sie allein waren.

S. 38- Abbitte von Ian McEwan

 

Beschreibt gerade mein Verhältnis zu Kunstwerken, die ich jeden Tag anstarre am besten:

Die Wörter, die wir verwenden, um dieses Gefühl zu beschreiben, Wörter wie Liebe und Tapferkeit und Wahrheit, können es deswegen nicht ganz erfassen und Klänge oder Musik oder Bilder können es deswegen nicht ganz wiedergeben, weil sie auch alle nur Schatten sind. Wörter sind auch Schatten.

S. 361- Hallo Leben, hörst du mich von Jack Cheng

 

Den Oneliner muss ich mir merken:

Übrigens sind die Mitarbeiter im Sozialamt so stinkig wie Schweinemist. Es begann, nachdem er gesagt hatte: «Du bist nicht die Frau, die ich will.» «Bin ich auch nicht.»

S. 12- Gott hilf dem Kind von Toni Morrison

 

Bundestag lässt grüßen:

„It’s the best Old Earth myth,“ Kay muttered, going over the grocery list on his watch. „Don’t you remember our class on Lionel? Arthur was the one true king who saved his people from the Dark Ages. He gave a voice to all, righted the wrongs… made a round table.“ „Round?“ „So that no single person would be at the head. An equal voice for all.“ „An equal voice for all, plus he’s the one true kind? Sound like delicious hypocrisy“

S. 4.ff- Once and future von Cori McCarthy

 

Ich wette unsere nächste Kampagne wird so irgendwann einmal enden:

A yard or so from Dirk, a warrior was standing on top of a table fighting a pig which had been roasting for six hours, and he was clearly losing, but losing with vim and spirit and being cheered on by other warriors who were dousing him down with wine from a trough.

S. 270- The Long Dark Tea-time of the Soul von Douglas Adams

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5 Kommentare

  1. Deine Waschmaschinenstory ist herrlich. :D Typisch, wenn man eigentlich „nur mal eben“ irgendwas tun möchte, googelt und herausfindet, dass man zur Berechnung, wieviel Waschmittel man braucht, eine Angabe zur Wasserhärte braucht, woraufhin man googeln muss, wie hart das Wasser vor Ort denn bitte ist … hätte nur noch gefehlt, dass du keinen Messbecher für das Waschmittel hast und dann ergoogeln musst, wie groß das Häufchen Waschpulver oder die Pfütze Waschmittel sein müssen, damit die Wäsche sauber wird. ^^
    Und btw hab ich den ersten April noch nie verstanden. Erschließt sich mir einfach nicht, was daran lustig ist, andere Leute anzulügen. Tja ¯\_(ツ)_/¯

    Gefällt 1 Person

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