Herzkramen, Klappe die Erste: Blogland

Dank Schnupfen, herumzickendem Meniskus und ansonsten recht grummelig gestimmtem Ich wurden in letzter Zeit die körperliche Aktivität eher in den unteren Bereich geschraubt, weshalb um so mehr die Psyche angestrengt werden wollte. Wenn man schon die Zeit dazu hat, dann sollte man diese dazu nutzen, um seinen Blogfeed mal wieder ordentlich zu durchkämmen… Um drei Lianen gehangelt stieß ich dann auf den Blog des Random Randomsens und auf sein Projekt: Herzenskramen. Sobald ich den ersten Absatz verköstigt hatte, ging es dann auch schon los. Von dort an wurde sich mit elf Assoziationen zu jeweils elf Themen auseinander gesetzt. Dabei steht eine Frage ganz besonders im Vordergrund: Was ist mir wichtig?

Deshalb die Redewendung: Im Herzen kramen, und wenn man sich schon auf einem Selbstfindungstrip befindet… Was gibt es Besseres als bewegungsunfähig in seinem eigenen Herzen herum zu kramen?

Die Regeln?

Elf Assoziationen zu jeweils elf Themen. Wer schon im vornherein nichts mit dem Überthema anfangen, der darf sich mal eben Joker stibitzen und ihn dafür einsetzten sein Thema zu wechseln. Welches dass sein wird, dürft ihr selbst herausfinden. Ich hatte nämlich definitiv eines…

Nun aber zum ersten Thema: Das Blogland

In Anbetracht dessen, dass ich reine Romane geschrieben hätte und auch schreiben würde habe ich mir ein anderes Konzept ausgedacht. Denn erstens würden meine Romane nicht gelesen werden, zweitens würde es viel zu lange dauern und ich möchte nicht gleich meine komplettes Leben präsentieren. Künstlerische oder vielmehr multimediale Umsetzungen sind ohnehin gerade im Trend, weshalb ich hiermit mein Rebellendasein für den Moment ablege, um mir den Hypetrain zu nutze zu machen:

 

 

 

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12 Kommentare

  1. Toll, so eine Art Doodle… zumindest glaube ich, dass es so heißt. Eine gelungene (für den Leser verständliche), multimediale Umsetzung ist aber nur möglich, wenn man dein Talent zum zeichnen besitzt. ✌☺ Ich denke, ich verstehe einige deiner Gedankengänge zum Thema Blogland, Gedanken die mir auch ab und an durch den Kopf gehen. Ich will das jetzt auch gar nicht groß analysieren und kommentieren, denn es geht bei der ganzen Aktion ja hauptsächlich darum, sich selbst…den Wald zu lichten.
    Ich selbst habe vor einiger Zeit beschlossen, dass der Blog in erster Linie meine Wohlfühlzone sein soll, in der ich, ich sein und interessante Leute treffen kann, in der ich mich austauschen und Spaß haben möchte.
    Facebook und Instagram laufen eher nebenbei. Mich überfordert das, auf zu vielen Netzwerken gleichzeitig unterwegs zu sein und mich trotzdem noch vernünftig mit jedem auszutauschen, zumal ich Instagram für ein kleines Haifischbecken halte, and please visit my page! 😄
    Ist eben ne Typ-Frage und vielleicht auch eine von multi tasking Fähigkeiten…

    Spannende und anregende Umsetzung zum Thema jedenfalls von dir. Ich hoffe, es hat dir weiter geholfen…und mich würde jetzt wirklich Mal interessieren, wie du wirklich heißt oder wie ich dich ansprechen soll und was du eigentlich da oben in Irland treibst? Wenn du magst. 🤗
    Liebe Grüße, Jenny

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    1. Ach du Heilige… Das ist ja mal ein beträchtlicher Kommentar, freut mich aber 😀

      Glaub mir, nach den elf Themen und multimedialen Umsetzungen werden sich vermutlich sämtliche Psychologen die Hände reiben… Eine komplett Analyse wäre damit wohl dann endgültig möglich. So ein komplettes Persönlichkeitsprofil zu lesen wäre aber schon interessant, auch wenn man da nicht zu viel wert drauf legen sollte wie bei Horoskopen. Übrigens danke an der Stelle für das Zeichentalent, vor allem war es nicht immer so :p

      Ich denke einfach ich werde sehen wo mich die Reise hinführt, auf Teufel-komm-raus will ich auf keinen Fall etwas versuchen. Entweder es klappt oder mich mache für mich und euch weiter. Dann ist das völlig okay^^ In Anbetracht dessen, dass ich ja auch keine realen Namen angebe wird mich hoffentlich keiner meiner Vielleicht-Zukunfts-Chefs je im Internet finden. Es könnte ein Kündigungsgrund werden.

      Aber, aber ich habe bei dir doch schon kommentiert (zumindest auf Instagram) und folge dir sogar 😉 Ich denke jedes Socialmedia ist ein Haifischbecken, die Gefahr bei Instagram ist eben das eine Bild auf die Realität zu übertragen. Nicht jeder ist das ganze Jahre über in Top Shape und nicht jeder ist das ganze Jahr im Urlaub und man hat auch nicht immer super Wetter… Wenn man sich, dass hin und wieder klar macht geht es denke ich. Was ich erschreckend finde ist, wie viele Follower-Grinder es gibt. Noch mehr als hier… Dass ist ja schrecklich. Um ehrlich zu sein ich bin viel zu Stolz dafür, entweder die Leute mögen meine Sachen oder nicht, Ich will doch nicht drum betteln 😀

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      1. Ah, ok. Aus dieser Arbeitgeber Perspektive habe ich das mit dem Namen jetzt gar nicht gesehen und verstehe es. In der Anonymität liegt natürlich eine gewisse Freiheit. (Ach, ja, manchmal wärs schon schön…) 😉
        Ich werde deine Reise jedenfalls gern und gespannt weiter verfolgen, auch wenn du nicht immer in Top-Shape bist…oder gerade deshalb. 😉

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      2. Eigentlich wollte ich sehr stark daran arbeiten, nie einen Arbeitgeber zu bekommen. Man weiß jedoch nie was sich so in der Zukunft ergibt und dann gibt es immer noch die Kunden….

        Ich habe es noch betrachtet, aber als Marktfrau ist man wirkliche eine Person in der Öffentlichkeit. Da gibt es keine Aktenordnerwände hinter denen man sich verschanzen könnte. Es sei denn man nimmt die Schachteln des Gemüses.

        Wie wundervoll, zumindest das mit der Reisebegleitung. Ich kann dir versichern: Drama, Baby Drama! 😀

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      3. Das stimmt, als Marktfrau kann man sich nicht verstecken.
        Die Kunden sind verwöhnt, weil sie an meine gute Laune gewöhnt sind. Sobald ich mal nicht ganz so fröhlich bin, werde ich gefragt ob ich krank sei. 😀 Das ist manchmal schon anstrengend, denn jeder hat ja mal einen schlechten Tag. Aber man erlebt soviel schönes , herzliches und spannendes, wenn man draußen mit Menschen arbeitet und der „Chef“ ist schöön weit weg, dass es mir so tatsächlich lieber ist, als isoliert hinter einem Stapel Papiere zu verschwinden oder den ganzen Tag auf einen Bildschirm zu starren.
        Die einzige Alternative wäre für mich die Selbstständigkeit und deshalb wünsche ich dir von Herzen, dass du dir diesen Traum verwirklichen kannst… Ansonsten gibt es ja auch immer noch viele, feine Abstufungen zwischen Selbstständig und Vollzeit-Sklave.
        Marktfrau zum Beispiel. 😉
        – Zu einem guten Drama sag ich nicht nein. Ich gucke kein Fernsehen mehr und brauch da ab und an mal einen Ersatz.
        Hab’s fein und liebe Grüße 😉

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  2. Herzlichen Dank fürs kreative Mitkramen. Ich freue mich sehr, dass das Herzkramen noch immer so lebendig ist und hier auf eine bei aller Vielfalt noch nicht dagewesene Weise daherkommt. Die Darstellung des ersten Themas finde ich in doppelter Hinsicht interessant. Denn erstens wird hier ja eine recht lebendige und vielfältige Geschichte erzählt. Und es ist spannend, dabei herauszufinden (oder es zumindest zu versuchen), was da im Detail gemeint sein könnte. Interessant wird aber zusätzlich auch die Frage: Was bedeuten die einzelnen Punkte (oder was ich mir darunter vorstelle) für mich? Das ist dann eine Art Herzkramen-Echo. 😉
    Ich freue mich sehr über deinen Beitrag und bin auch schon sehr gespannt auf die Fortsetzung. 🙂

    Gefällt 3 Personen

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