„Realistische“ Männer in Serien

Ich gebe zu, ich war schockiert wie lange es mich gebraucht hat realistische Männer in Serien zu finden. Wobei ich bei „realistisch“ wieder die Parameter in Erinnerung rufen darf. Jedoch schaue ich eindeutig zu viel Sci- Fi und Fantasy, denn die einzigen Serienhelden die mir als erstes in durch den Kopf schossen waren: Geister, Vampire, Werwölfe, die Söhne Satans oder irgeneines anderen Dämonen. Wunderbar realistisch wirklich, als nächstes kamen diverse Detektivserien glaubt mir. Ich hatte hier eine ganze Liste von Spionen, Geheimagenten oder Sondereinsatzkommandosoldaten hier liegen doch auch diese fantastischen Charaktere fallen nicht unbedingt unter den Begriff realistisch? Ich meine wie viele Prozent nimmt der Beruf des Geheimagenten in der allgemeinen Berufsstatistik ein? Nicht viele glaube ich. Letzendes bin ich dennoch auf eine recht ansehnliche Liste gekommen, die das Gleichgewicht zwischen den Prädikaten „Interessant“ und „Realistisch“ wahren… Deshalb Viel Spaß!

 

Sid Jenkins (Skins)

Sid Jenkins ist einer dieser Menschen, die in die Schublade „Zu gut für diese Welt“ gesteckt werden könnten. Er ist intelligent, kann es aber aufgrund des gesellschaftlichen sowie elterlichen Stresses nicht zeigen. Seine Geschicklichkeitsfähigkeiten im Allgemeinen unterliegen dem Status: Zwei linke Hände. Sein Erscheinungsbild ist ebenfalls alles andere als optisch ansprechend. Seine Vorliebe für Cartoonshirts, lassen ihm zusammen mit seinem tollpatschigen Verhalten und magischen Anziehung für Dreck eher an einen achtjährigen erinnern, als an einen Jugendlichen.

Er kommt weder mit seinen Eltern klar, noch mit sich selbst oder seiner Entwicklung, weshalb er gerne kifft und sich an seinen besten vorzeige Freund Tony klammert. Jedoch lässt ihn der bestehende Kontrast zu Tony noch unattraktiver wirken. Was sein Freund sehr wohl weiß und Sid deshalb gerne ausnutzt und emotional manipuliert. Das Hin und Her zwischen Michelle, Cassie und seinen verwirrenden Hormoncocktail macht alles nur noch schlimmer und es dauert lange, sehr lange bis er reinen Tisch sowohl mit sich selbst als auch mit jedem anderen seiner Freunde macht. Mit den Jahren lernt er mehr für sich selbst einzustehen, wird selbstsicherer und landet eben nicht auf Straße wie von jedem prophezeit!

 

Eric Forman (Dr. House)

Foreman war für mich der Einzige der jemals mit House auf derselben Augenhöhe stand. Schleimen hatte er nicht nötig, sich anbiedern ebenso wenig, geschweige denn stets die Flagge der Ethik zu schwingen. Trotz seiner schweren Kindheit und kriminellem Hintergrund besitzt er die beste Ausbildung in House Team, welche er auch nutzt. Seine Argumentationsfähigkeiten sind ähnlich stark wie die seines Chefs, weshalb ich mich immer gefreut habe wenn die zwei im Klinsch der Diagnostik miteinander lagen. Was Foreman leider meist zu Fall brachte war, dennoch sein Gewissen. Selbst House schätzt ihn,wenn auch nur als Bereicherung für seine Arbeit. Wie sehr House Foreman respektiert zeigt sich als er kündigt. Der Grund war, dass Foreman niemals so werden wollen würde wie House. Die Moral aus der Geschicht: Trotz Differenzen kann man ein hervorragendes Team abgeben.

 

 

Ravi Chakrabarti (iZombie)

Ich war ab dem ersten Moment großer Ravi- Fan. Er hat eine Obsession bezüglich Star Wars, Dungeons and Dragons und Zombiefilmen zumal das noch lange nicht das Ende seines Nerdherzes ist. Darüberhinaus ist er stets enthusiastisch, unheimlich intelligent, humorvoll und ambitioniert. Wenn er sich ein Ziel gesetzt hat, dann will er dieses um jeden Preis erreichen. Zwei Leichen in einem riesigen Acker finden? Nimmt er in Angriff. Ein Gegenmittel gegen Zombies herstellen? Wird dran gearbeitet… Die Zombieapokalypse der Stadt verhindern? Lässt sich einrichten. Übrigens ist er ein Mensch mit wenigen Vorurteilen. Selbst Zombies gegenüber ist er freundlich gesinnt, weshalb er wenig schockiert darüber ist dass seine Kollegin einer ist. Umso besser für neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Seine fürsorgliche Art wird von der immer größer werdeden Untotenpopulation in Seattle größtenteils geschätzt. Gewalt lehnt er grundsätzlich ab, was ihm später ein wenig zum Verhängnis wird. Trotz Videospielnerddaseins, ist er nicht der geborenen Held für gefährliche Geheim- sowie Rettungsmissionen, was er im Kampf um seine Traumfrau leider zu spüren bekommt. Armer Ravi, er ist einfach zu gut für diese Welt.

 

Niles (The Nanny)

Wer ist ein großer Fan von Serien aus den Neunzigern? Ich. Wer ist mit den Serien aus den Neunzigern aufgewachsen? Ich. Wer kennt die Nanny und liebt vor allem Niles? Ihr habt es erraten.

Niles ist Buttler im Haushalt von einem der Protagonisten Mr. Sheffield, sie kennen sich seit Kindheitstagen da Niles Vater der Buttler des Vaters von Mr. Sheffield war. Soweit so gut. Als Niles Berufswunsch Rechtsanwalt zu werden zerbricht, stellt Sheffield seinen alten Freund bei sich als Butler ein und seit dem fristet Niles ein verbittertes Dasein… Buttler war so zeimlich das letzte was er werden wollte und seinem Kindheitfreund zu dienen alles andere als ehrenvoll. Dennoch, aufgrund der Vertrautheit der beiden und Niles unbändiger Neugier sind sie das Traumgespann eines Chefes sowie Butlers. Niles ist Mädchen für alles immer und überall zu finden und daurch ih  haben die Wände Ohren, weshalb nahezu jeden Klatsch und Tratsch der Familie weiß sowie diesen stets gerne zynisch oder sarkastisch kommentiert. Selbst der verbittertste Mann der Serie hat irgednwo ein Herz, weshalb er letztendlich dafür verantwortlich ist dass Frann und Sheffield doch noch zueinander finden. Das nenne ich familiäres Engagement.

 

Eli Loker (Lie to me)

Das Stichwort schlecht hin: Radikale Ehrlichkeit. Am Anfang dachte ich er könnte einfach nicht anders, da ihn irgendein Gendefekt oder so dran hindert zu lügen. Jedoch wurde ich eines besseren belehrt, denn der Herr hat sich absolut freiwillig dazu entschieden. Ein Schritt den ich erstens sehr bewundere und zweitens sehr schätze. Sicherlich immer die Wahrheit u sagen ist hart und macht einem nicht viele Freunde, aber es ist besser als in einer dieser rosa roten vor Nettigkeit triefenden und schleimenden Blasen zu leben. Bei ihm weiß man einfach woran man ist, davon mal abgesehen ist er ein völlig normaler Mitarbeiter. Er arbeitet hart für seine Berufung, er empfindet trotz Wahrheitsdrang Neid, Freude, Wut, Liebe und Trauer und einen Wunsch nach Anerkennung Seiten seines Chefs, die dieser jedoch sehr selten zeigt.

Was ich den Drehbuchautoren hoch anrechnen muss, dass sie Loker in eine denkbar ungünstige Situation gesteckt haben. Er musste kurzerhand eine Gruppe von Drittklässlern von einer nah gelegenen scharfen Bombe ablenken… Was macht er? Er singt das Lied White Lies… Der Held der Schüler, Lehrerin und auch sonst den dort Versammelten. Alles ganz ohne Lügen zu müssen.

 

 

Floki (Vikings)

Als ich meinte realistische Männer seien keine Fabelwesen und dass diese hier nicht auftauchen würden hielt ich Wort. Damit es hier aber nicht allzu langweilig wird, kommt hier ein unglaublich herzerwärmender schizophrener Wikinger… Genauer gesagt ist er Bootsbauer, Nichtschwimmer, redet mit Bäumen, hört die Stimmen der Götter und sieht ab und zu merkwürdige Omen die nicht selten blutig daherstolzieren. Ein durch und durch verschroben fröhlicher Mensch mit einem Sinn für zynischen Optimismus der stets mit deKopf in den Wolken hängt. Doch wehe man reizt ihn oder gefährdet seine Freunde… Doktor Jekyll wird so schnell zu Mister Hyde, dass man kaum noch Langboot sagen kann und schon liegt man am Boden. Das Problem dabei, oftmals entscheidet er was oder wen er für gefährlich hält und wann er seine freund eben schützen muss. Da können sich Freundschaftsverhältnisse schon mal arg verschieben. Nichtsdestotrotz dieser kleine Kerl ist nicht zu unterschätzen. und er bewahrt sich sein großes herz, was bei weitem harte Arbeit ist. Wikinger zusein ist kein saß schon gar nicht wenn man nahezu alle lieben verliert.

 

 

Zuko (Avatar- The last Airbender)

Zu wegfallenden Kategorien gehört ebenfalls der Anime. Demnach bin ich euch eine Aufklärung schuldig und dass akzeptiere ich auch. Die Definition eines Anime ist, dass es eine in Japan produzierte Zeichentrickserie ist, diese Zeichentrickserie wurde aber in den USA gefertigt, demnach ein Cartoon.

Was hat es nun mit dem Sohn des Feuerlords auf sich? Er ist wohl die realistischste Person, die ich jemals in einer Serie in jungen Jahren zu Gesicht bekommen habe. Seit seiner Geburt steht er im Schatten seiner viel begabteren größeren Schwester. Egal wie sehr er sich anstrengt er ist stets schlechter als sie. Demnach ist er in allem benachteiligt, Leistung zählt nichts anderes. Über die Jahre entwickelt der kleine einen Minderwertigkeitskomplex aller erstens grades, trotz dessen seine Mutter ihm immer wieder versucht aufzuheitern. eines Tages fasst r den Mut zusammen widerspricht seinem Vater in einer Krisensitzung vor allen Ministern, entehrt ihn und muss gegen ihn kämpfen. das ganze geht nicht sonderlich gut aus, seine Mutter verschwindet spurlos und er wird verbannt.

Die einzige Lösung seine Ehre wiederherzustellen und damit endlich am Hofe geachtet zu werden liegt darin den sogenannten Avatar (Retter der Welten, Universums) zu töten. Die Jagd nach dem Avatar dient im Laufe der als eine Art Selbstfindungsstrip. Sein Onkel und Begleiter ist das genaue Gegenteil von seinem Bruder (Zukos Vater ist) und je mehr Zeit Zuko gezwungener Weise mit seinem Onkel verbringt, da beide verbannt worden sind desto mehr beginnt er Dinge zu hinterfragen. Er überwindet seine Sturheit und lässt sich auf den meditativen Charakter seines Onkels ein. Allmählich realisiert er den Machtmissbrauch, die Fehler und Verbrechen der Vergangenheit, den Hass, die Wut…

Es dauert wirklich lange, wirklich sehr lange bis Zuko wirklich letztendlich die Einsicht hat, dass sein Wunsch von seinem Vater, Schwester und Hofstaat anerkannt zu werden und er hat seine Höhen sowie Tiefen. Jedoch ist dass doch nur realistisch. Ihr wachst in einer völlig machtbesessen Familie auf, der einzige Anker (eure Mutter) verschwindet spurlos und lässt euch zurück i dem Wahnsinn und ihr habt keine Ahnung mehr wohin ihr wollt. Das dauert bis ihr akzeptiert, dass ihr euch auf keinen mehr verlassen könnt und es dauert auch sich zu überwinden, seinen stolz hinunter zu schlucken sich für diversen Mist, den man verbrochen hat zu entschuldigen und es dauert auch bis man seinen Charakter/ Einstellung  die man 16 Jahre beherbergt hat zu wechseln.

Ja, er schafft die 180° Drehung, nicht Bravour und er strauchelt doch letztendlich kämpft er  Harmonie, seine neuen Freunde, die ihn nehmen wir er ist und für seine Heimat wie sie sein könnte. Weder verhasst noch gefürchtet sondern geachtet und als  Handelspartner geschätzt.

 

 

Sokka (Avatar- The last Airbender)

Ja, der zweite Charakter aus ein und derselben Serie. Was kann ich denn dafür, dass diese so gut konzipiert ist?!

Sokka musste als Kind miterleben wie Soldaten der Feuernation sein Heimatdorf überfielen und alle dort ansässigen Wasserbändiger ermordeten, unter jenen war seine Mutter. Wenig später verließ sein Vater seine beiden Kinder, um mit den restlichen Männern in den Krieg gegen die feindliche Nation zu ziehen. In Anbetracht dessen, dass Sokka damals zu jung gewesen war blieb er in der Heimat und wurde sobald er alt genug war das neue Oberhaupt des südlichen Wasserstammes. Die Kinderjahre und die Jugend waren schnell vergessen, zu sehr war er von der Rolle des Anführer eingenommen. Vor allem seine jüngere Schwester macht ihm Sorgen, sie hat im Gegensatz zu ihm die Bändigerkräfte ihrer Mutter geerbt. Je älter Katara wird, desto mehr will sie sich emanzipieren und ihre Kräfte besser beherrschen lernen. Mit dieser neuen Entwicklung kommt Sokka allerdings gar nicht zurecht. Erstens ist Emanzipation gegen die Ideologie seines Stammes, zweitens ist das Bändigen viel zu gefährlich und drittens soll Katara auf immer und ewig seine kleine, süße, unschuldige Schwester bleiben. Die Beziehung der zwei bröckelt immer mehr, bis die zwei ausversehen den Avatar aus dem Eis befreien und dieser Katara überredet ihm zum nördlichen Wasserstamm zu begleiten um dort in besseren Konditionen zu leben und zu trainieren. Sokka ist entsetzt von dieser Idee und setzt alles daran seine Schwester bei sich zu behalten. Selbst als er bemerkt, dass sein Vorhaben scheitern wird weicht er seiner Schwester nicht von der Seite, kehrt seiner Heimat den rücken und begleitet sie gegen alles gelernte zum Nordpol.

Dennoch, das einzige was er möchte ist ein ganz gewöhnliches Leben führen, mit einer ganz gewöhnlichen Familie. Fast wäre es ihm auch gelungen, jedoch entpuppt sich seine erste große Liebe als Prinzessin, welche sich zum allen Überfluss auch noch für das Universum opfert.

Seine Schwester wird erwachsen, trainiert, wird besser und ist in allem so viel mehr talentierter als er. Er ist lediglich tollpatschig. Jedoch wird im Laufe der Zeit sowohl sein Teamgeist, als auch seine taktischen Fähigkeiten sowie Kampfkünste mit Schwert und Bumerang unersetzlich. Am Ende rettet er quasi die Welt im Alleingang auf seine Weise… und lässt seine Schwester ziehen, denn er akzeptiert dass sie mittlerweile ganz gut auf sich alleine aufpassen kann.

 

 

Jonathan Quayle Higgins III (Magnum P.I.)

Higgings hätte allein schon für seinen vollen Namen eine Auszeichnung verdient, jedoch hätte er diese bestimmt längst schon. Geboren 1920 war er sowohl Soldat im Zweiten Weltkrieg als auch im Indochinakrieg, in denen er beide tapfer und erfolgreich diente. Daher rührt sein Verantwortungsbewusstsein gegenüber seinen Aufgaben wie das Verwalten des Anwesens des Star- Schriftsteller Robin. Sein Stolz ist unerschütterlich ebenso wie sein trockener Humor, seine Allgemeinbildung insbesondere die über Geschichte sowie Militärrelevantes sind exzellent, weshalb er Tom sowie seinen Kollegen öfters mal aus brenzligen Situationen hinaus hilft. Jedoch nicht, weil er das Trio besonders sympathisch findet nein eher ruft die Pflicht. Denn Robins Schützlinge sind auch seine. Zusammen mit seinen beiden Dobermännern Zeus und Apollo ist er der Fels in der Brandung der alles und jedem trotzt sollte er ihm in die Quere kommen und sei es nur beim Blumengießen.

 

 

Jake Siskio (Star Trek)

Jake Sisko ist im Star Trek Universum sicherlich nicht der berühmteste Stern am Himmel der Flotte, jedoch nicht zu verachten. Seine Mutter verliert er im Alter von 11 während der Schlacht bei Wolf 359. Seit dem muss der überlebende Vater allein für seinen Sohn sorgen, was alles andere als einfach ist. Schließlich ist ein Soldat für alles gemacht nur nicht dazu dazu Mama zu spielen. Dennoch pflegen Vater und Sohn stets ein gutes Verhältnis, erstaunlicherweise. Es gerät das ein oder andere Mal arg in Schräglage zum Beispiel, als Jake immer mehr mit seinem besten Freund Nogs unternimmt. Nogs gehört zur Rasse der Ferengi an und ist meist alles andere als überlegt. Zusammen geben die beiden eine herrliche Teenager-Freundschaft ab. Sie teilen Geheimnisse, bringen sich dank Nogs gerne in Schwierigkeiten und stehen für sich gegenseitig ein. Was ich an Jake so mag ist, dass er so unheimlich bodenständig und realistisch gezeichnet wurde. Er ist eines der Kinder die auf der Deep Space 9 geboren werden, aber nicht gefragt wurden. Jakes Generation hat sich nicht freiwillig dazu entschieden Soldat zu werden oder im Weltraum zu wohnen. Das wird deutlich gezeigt: Während des Klingonenangriffs hilft er als Sanitäter, jedoch bleibt es mein Versuchen. Denn beim Anblick seines ersten Krieges mit all dem Leid, der Gewalt, der Willkürlichkeit dreht er völlig durch und erleidet einen mehr oder weniger ernsthaften Schock.

Im Krieg gegen die Dominion wird es nicht besser. Nogs und Jakes Schiff geraten durch eine Rettungsmission auf die USS Valiant. Zum großen Glück beider, werden sie abermals gerettet denn der Kapitän schickt sich sowie seine Crew auf eine Selbstmordmission. Letztendlich beendet Jake seine Karriere als „Nachwuchssoldat“ in dem er sich für Journalismus an einer Schule in Neu Seeland einschreibt. Die Jahre danach verbringt er mit dem Verfassen zwei Werke sowie seiner Berufung Kriegsjournalist zu sein. Gewalt bleibt ihm fremd, jedoch nicht das Klientel in dem er aufgewachsen ist. Ein aufgeweckter junger Mann, der vermutlich mehr Stärke bewiesen hat als kaum eine andere größere Randfigur.

 

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