Thy Art is murder….

Wer meint ein Kunstleistungskurs sei einfach, der besuche doch mal bitte einen. Wer meint, dass Künstler exzentrische Despoten wären die nichts tun müssen außer den einen oder anderen Strich auf eine Leinwand zu setzen, der liegt ebenfalls verdammt falsch.

Ja vielleicht ist der ein oder andere exzentrisch, manche vielleicht sogar despotisch, aber was auf jeden Fall nicht zutrifft ist das Vorteil des einen Striches. Es sind viele Striche, tausende und aber hunderttausende. Wenn nicht sogar unendlich viele und sie alle müssen perfekt sitzen, nicht als Individuum sondern als Schwarm. Wer kein Fan von Strichen ist, der nehme Punkte oder wahlweise: Zeitung, Pappe, Heftklammern, Kleber oder Fäden.

Viel Erfolg beim ersten Versuch des Nähens von Papierkleidung… Frei nachdem Motto Viel hilft Viel das Ganze noch unter erheblichem Zeitdruck ohne Fingerhut.

Ihr werdet nicht nur physisch bluten sondern auch psychisch. Der Seelenhöllentrip wenn man so sagen kann positiv wie negativ.

Also warum nicht zusammen bluten? Ich meine für einen guten Zweck, Blutspenden zum Beispiel oder Blutplasma. Wäre mal ein sinnvoller Trend.

Beginnen wir doch mal mit etwas einfachem wie dem Anfang unseres Semesterthemas: Paper Dress.

Als Auftakt galt es verschiedene Kleidungstücke aus Papier her zustellen mit unterschiedlichen Arbeitstechniken. Walzen, Nähen, Falten, Knüller, Bemalen, Bekleben, Raffen alles durfte vertreten sein… Wie wir Dinge walzen sollten ohne Walzmaschine ist mir bis heue ein Rätsel aber gut… das war nicht das Einzige was ungelöst bleiben sollte…

Ihr seht:

Eine Tasche/ Korb aus Eierkarton (geklebt sowie zusammengenäht)

Eine Harlekin inspirierte Mütze, gerissen sowie zusammen geklebt

Eine schicke Hawaii- Blütenkette ohne Blüten, weil knüllen sowie viel schöner ist als Blümchen zu malen

Ein Cut-Out- Top, ein Muss für alle Nightmare before Christmas Fans

Ein schickes Abendkleid aus Modemagzinpapier, mal eben schnell zusammengeklebt (das Mal-eben-schnelle-Zusammenkleben kostete übrigens sehr viele Nerven…)

Ein gerafftes Schleifchenarmband was ich nie tragen würde, weil ich es absolut hässlich finde

Last but not least ein Rock aus einem Kaffeefilter und jede Menge gerissener Papierschichten obendrüber gehalten von jeder Menge miteinander vernähter Fäden (Sally lässt erneut grüßen)

Sowie einer weiteren Mütze, dies Malaus aus Backpapier geflochten mit Seidenpapiertentakeln. (An dieser Stelle: Danke an meine Mitbewohnerin)

Nachts, in kreativer Eile zu arbeiten empfehle ich übrigens nicht jedem… Es ist deutlich entspannter im Zeitplan zu bleiben, doch bei einer Probenwoche gestaltet sich dass als recht schwierig.

Ihr seht Kunstlehrer kennen kein Erbarmen, die kleinen Aufgaben gibt es stets in den freien Wochen, in denen weder Klausuren noch irgendwas anderes ansteht und die großen Projekte kommen dann als riesige Welle im Hafen angerollt. Ein Hoch auf Katsushika Hokusai.

Eines der kleinen Projekte war demenstsprechend:

Entwerfen sie eine Infografik zu ihrem letzten Präsentationsleistungthema oder zur Industrialisierung von Europa. Orientieren Sie sich dabei an die im Unterricht besprochenen Parametern für eine gute Infografik.

Eines der kleinen Projekte war dementsprechend:

Entwerfen sie eine Infografik zu ihrem letzten Präsentationsleistungthema oder zur Industrialisierung von Europa. Orientieren sie sich dabei an de im Unterricht besprochenen Parametern für eine gute Infografik.

Nun hatte ich die Wahl: Die Industrialisierung Englands oder dem Völkermord an den Armeniern. Um jetzt mal ganz ehrlich zu sein, fast jedes Thema hat gegen einen Völkermord keine Chance.

An der Stelle begann ich ernsthaft zu überlegen, ob man die Infografik nicht als interaktive Installation im Kunstraum präsentieren könnte, aber spätestens als ich die Preise für Kunstblut gesehen habe schwante mir, dass die Idee schon einmal nicht umsetzbar. Zumal unsere Kunstlehrerin ja schon einen Kulturschock bekam, als sie feststellte dass wir ins der Pause laut Nirvana aufgedreht hatten… Zugeben Rape Me ist ein wenig provokativ, aber dürfen Lehrer mittlerweile den Geschmack der Schülerschaft zensieren? Es waren ja keine Minderjährigen anwesend.

Der dritte Grund der gegen die Installation sprach war schlichtweg die Gefahr vor die Tür gesetzt zu werden, ein Disziplinarverfahren zu ernten und dann kurz vor Schluss die Schule schmeiße zu müssen. Nein Danke, nicht mit mir.

Trotz allem ist eine heiden Arbeit, einen Völkermord in lediglich einem Aspekt zu beleuchteten. Zumal ich finde, dass das im Blickwinkel der historischen Aufklärung eine ziemliche Unverschämtheit ist. Lediglich Säulen mit den Zahlen der Opfer zu zeichnen empfinde ich als zu unausreichend. Nicht in einer Welt, die seelenruhig die Nachrichten anschaut und einen Relativismus an den Tag legt, der schon nicht mehr feierbar ist (dazu muss ich gestehen, dass ich auch zu diesen Menschen gehöre).

Leider sind die Dunkelziffern der Opfer zu hoch, als dass man eine wirkliche Aussage aus dem Diagramm ablesen könnte. Die Differenz zwischen 300.000 und 1,5 Millionen ist eben groß…

Bei eine zeitgenößischen Aspekt hätte ich zumindest die Chance die Betrachter auf zu wecken. Geht es um die Gegenwart hat man wesentlich mehr Interessenten, als bei der Vergangenheit. Die Anerkennung der Völkermordes als »Völkermord«, war dann auch der einzige Bezug zur Gegenwart den ich finden konnte und so arbeitete ich an der Umsetzung. Interessanterweise ist die Sachlage zwar ähnlich eindeutig wie im Zweiten Weltkrieg der Mord an den Juden, Sinti und Roma, Homosexuellen etc. doch ist der ganze Prozess der Anerkennung wesentlich heikler. Besonders in der Türkei und bis vor 2016 auch hier in Deutschland. Schließlich waren wir damals mitbeteiligt und Unterstützer. Ich denke drei Völkermorde und zwei Weltkriege reichen aus um an der Spitze der alltime-favourite-Bösewichte mitzuspielen.

Übrigens, falls euch die Logos auf der linken Seite unbekannt sind… Sie sind hier aufgelistet von oben nach unten:

International Association of Genocide Scholars

Das permanente Völkertribunal

Un-Menschenrechtskommision

Europäisches Parlament

Für die Flaggen müsst ihr allerdings eure fünfte Klasse Geographieausbildung selbst heraufbeschwören.

Übrigens die Idee, der Landkarte habe ich mir beim Betrachten anderer Infografiken angeschaut. Nicht zu dem Thema, denn dazu gibt es kaum Grafiken aber hier, hier und hier gibt es ausreichend Inspiration.

Und die Farbgebung wollte ich so schlicht wie möglich halten. Erstens lebt eine Infografik davon sich schnelle einen Überblick zu überschaffen und zweitens sollte man beim Thema Völkermord nicht unbedingt mit einem Regenbogen daher tanzen. Weshalb die Farben rot, schwarz, weiß sowie blau recht eindeutig sind… Blau steht übrigens für Armenien selbst. Ich dachte mir, wenn es schon um dieses Volk geht dann sollte es auch besonders herausstechen. Ansonsten gibt die Legende genügend Aufschluss… Mir ist bewusst, dass ich das „des“ vergessen habe, doch hätte der Kasten noch größer sein müssen und dies wieder rum hätte Spitzbergen von der Landkarte getilgt. Ich habe übrigens nicht alle Länder einzeichnen können… Es existieren wesentlich mehr Länder, aber für eine Weltkarte war der Platz zu klein sowie die einzelnen Nationen dafür wiederum zu gering.

Übrigens laut Lehrerin, sei diese Grafik viel zu uneindeutig…Was an folgendem Kontext ist denn bitte uneindeutig: Ein Volk rottet ein andere Volk fast vollständig aus und verleugnet es es bis heute?!In dem Moment hätte ich mir liebe die Lifeperformance geschwünscht, die wäre dann aber vermutlich zu explizit gewesen.

Doch kommen wir zu erfreulicheren Dingen wie beispielsweise die ein oder andere Fotographie, das Thema hatten wir nämlich auch noch. Lochkamerafotografie weiß ich nun, wird nie mein Steckenpferd. Ich bin überfroh, dass analoge Kameras sowie ausgereifte Digitalapperate existieren. Ich präferiere dann doch zuverlässige Blenden, Zoomgrößen und Objektive. Wie heißt es so schön? Man erkennt er den wahren Wert eines Objektes/ einer Person wenn man es es/denjenigen nicht mehr hat. Der Luxus muss also sein, ansonsten bleibe ich den Acrylfarben treu… Ganz Monet. Immerhin ein brauchbares Foto ist mit meiner selbstgebauten Lochkamera entstanden und dass zelebriere ich bis heute in selbstherrlichem Stolz. Ironischerweise ist es ein Automatik geworden, zur Aufklärung: den Mops darin, den ich eigentlich fotografieren wollte ist natürlich nicht zu erkennen. Ihr seht: mit Lochkameras Impressionen festzuhalten ist schon eine knifflige Sache, durch Glasscheiben hindurch eine noch viel, viel kniffligere.

 

Apropos Licht, Schatten und das Thema Reflexion: Die Teilaspekte wurden natürlich auch beleuchtet. Die Aufgabe bestand darin möglichst viele, möglichst kreative, außer- ungewöhnliche und andersartige Blickwinkel auf das eben genannte Thema zu zeigen. Hieß für mich: Macht Unmögliches möglich und lasst die Sau raus. Doch bevor ich mit einer Planung einer Laser- Show anfangen konnte wurde uns Pappen, Spiegel sowie nicht funktionierende Taschenlampen ausgetauscht. Also keine Es Devlin… und auch kein Avicii… Dennoch ich habe das beste Versucht. Gruppenarbeit ist zwar nicht meins, aber wenn einfach alle machen was man selbst sagt ist es ganz angenehm. Man hätte mehr reißen können, aber für die schule und für 15 Minuten war es okay.

Kommen wir aber nun zum alles krönenden Abschluss. Eine Semesterabschlussprüfung, denn zum Abiturstress gab es ja noch das erwähnte Paper Dress. Wir hatten ingesamt drei Schul- und zwei Ferienwochen Zeit ein komplettes Kleid/ Jackett oder ein Frack zu schneidern. Aus Papier und zwar vollständig aus Zellulose.

Dieses jeweilige Kleidungsstück sollte einen historisch, bürgerlichen Hintergrund besitzen. Dass hieß, die Mode des 19. Jahrhundert, zudem sollte es zwei Elemente dieser Mode besitzen sowie einen Bezug zur zeitgenößischen Mode sowie zum Thema Freiheit, inklusive drei verschiedene Verarbeitungstechniken kurz um, eine Herausforderung. Wobei es schon damit anfing dass ich meiner Kunstlehrerin versucht habe beizubringen, dass Pink Floyd, die Route 66, eine WMI Regal Raptor sehr wohl Symbole von Freiheit sind. Ähnlich scheiterten meine Tischnachbarn an dem Vorhaben Demonstrationsplakate, die Regenbogenflagge oder starke Körperbehaarung als Freiheit zu deklarieren. Ich glaube ab dem Moment ging ihr auf, dass das als abstrakt bezeichnetet Thema vielleicht etwas zu frei war.

Um es abzukürzen, meine Entwürfe basieren dann doch auf den einfachen Ideen wie Vogel, Welle und der zarten Pusteblume. Den Diskurs ein Gehrock (ursprünglich geplant) nach einer WMI Regal Raptor zu designen wollte ich mir ersparen. Es hätte nämlich damit geendet, mit einem Blick à la „Wenn-Sie-der- Meinung-sind“ abschätzig abgestraft zu werden und hinterher allein wegen der Idee Punktabzug zu bekommen.

Korsettprototyp

Die Idee mit dem Gehrock wurde leider ebenso schnell verworfen. Ich war/bin ein Mädchen/ eine junge Frau (was auch immer) also sollte es ein Kleid werden. Kleider seien doch so viel einfacher als Gehröcke zumal Frauen und Gehröcke im 19. Jahrhundert nicht gesellschaftlich zusammenpassten. Darüber hinaus waren Teller-, Reifröcke oder auch Korsetts gerne gesehen oder ein Cul de Paris für den wohlgeformten Entenarsch.

Da hörte der Spaß dann allerdings auf. Diskriminierend genug, dass man dazu genötigt werden solle ein Kleid anzuziehen, nein dann sollte es einem auch noch die Atmung abeinschnüren. Die Zeiten von Riechsalz sind vorbei. Selbst für den einfachsten Standardtanz und die belanglosesten Konversationen benötigt man Sauerstoff, ist sogar wissenschaftlich und empirisch erweisen. Aus diesem Grund suchte ich empört Hilfe bei meiner Mitbewohnerin und siehe da Mrs. Queen of Fashion hatte nach einigen Minuten nachdenken sofort eine Lösung parat: Der spätere Empire Stil (1795- 1820).

Die Frauen trugen mehr Leibchen und weniger Korsett. Das Mutterbild hatte wieder an Popularität gewonnen weshalb den Frauen wieder mehr Bewegungsfreiheit geschenkt wurde (Zumal war die Bewegungsfreiheit eine Folge der Französischen Revolution). Jackpot. Ohne Korsett und ohne Reifrock. Hörte sich doch gleich viel besser an….

Zumal den lebendigen Erstickungstod zu erleben kein Gefühl von Freiheit vermittelt, es sei denn man zählt das „Erlöst sein“ dazu.

Von links nach rechts:
Welle, Schneeball, Vogel

Die Materialsuche war danach allerdings eine noch viel größere Herausforderung…. Neben Zeitungspapier hatten wir nämlich genau keine anderen Vorräte. Was nun also nehmen? Schnell stellte sich Seidenpapier als ebenso nützlich heraus wie der Kollege Zeitungspapier. Man konnte es raffen, knittern, knüllen und sogar reißen das Ganze wird von einer dabei entstehenden großartigen Optik getoppt. Gekauft! Fehlte jetzt nur noch der Basisstoff aus dem das eigentliche Kleid bestehen sollte. Denn ein Leibchen ist aus Seidenpapier wäre definitiv zu instabil und das steife Zeitungspapier konnte man ebenso vergessen. So wurde das „einfach“ gehaltene Design zu einem wahren Horrortrip.

Endlich fanden wir das passende Material (beschichtetes Papier verdient einen Nobelpreis! Es verhält sich wie Stoff, ist aber aus Papier) und konnten nun zumindest mit dem Grundstock anfangen. Die Ärmel hatte ich bereits brav zusammen getuckert, ebenso die Räuschen für den Rock sowie die Schleppe… Und ja ich sage bewusst wir, denn ich hatte eine ganze Menge Hilfe sonst hätte ich das neben Klausuren, Theaterprojekt und Präsentationsleistung niemals geschafft. An dieser Stelle danke an meine schneiderbegabte Mitbewohnerin. Haltet von mir was ihr wollt, aber Elfen sind in Stresssituation was Geniales.

 

Ich zitiere passend aus meinem Konzepttext:

„Als finalen Blickfang entwarf ich schließlich das tragende Element der Freiheit sowie des Vogels und zwar weite Puffärmel, die besetzt waren mit Rüschen, sodass es aussah als bestehe das Kleid, sowie die Schleppe aus Vogelfedern. Die Schleppe selbst dient als Symbol für das eigentliche Federkleid der Vögel, welches ihnen überhaupt erst ermöglicht zu fliegen.“

sowie

Der untere Teil des Kleides „der Rock“ wird aus Seidenpapier gefertigt, da es nicht nur eine schöne Struktur aufweist sondern ebenso eine hübsche Optik bietet. Daneben, raschelt es ähnlich wie das Zeitungspapier wie Blätter oder steifere Federn im Wind. Das Zeitungspapier soll noch einmal einen Bruch im Design bieten, da auch Vögel verschiedenfarbige Federn besitzen sowie verschiedene Arten von Federn. Auch passt der „Begriff“ geflügelte Worte sehr gut, da Worte Gedanken in die Welt transportieren und Gedanken bekanntermaßen „frei“ sind (siehe Volkslied). Dabei war für mich auch noch wichtig ein anderes Material zu recyceln als Vorbildfunktion zur Nachhaltigkeit.

 

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15 Kommentare

    1. Künstlerisch nicht wertvoll, aber voll praktisch bei Tastaturen mit Blümchenpollenallergie: Kauf im Baumarkt eine Dose mit Druckluft. Die hat auch so einen kleinen Strohhalmaufsatz. Und damit pustest Du mal tüchtig Deine Tastatur durch …ein Versuch isses wert 😘

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  1. Beim Lesen habe ich schon Schnappatmung bekommen. Sooooo viel Arbeit…Bei Kunst waere ich voellig aufgeschmissen gewesen .Ich Faule hatte Sport im Abi 😂😂 herzlichen Glückwunsch, dass es vorbei ist😘

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  2. DAs Kleid ist wirklich unglaublich cool geworden…..und die vielen Toten on Deiner Infografik sind auch deutlich, ich verstehe Deine Lehrerin nicht….*Augenverdreh*

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    1. Die Auktion hat der Feuerkorb gewonnen 😉 Wie heißt es so schön?

      Willst du dich von etwas trennen
      dann musst du es verbrennen
      Willst du es nie wieder sehen
      lass es schwimmen in Benzin

      Funktioniert excellent auch mit alten Schulunterlagen!

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  3. Kunst f**k yeah!
    Wirklich beeindruckend, was du da neben den Prüfungen noch so gezaubert hast.
    Ich kann dich total verstehen, mit den Kleidern. Ich mag keine Kleider, weil man da drin immer schweben wie eine Elfe muss – urks. Es ist trotzdem sehr hübsch.
    Bin im Moment in meiner Kleinkindphase Kleidungstechnisch (ist vielleicht eine Reaktion meines Körpers auf die ganze Verantwortung und den Stress im Moment) und deswegen bin ich vollkommen vernarrt in meine Wanderschuhe, weil man damit so wunderbar stampfen und trampeln kann und überhaupt sind die so schön klobig und eben genau das Gegenteil von elfenhaft 🙂
    Papier!
    Liebe Grüße Itchy

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    1. Och wie eine Elfe zu schweben, damit habe ich kein Problem… Wenn es eine Blutelfe ist die, die Teufelsmagie praktiziert wobei dann noch ganz andere Dinge schweben 😀 Diesbezüglich der Schuhwahl kann ich dich total verstehen, meine Wanderschuhe würde ich auch gerne tragen, aber die sind gefüttert und bei 25° im Schatten eher Sommeruntauglich. Naja wozu hat man denn seine Springerstiefel… Hoffe dein Stress lässt bald nach, meiner fängt mit der weiteren Studienorientierung gerade an. Weshalb muss es auch so viel Auswahl geben?

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  4. Wow … ich glaube so aufwendig waren unsere Projeke im Kunst-Leistungskurs nicht. O_o Respekt dafür! Was aber wohl immer gleich bleibt ist das Aufeinandertreffen der Generationen und Ansichten. Meine Lehrerin war auch konstant unzufrieden mit mir.

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    1. Merkwürdigerweise kenne ich keinen anderen Leistungskurs, der solche Projekte hatte. Da habe ich wohl ein besonders ambitioniertes Exemplar erwischt….
      Ach ja der Generationen-Clash, manchmal gibt er ja neue Impulse generell ist er im Alltag aber eher anstrengend. Und Danke für das „Wow“ 😀

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