Frühstückskreationen 2016

Wie schon am Anfang des Jahres versprochen und wiederholt vor zwei Wochen kommt nun der letzte Post meiner Reihe der versuchten Selbstversorgung im Jahre 2016…. Dieses Mal mit reinen Frühstücksideen, da für mich das Frühstück eines der Highlights meines Tag muss ansonsten bin ich dank der verunglückten Start in den Tag die nächsten Stunden sehr, sehr schlecht gelaunt. Staunet und genießet…

 

Beeren-Traum:

Wie dieses Rezept entstanden ist weiß ich gar nicht mehr. Ich weiß nur, dass es mich schon seit gut 1,5 Jahren wöchentlich begleitet. Es schmeckt eben einfach phänomenal… Wie sagte Einstein einst: Everything should be made as simple as possible, but not simpler.

Man nehme:

350/ 450g Skyr mit oder ohne Geschmack

200g Beeren-Mischung (TK)

Topping: Frühstückscerealien jeder Art

Die Tiefkühlbeerenmischung sollte vor dem Verzehr, allerdings ordentlich aufgetaut bzw. erhitzt werden. Heiße Beeren schmecken noch einmal besser.

 

Nachdem Sport schmeckt es doppelt so gut...

Nachdem Sport schmeckt es doppelt so gut…

 

Süßer-Tofu:

Hier geht’s zum original Rezept (das Kochvideo ist die reinste Komödie)… Eines Tages zufällig durch den YouTubeLogarithmus entdeckt und nachgekocht. Eine leckere Eiweißquelle für vegane Tage!

Man nehme:

200g Natur- Tofu

200g Beeren-Mischung

TL Nussmus (Erdnuss!)

10g Schokodrops

5g Backakao

Knusprig Falalala...

Knusprig Falalala…

Warmer Obstsalat:

Obst will schließlich selbst in den kalten Monaten verzehrt werden, und da warme Haferschlotze eben auf Dauer dröge wird gibt es eben warmes Obst. Am Besten funktioniert das Ganze übrigens in einer beschichteten Pfanne. Man muss allerdings beachten, dass der Obstsalat dadurch noch süßer wird vor allem die Banane!)

Man nehme:

280g Khaki

120g Banane

185g Apfel/190g Birne

5g Zimt/ 5g Lebkuchengewürz

10g GadoGado

(Wahlweise Datteln oder Rosinen hinzufügen)

 

Warmer Obstsalat

 

Smoothie Bowls:

Ich habe mir wirklich Mühe gegeben es so fancy wie möglich anzurichten, aber für instagramreifes Frühstück reicht es noch nicht aus. Wer hat auch die Geduld Muster zu legen, wenn man Kohldampf schiebt… Zudem, Smoothie Bowls werden überbewertet. Ich bin jung genug um intakte Beißer zu besitzen, weshalb ich mein Frühstück lieber vollständig kaue als einen Brei zu löffeln. Nur damit man sich über etwas negativ ereifern kann, muss man es erst ausprobiert haben finde ich.

Dennoch hier ein Beispielrezept, (damit ihr nicht dieser grünen Smoothieschiene verfallt):

Man nehme: 

385g Mango

120g Banane

50g Himbeeren

10g Bucheizenflocken

10g Hanfsamen

32g Lakritze

Alles Obst pürieren (außer die Himbeeren) und dann mit den restlichen Zutaten dekorieren oder einfach alles miteinander in eine Schale schmeißen. Schmeckt genauso gut!

Dekoration ist alles...

Dekoration ist alles…

Puddingoats:

Diese Kreation besitzt bei mir mittlerweile Kultstatus! Absoluten Kultstatus. Es zuzubereiten kostet zwar Zeit und Nerven, doch ist es immer wieder Wert. Das Ursprungsrezept war mir zwar schon länger bekannt, doch mir schlichtweg einfach zu mächtig. Dann hat es diese Dame hier brav abgewandelt, was mich wiederrum zur einer eigenen Interpretation inspirierte mit einer Menge Platz für viele Toppings und dieser Umstand muss ausgenutzt werden.

Mein abgewandeltes Rezept:

60g Haferflocken

200g Blumenkohl/ 200g Möhren/ 200g Süßkartoffel/ 200g Kürbis

46g Puddingpulver

3 TL Flohsamen/ 10g gemahlene Flohsamenschalen/ 10g Chiasamen

1 Liter Wasser

(Zusätzliche Süße)

5g Xanthan/ 1TL Johannisbrotkernmehl

Toppings: Jogurt, Obst, Hansamen, Sesam, Frühstückscerealien, Salzstangen, Maiswaffeln, Poppcorn, Trockenfrüchte, Schokolade, Müsliriegel

Man koche zuerst das jeweilige Gemüse aldente, dann kommt es in den Mixer oder unter den Pürierstab und wird zu einem Brei verarbeitet (zum besseren Mixen die ersten 250ml der 1 Liter dazugeben). Hier bereits die zusätzliche Süße sei es Zucker, Honig, Sirup oder Honig sein hinzufügen. Dann die restlichen 750ml in einem Topf geben, Haferflocken, Puddingpulver, Flohsamenschalen und nun den pürierten Brei unterrühren. Das ganze auf höchster Herdstufe erhitzen bis die Masse andickt, nun den Herd ausschalten das Ganze simmern lassen und als letzten Schritt das Xanthan hinzugeben. Achtung: Nun schnell sein, denn das Xanthan dickt verdammt schnell an und der Brei wird zu Beton. Kurz vor dem Betonstadium sollte das Ganze in eine seperate Schale Gefüllt werden die nun über Nacht in den Kühlschrank wandert, um am nächsten Tag mit allem Guten bestückt sowie verzehrt zu werden.

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