Gesammelte Schätze eines Monat, der ständig macht was er will

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Hier dürft auch ruhig bei der Administratorin dieser „Challenge“ vorbeischauen, dazu einfach auf Bild klicken…

Der Februar steht bis jetzt dem Januar in Sachen Ereignissen im Nichts nach. Ich habe das Gefühl ich würde geradewegs nur so durch Zeit und Raum fliegen… Nichtsdestotrotz werde ich die Lernphase genießen, einfach mit dem Ziel dass das bald alles vorbei sein wird.

Mein erhofftes Metal-Shirt gab es natürlich nicht, dafür hatten wir zumindest eine Bühne bei unserem Theaterstück und es lief doch recht solide, trotz einer Vielzahl von Textaussetzern, falschen Standpunkten und falschen Handlungen. Ich fand für mich heraus: Drei Sätze zu sprechen in einem 90 Minuten langem Stück ist verdammt bescheiden. Der Schwierigkeitsgrad hebt sich deutlich, ernsthaft. Denn um seine Einsatzwörter nicht zu verpassen musste ich mich die ganze Zeit ungeheuer konzentrieren, zumal der Inhalt und diese Stichwörter sich stets ähnelten. Wenn dann jemand anderes seinen Satz nicht genauso zitierte wie er im Skript stand, stimmte zwar der ungefähre Rahmen aber mein Codewort fehlte.

Der Grund: Die wenig variierenden Gesprächsthemen während des Gerichtsprozesses entweder geht es um Eve, um Adam oder um den Krug selbst und das über 70 Minuten… Sich zu konzentrieren, wenn mir das Thema nicht am Herzen liegt ist quälend.

Zudem durfte ich als eher schlechtgelaunter Bauer den Hot Curves Kalender meines Sohn Ruprecht vorführen und ich darf definitiv behaupten der Pirelli Kalender entspricht mehr meinem Geschmack. Zumal mich mein Lehrer an wies bloß nicht jedes Bild zu zeigen, da manche zu explizit seien. Ich merke an: Man sah ähnlich wie beim Playboy nie irgendwelche relevanten Körperpartien! Aber gut genug der Fotogenität von Frauen. Kommen wir zu Emanzipation meinerseits… Mein introvertiertes Haifischmadenbaby- Dasein habe ich ab Ende Januar endgültig abgelegt und mich zu einem feschen Wolpertinger geoutet. Gemerkt habe ich es an meiner plötzlichen Courage für mich selbst. Ich schlucke nicht mehr jeden Satz gegenüber Lehrern herunter, nur weil sie Lehrer sind… Ebenso demonstrierte ich meinen inneren Protest gegen ein solches Wesen deutlich.

Will heißen: Neben unserer wunderbaren Mathelehrerin durfte ich mal wieder einen grauenvollen Matheleerer kennen lernen. Dank des unglaublich gut ausgefallenen Mathematikvorabiturs hat sich unser Bildungsminister dazu durchgerungen uns Zusatzstunden anzubieten, um den Stoff noch einmal zu vertiefen und zu wiederholen parallel zum normalen Unterricht. Dies ist eine sehr noble Geste und viele von uns haben diese überaus erfreut war genommen trotz Wochenende, nur war da eben dieser neue Leerer. Uralt, schwerhörig und absolut unerfahren im Umgang mit moderner Technik. Das waren nicht allzu gute Voraussetzungen, doch man will ja keine Vorurteile haben… Die Vorurteile bestätigten sich spätestens bei folgendem Dialog:

Der Lehrer schrieb die Lösung einer Aufgabe an die Tafel, die besagte Lösung war allerdings völlig anders als der uns bekannte Weg daraus folgte….

Ich: Ähm, entschuldigen Sie wir haben gelernt die Binomialkoeffizientenformel anzuwenden, N über K etc.

Lehrer: Das braucht ihr nicht, das ist hier völlig überflüssig es geht doch aus so.

(Damit meinte er die bereits im Kopf vollständig gekürzte Variante)

Ich: Ich bitte um Verzeihung aber das reicht leider nicht, wir haben nicht das Mathematischeverständnis diesen Weg nach vollziehen zu können. 

Eiserne Stille folgte… Seinen Blick hättet ihr sehen müssen oder auch nicht. Wenn Blicke töten könnten. Er war offensichtlich kurz vor der cholerischen Ekstase, doch stattdessen schnaubte er nur verächtlich, fügte sich aber.

Lehrer in extrem genervten Tonfall: Weshalb braucht ihr denn die ausgeschrieben Fassung? Mathematiker sind faul….

Jedoch schrieb er schließlich den vollen Lösungsweg an, nachdem er ihn erst nachschlagen musste. Sein Verhalten zog sich durch folgende Minuten.

Statt den 10ner Logarithmus zu wählen, der uns geläufig war wählte der den Normalen. Den ich zwar kannte, aber der Rest des Kurses nicht was ihn abermals auf die Palme brachte. Als meine Freundin nun völlig verwirrt selbst nachschlug was nun welcher Logarithmus war und wie die jeweilige Schreibweise lautete, ranzte er sie an:

Du musst nichts nachschlagen, ich habe immer recht. Zweifel sind ausgeschlossen.

In dem Moment wäre mir fast herausgerutscht: Hail, Ceaser! Aber den Witz hätte vermutlich keiner Verstanden… Statt einen verschollenen Schauspieler zu suchen, suchten wir vergeblich nach einem Weg dem Mathematiklehrer unsere Mathematik beizubringen. In dem Moment beugte sich meine Sitznachbarin zu mir herüber und schob mir einen Quizbogen herüber und zeigte wortlos auf folgende Frage…

Welcher dieser Personen erstach Ceaser?

Musste ich mich zusammenreißen nicht zu lachen…

Die verbliebende Zeit bis zur ersten Pause wurde damit verbracht besagte Dauer totzuschlagen, denn verstehen konnte man diesen Menschen beim besten Willen nicht. Inzwischen hatte sich eine unübersichtliche Diskussion breitgemacht über eine weitere mathematische Formel, die er nicht ausschreiben wollte wir aber brauchten. In der Pause stand ich auf, fragte nachweiteren Aufgaben und verließ den Raum. Nicht als Einzige… Von 15 Leuten blieben 5 übrig.

Draußen angekommen war ich erstaunt über mich selbst, so viel Anarchie hatte ich mir gar nicht zugetraut. Allerdings ist mir meine Zeit mittlerweile viel zu wertvoll, als dass ich sie mit überflüssigen Dingen verschwende wie nicht helfender Nachhilfeunterricht. Den Stoff konnte ich zu hause auch alleine und sehr viel besser nachholen. Diese Selbstwertschätzung für sich selbst einzustehen muss wohl jeder lernen Auch du, Brutus! 😉

Mein eigener Brutus meldete sich allerdings bald schon wieder Grund hierfür war diesmal meine anstehende Deutschklausur. Wir sollten ein Kommentar verfassen zum Thema: Jugendsprache, Kiezsprache und des Verlustes des deutschen Hochdeutsch.

Um es wie Stefan George (1868 – 1933) so schön ausdrückt:

Wenn wir alle Fremdwörter,

auch die eingewurzelten, wegließen,

so bliebe vieles Leere ungesagt.

Im Groben war für mich das vorliegende Problem erledigt. Einen Kommentar zu der Sprache der jüngeren Generationen in Wörter zu fassen entsprach nicht meinem vorherrschenden, emotionalen Zustand. Auch die Anderen taten sich mächtig schwer damit, sodass die Nachricht unsere Klausuren würden an eine andere Schule geschickt uns härter traf als wir es zugeben wollten. Im Nachhinein stellte sich auch noch heraus, dass mein Kommentar keinesfalls polemisch hätten ausfallen dürfen, da dieser für eine Schulwebsite gedacht gewesen wäre. Den Hinweis hatte ich glatt überlesen. Schade, Bissigsein ist mein Steckenpferd.

Dafür habe ich zumindest das Geschichtsvorabitur als Beste im Kurs hinter mich gebracht… Hundert Jahre auswendig zu lernen ergibt doch irgendwie Sinn. Wie die letzte Klausur ausfallen wird weiß ich allerdings erneut nicht. Knapp 100 Jahre auswendig zu lernen in gut vier Tagen ist ein anderes Level als in zwei, drei Wochen…

Ich hasse es. Von Mathe will ich gar nicht erst anfangen. Letzte Woche kann man zumindest getrost aus dem Kalender streichen.

Montag: Ein Familieneklat aller erste Güter, viel zu früh und meine beiden Mitbewohner versperrten so ungeniert das Bad, dass ich fast zu spät gekommen wäre.

Dienstag: Nass geregnet worden bis auf die Knochen, dank falscher Prognose. Konnte mich wieder trockenen…

Mittwoch: Noch nasser, trotz Regenhose. Nur hatte ich meine dünne Regenjacke an anstatt meines Mantels. Ich hatte vorgehabt meinen Schirm mitzunehmen, was ich auch tat nur hat ihn nach gut zehn Schritten der aufkommende Orkan vollständig gekillt.

Donnerstag: Trocken geblieben, dafür Hacken blutig gelaufen. Anschließend drei Tage in meinen ultra schicken (nicht!) Laufschuhen unterwegs gewesen. Es waren die einzigen in denen ich nicht wie Achilles aufschrie und zu Boden ging.

Freitag: Sportprüfung in sämtlichen Laufdisziplinen, mit wunden Hacken. Yes…

Ihr seht, außer die Schulbank drücken ist nichts sonderlich Spannendes passiert. Ach, doch… Ich kam in den Genuss von gerösteten Mehlwürmern und Grillen. Die Grillen schmeckten dank der geilen Würzung glatt nach BBQ-Chips, die Mehlwürmer dagegen waren fade…

 

So fühlt es sich an, wenn man feststellen muss dass man sich im Niemandsland der Komödie befindet:

Lucie deutete hinaus.»Fällt Ihnen nichts auf? Da unten brennt kein einziges Licht.«

„Irgendetwas läuft hier völlig fasch. Ich würde sagen, wir befinden uns hier im absoluten Niemandsland.«

S. 15- Evolution- Die Stadt der Überlebenden von Thomas Thiemeyer

 

Leider gab es (während des Abbaus!) eine Aftershowparty à la:

»Gut, weil das Parkett unser Schlachtfeld ist, und wenn ich los sage, schießen wir scharf. Mein Essen sind die Handgranaten, die du verteilst. Zieh den Zünder, Baby. Wir sind die Marines, verstanden?«

S. 23-  Leseprobe Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance von Estelle Laure

 

Falls jemand in den Genuss von Insekten kommen sollte, so schmecken sie definitiv nicht:

Beim Schlucken habe ich das Gefühl, dass mir etwas Pelziges, Schleimiges durch die Kehle kriecht.

S. 5- Die Stille vor dem Tod von Cody Mcfadyen

 

So erging es mir bei der ersten Zusatzstunde des Mathevorbereitungskurses, dieser Lehrer…

Der nächste Blitz, der diesmal näher einschlägt, lässt meine Nerven freudig erbeben.

S. 75 Gläsernes Schwert von Victoria Aveyard

 

Selten hat mich ein Buch so gefesselt :

*Ich muß dich mit Gewalt ernähren!* sagte Homunkoloss. * Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein*.

*Ich mir doch egal*, sagte ich trotzig. * Hab keine Zeit, muß lesen*.

S. 405- Die Stadt der träumenden Bücher von Walter Moers

 

Also der Part mit dem Geschenk aka Buchpaket war wunderbar, das beste Valentinsgeschenck was ich jemals hatte:

»Hey, König Karl, ich hab hier ein schönes Geschenk für dich.«

»Echt wahr? Zeig her!«

»Nein, erst nach deinem Tod.«

»Um ehrlich zu sein, würd ich’s mir lieber jetzt gleich anschauen.«

»Nein, ich hab’s extra für nach deinem Tod eingepackt.«

»Würdest du bitte aufhören, davon zu reden, dass ich tot bin?«

S. 28- Ein Idiot unterwegs, die wundersamen Reisen des Karl Pilkington

 

Glaub mir, diese Frage stelle ich mir immer wieder. Beispiel: völlig unaufgewärmt in einen Spagat geben…

Ich erwiderte daraufhin nur, dass genau das der Grund sei, warum wir ein Problem mit der Überbevölkerung haben. Mal ehrlich: Warum werden sogar Idioten, die meinen, einen lausigen Affen provozieren zu müssen, vor irgendwelchen Krankheiten geschützt?

S. 15- Ein Idiot unterwegs, die wundersamen Reisen des Karl Pilkington

 

Gut zu wissen, dann muss ich ja gar nicht erst erwachsen/ vernünftig werden:

Erwachsene sehen im Inneren auch nicht wie Erwachsene aus. Äußerlich sind sie groß und gedankenlos, und sie wissen immer, was sie tun. Im Inneren sehen sie allerdings aus wie früher. Wie zu der Zeit, als sie in deinem Alter waren. In Wirklichkeit gibt es gar keine Erwachsenen. Nicht einen auf der ganzen weiten Welt.

S. 150- Der Ozean am Ende der Straße von Neil Gaiman

 

Spart man sich den Small Talk, kann ich nur befürworten:

„Der Tod heuchelte wenigstens nicht.“

S. 5– Magnus Chase von Rick Riordan

 

Am lästigsten sind immer noch Dinge die einem aufgezwängt werden: 

 

»Leichen sind eine verdammte Plage.«

»Sie sind lästig«, bestätige ich ihm.

Am lästigsten sind zweifellos die Mordopfer.

S. 5- Die Stille vor dem Tod von Cody Mcfadyen

 

Der Eindruck eines jeden Morgens, zumindest nach meiner Wahrnehmung:

»Kostja Prekowsky?«, fragte er. »Der Professor hier. Unter Umständen habe ich etwas für sie.« Er redete langsam- zu langsam -, und in der leitung hörte man ein klicken, wie das akustisch verstärkte knispeln eines Insektenpanzers. »Können wir uns in zwanzig Minuten treffen? Bei mir zu Hause?« »In zwanzig Minuten schaffe ich es nicht zu ihnen«, log ich. »Wie wäre es mit der Metro, Sation Awtowo?« Sein Schweigen war- zu lang. Dann: »In einer halben Stunde?« »Wir sehen uns dort. Professor«

Der Hörer flog flach auf die Gabel, ich griff nach meinem Mantel. »Olga!«, rief ich laut, und meine Stimme halte melodisch durch die kahlen, leeren Flure des Cronus Clubs, »haben Sie zufällig eine Pistole im Haus?«

S. 193- Die vielen Leben des Harry August von Claire North

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9 Kommentare

  1. Klingt doch nach einem ganz normalen Leben 😉 Stress, Genervtsein, Erfolg, Misserfolg 😉 Toll, dass Du Dir nichts mehr gefallen lässt. Ich denke, der Mathe Prof denkt einfach anders, er hat ja auch Spass an den Aufgaben;-) Geschichte als Beste…Chapeau!!!!

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  2. … sein inneres Kind sollte man pflegen und es ist nicht zuständig dafür Verantwortung für sein tun zu übernehmen… Ying und Yang… wer ‚Smal Talk‘ unterschätzt erhöht sich mitunter über Andere… ein Lehrender dessen Lösungsweg es ist immer Recht zu haben, hat einen völlig uninteressanten Ansatz… Chutzpe dafür Egomüll hinter dem Lehrerpult liegen zu lassen 😉

    Gefällt 1 Person

  3. Oh what a pity!
    Das Leben ist schon nicht leicht, wenn man abhängig von irgendwelchen verklemmten Menschen ist, die sich selbst als Pädagogen bezeichnen, aber Angst vor Kindern haben.
    Immer wieder beängstigend.
    Das mit dem Vorab wird für immer ein System sein, das ich für so absolut bescheuert halte, dass ich mich nicht einmal darüber lustig machen kann.
    Wann fangen bei dir denn die Prüfungen an? Und wann bist du fertig?
    Nicht verzagen, das ist dann alles schneller vorbei, als man „Reißverschlussmonokultur“ sagen kann.
    Abi war schon eine komische Zeit.
    Du schwebst, weil du willst, dass es vorbei ist, gleichzeitig aber auch Angst vor den Folgen hast.
    Apropos Folgen: was steht denn jetzt an?
    Liebste Grüße Itchy

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    1. Leider merken die meisten Lehreranwärter erst im Refendariat ihre Abneigung gegenüber Kindern. Viel zu spät meiner Meinung nach.

      Ende April ist es soweit und Anfang Mai bin ich durch. Insgesamt drei Wochen Hölle 😉

      Und in den nun beginnenden Ferien heißt es zwei Kunstgroßprojekte fertig zu machen und anfangen fürs Abi zu lernen sowie für eine Bio-Klausur.

      PS: Reißverschlussmonokultur ist ein geiles Wort, woher hast du das? 😀

      Gefällt 1 Person

      1. Drei Wochen Hölle? Das vergeht sicher schön schnell.
        Wie man ein Pflaster anzureisen hat.
        Das mit den Klausuren kurz vor dem Abi ist auch der letzte Mist.
        Im G9 hatten die im letzten Halbjahr (zumindest in Bayern meines Wissens) keine Klausuren mehr – aber das war wohl zu leicht…

        In den Tiefen meines Gedankenpalastes wartet wirklich so mancher Mist.
        Ich schenke es dir 🙂

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  4. Hey 🙂
    Lieber spät als nie… Wow, was für ein langer Post! Euer Mathelehrer ist ja mal eine Granate -.- So einen hatten wir auch an der Schule, aber ich hatte das Große Glück eine wunderbare (strenge und anspruchsvolle, aber gute und faire) Lehrerin zu haben und so hat mir eines meiner Lieblingsfächer noch ein wenig mehr Spaß gemacht ^^
    Dein Zitat von Walter Moers ist sehr gut 😀 Würde ich auch gerne so machen… Allerdings bestanden 2/3 meiner Semesterferien aus 40-Stunden-Wochen (ohne Bezahlung…) und dann war auch schon wieder Buchmesse und nun muss ich für Prüfungen lernen :/
    Vielleicht könntest du mir einfach, wie früher auch bei Kathrin, in Zukunft deine Links einmal vorbei bringen, dann verpasse ich keinen Post.

    Liebe Grüße,
    Mareike

    Gefällt 1 Person

    1. Der Mathelehrer war ja nur eine Vertretung (zum Glück!).

      Und ja Walter Moers haut schon geniale Sätze heraus, wünschte ich hätte sein Talent.

      Dieses Jahr fiel für mich die Buchmesse leider aus (Klausurenzeit)…. Zudem erschien mir das Programm leider nicht sonderlich vielversprechend…

      Und klar mach ich sofort 😉 Ab heute gibt es einen Beitragsabo

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