Gesammelte Schätze des Monats der Wintersonnenwende

Die Gesammelten Schätze werden auch diesen Monat wieder offenbart… Aber bevor der extra Jahresrückblick erscheint, hier mein schier unglaubliches, subjektive, einzigartiges, kreatives sowie innovatives Monatresumé…

Also was habe ich diese 31 Tage so erlebt?

Definitiv sehr viel mehr als im November. Beispielsweise fing es gleich am ersten Dezember an mit dem Start meines selbsterstellten Adventskalenders. Dieser wollte schließlich jeden Tag umsorgt und behütet werden. Zumal endlich Sternchen zurück zu den Lebenden gekehrt ist und so mal wieder ordentlich Schwung in die Kommentarbox kam. Ihr anderen seid aber auch so still 😉

Tja, und kaum ist man Volljährig durfte ich auch schon die erste Überweisung meines Lebens schreiben. War gar nicht so schlimm wie erwartet… Im Grunde genommen ist es auch nicht anderes als irgendwelche Arbeitsblätter in Mathe auszufüllen und man hat sogar für gewöhnlich sogar noch die Lösungen für die einzelnen Felder. Im Gegensatz zu Mathe ein Kinderspiel würde ich sagen.

Danach kam nicht minder spannendes E-Mailgeschreibsel auf mich zu, denn endlich fand ich auch nun mal Zeit mich mit meinem geplanten Auslandsjahr nach dem Abi zu widmen. Ebenso steht im neuen Jahr vielleicht ein neues Hörbuchprojekt an, aber das steht noch in den Sternen. Ich darf nur hoffen und Tatzen drücken.

Jetzt aber näheres zum Projekt: Raus aus zu Haus!

Der letzte Stand von euch müsste Irland als Ziel gewesen sein oder? Wenn nicht, jetzt wisst ihr es. Die gründe sind ebenso vielfältig wie die Farben des Regenbogens an dessen Ende wir bitte den Goldtopf finden werden. Bei dem Ziel ist es vorerst auch geblieben und eigentlich wollte ich nun auch nicht mehr umschwenken. Denn die Finnen sollen ein sehr verschlossenes Völkchen sein und um ehrlich zu sein bin ich dafür dann wiederum viel zu introvertiert und der Hauptgrund wäre für leidliches Bereisen dieses wundervollen Landstrichs: Die Sprache. Ähnlich wie walisisch oder gar gälisch herrschen teilweise in einem Wort lediglich Konsonanten und meine Zunge bibbert schon beim Anblick des Wortes.

Mein derzeitiges irisches Problem wäre der schlichtweg nicht vorhandene Wohnraum. Oder präzisier ausgedrückt. Der Wohnraum der auch nur einigermaßen in leidlicher Stadtnähe liegt ist schlicht weg ausgebucht für die nächsten Monate und ist dazu quasi für mich als Student unbezahlbar. Jeden Morgen anderthalb Stunden dann mit dem Rad, Bus oder der Bahn zu fahren macht dann auch nicht wirklich Spaß. Schließlich will ich ein wenig Irland erleben und dass nicht nur in dieversen Pendlerverkehrswegen.

Darum bin ich jetzt tatsächlich auf das Umgestiegen, was ich am wenigsten wollte. Nein keine Sorge, ich habe mich nicht in einem irischen Kindergarten als Erzieherin angemeldet, viel mehr habe ich jetzt um die vier Reiseorganisationen angeschrieben ob sie mir nicht helfen könnten. Diese vermitteln einem nicht nur ein Praktikum in der Wunschbranche, nein ich haben sie Beziehungen zu Gastfamilien sowie Wohnheimen/ WGs.  Die Entscheidung nagt schon arg an meinem Stolz, da ich eigentlich vor hatte das gesamte Projekt allein durch zu ziehen nur will ich keinen 0815-Job in den Wochen machen schon gar nicht bei einem Magazin als Kaffebräuerin…. Auch will ich nicht das Jahr ständig in irgendwelchen Hostels wohnen müssen, was richtig ins Geld gehen kann.  Es ist ja auch nicht so, als dass ich es nicht versucht hätte. Nur was bei der Wohnungssuche heraus kam habt ihr ja gelesen und mit der unabhängigen Jobsuche erging es mir ähnlich. Denn zwar gibt es eine sicherlich wunderbare Seite für Jobsuchende, nur ist die nur für Iren selbst bestimmt. Dies habe ich aber viel zu spät gelesen… Brav also sämtliche Fragebögen ausgefüllt, gläsern geworden abgeschickt und dann eine Rück-E-Mail erhalten, dass ich jetzt doch bitte zu meinem Einwohnermeldeamt gehen soll mit Sozialversicherungsnummer und allem um dann einen Anmeldecode für Einheimische Arbeitslose zu erhalten, denn ich dann hier gegen eine Gebühr einlösen konnte. Ah ja… Klar.

Erst meine Daten klauen und mich dann auch noch auflaufen lassen. Dankeschön… die 60 Minuten hätte ich mir auch sparen können.

Jetzt sitzen meine Hoffnungen auf entweder die zwei noch unabhänigen Gallerien die ich unabhänig angeschrieben habe oder dass eine Organisation so kompetent ist mir nicht auf den Keks zu gehen. Denn ich will mir meine Freunde selbst aussuchen, zudem will ich entscheiden wohin ich später reisen will. Egal ob allein oder in einem netten Grüppchen. Aus Erfahrungsberichten von den Auslandsjahren-Absolventen während der Schulzeit weiß ich nur, dass diese Vorbereitungs- Nachbereitsungseminare nicht viel bringen, außer bei über 18- Jährigen zu übermäßigem Alkoholkonsum. Na, mal schauen was die Zeit so bringt.

In Irland als Punk zu Leben im Sommer hat bestimmt auch was. Formt den Charakter oder so…

Genauso wie Klausurenstress den Charakter formen. Bei mir war es zum Beispiel mein Immunsystem. Denn nebst all dem Gehuste, und Krepieren meiner Mitmenschen bin ich dann auch noch krank geworden. Da helfen leider eben keine Tonnen von Gemüse und eine extra Abwärmrunde beim Sport. So hieß es dann das erste Mal in meinem Leben auf Tabletten das Deutsch VorABI schreiben.  Ich weigerte mich ledigliche Vor-Abiklausuren nach zu schreiben. Fünf Stunden in einem Raum alleine? Nein, Danke. Aus den geplanten fünf wurden dann aber nur drei, weil ich dann auf ein Mal vor einem weißen Blatt saß und nicht weiter wusste. Zahn Seiten geschrieben und es war alles gesagt. Dachte ich… Außerdem dachte ich, ich wäre so gut gewesen dass ich mindestens elf Punkte bekommen würde. Fehlanzeige auf ganzer Linie. Das VorABI habe ich schon mal in den Sand gesetzt. Was mich immer noch nervt, denn ich bin definitiv besser! Selbst im Thema Lyrik! Ja, auch Liebeslyrik.

Wie auch immer, eine Woche lang fett erkältet gewesen und dann als es besser wurde und ich schon wieder an Sport dachte kam der Tag des MatheVorABIs. Trotz Triefnase hatte ich versucht mir den Arsch abzulernen sei es nur für ein besseres Gefühl. Mittlerweile hat sich dass ebenso erledigt. Je weiter die Klausur zurück liegt, desto mieser wird mein Gefühl. Ich glaube dass es mittlerweile egal gewesen wäre ob ich gelernt hätte oder nicht.

Nach der Klausur war ich zumindest platt. Danach wurden zwar noch Plätzchen gebacken und ein Paket zur Post gebracht und am Abend bin ich früh ins Bett gegangen, Tod wachte ich dennoch am nächsten Morgen auf. Schließlich konnte ich weder zahn Meter gerade ausgehen noch hörte ich auf zu zittern. Wo kam denn der Mist so plötzlich her? Oder waren die Triefnase während der gestrigen Klausur nur ein Vorbote gewesen sowie die tränenden Augen. (Meine Arbeit sieht übrigens aus wie einmal durch die Pfütze gezogen, da ich mit Tinte geschrieben habe ist es dementsprechend künstlerisch geworden) Ich beschloss zumindest einen Tag zu Hause zu bleiben, was in Anbetracht der höher steigenden Temperatur auch ganz richtig gewesen war. Die kratze irgendwann an der 40… Die Entspannung nach der Anspannung hatte ich mir entspannter vorgestellt. Zumindest konnte ich so einen halbgaren Serienmarathon starten.

Mit meiner neuen Liebe Vikings bin ich durch…

Mit Game of Thrones habe ich angefangen und bin am Ende der ersten Staffel… und Stargate sowie Terra Nova sorgen für den entspannenden ausgleich. Denn meine Güte dreht dich Vikings durch den Fleischwolf. Rollo entpuppt sich endgültig als Volligiot, mein Traumpärchen löst sich auf, und mein einer Lieblingscharakter killt meinen anderen Lieblingscharakter. Wiss ihr was, dass für ein Gefühl ist halbtot im Bett zu liegen leidend bis zum geht nicht mehr und man realisiert gerade dass dort jemand mal eben über den Jordan fährt, viel mehr nach Valhalla kommt oder eher doch in den Himmel? Das zehrt an den Nerven…. Darüber hinaus kannst du deinem noch lebenden Lieblingscharakter nicht böse sein, zumal der dann natürlich von allen das Fett weg bekommt. Was habe ich gelitten….

Zu Game of Thrones kann ich nur so viel sagen:

Warum stirbt Khal Drogo? Er war so genial!

Wann bekommt Daenerys endlich ihre Drachen? Und warum tut man ihr dass an, die zwei waren das zweite Traumpärchen. Wenn auch ein mehr unfreiwilliges. Egal. (Aber Mal im Ernst, die Liebe sieht nicht aus wie 20 sondern wie 13…)

Edward Stark soll König werden. Er ist nämlich der Einzig wahre Herrscher und seine Frau die einzig wahre Königin! Es leben die Starks! Alle, alle außer Sansa… Dieses Kind… Ayra soll sie fertig machen. Los Ayra, die Hoffnung der Emanzipation im Norden!

Und ja, ich gehe mit der Mainstream Meinung: Tyrion ist genial, dagegen wirkt Snow gerade ein wenig langweilig…

So sehr ich eben die Starks liebe, so sehr hasse ich die Lennisters. Alle ausnahmslos, außer eben Tyrion. Vor allem Jaime… Ich dachte Joffrey könnte man ja nicht toppen, aber dann kam Jaime… Gleich gefolgt von Viserys Targaryen, aber da hat Drogo ja schon Abhilfe geschlafen. Wie ich ihn liebe….

Bevor ich an dieser ätzenden, nicht-totbringende Pest erkrankte war ich auf dem coolsten Konzert auf Erden, was ich allerdings in einem extra Post behandeln werde da jetzt schon der Monat viel zu lang geworden ist…. Nur so viel: schwedischer Melodic-Death-Metal ist der Himmel… Eine Offenbaren die ich seit der Entdeckung von Simon& Garfunkel und Eminem seit Jahren nicht mehr hatte. Mein Leben war an diesem Abend definitiv äh… liebenswert. Die besten jemals erstandenen Karten.

Während ih übrigens krank war durfte ich um die 100 Papsärge ausschneiden und sogar einzeln neonorange anmalen! Für alle Gothik-Begeisterten unter euch… Nein ich plane leider kein großes Friedhofsprojekt (dass wäre mal eine innovative Idee!) statt dessen diente es unserem Kunstprojekt. Unserem Projekt des Wahnsinns wie ich es bald im Geheimen taufte.

Unsere Aufgabe: Entwerft und Baut einen parasitären, Minimalwohnraum von 25qm für einen Studenten.

Natürlich konnte sich meine fanatisch-harmonische Gruppe nicht einigend, weil keiner den Anderen verletzten wollte. Weshalb ich die Einzige war, die dieses eine Projekt niemals umsetzten wollte. Zugegeben die Idee war cool, das Design leider absolut hässlich und darüber hinaus unmöglich zu bauen… Zumindest in der uns verfügbaren Zeit. All diese Argumente brachte ich mehr oder weniger höflich in die Beratung mit ein, was allerdings nichts nütze. Denn wir sollten dieses Monster tatsächlich bauen. Drei zu eins, was hätte ich denn tun sollen?!

Da wir aufgrund der schier endlosen Diskussion, Unterrichtsentfall, meiner Krankheit und den Konzertproben der Anderen eh schon 90 Minuten weniger als die restlichen Gruppen hatten durfte ich gen Ende auch noch in knapp 60 Minuten ein perfektes, architektonisches Manifest schreiben von einer Seite, zugeschnitten auf unser Projekt. Ich finde, dafür dass ich absolut keinen blassen Schimmer von diesem Gebilde hatte habe ich es verdammt gut hinbekommen. Zumindest zeigte mein Rechtschreibprogramm kein rot mehr an. Das Modell ist übrigens nicht nur krum und schief sondern wurde mehrere Male umdesignt zwecks praktischerer Bauweise. Meine Bedingung: Ich würde den Grundriss allerdings nicht noch einmal neu skizzieren. Maßstäbe waren nich nie mein Fall und schon gar nicht wenn sich die Maße ständig ändern! Die dreideminsionale Innenansicht wurde leider nicht relaitätstreu gezeichnet wobei das dieses Mal nicht auf meinen Mist gewachsen ist. Ich kann die Zentralperspektive! Mein nettes Alter-Ego hatt der jungen Dame sogar noch extra ein Erklärungsvideo zum Grundriss sowie ein Beispielvideo zur Zentralperspektive geschickt…

So gesehen: Gruppenarbeit in Kombination mit Architektur ist mein neuer Todfeind. Da ist mir selbst Mathe lieber… Zumindest kann ich mir dort irgendwie einreden, dass es irgendwie sinnvoll sein wird diese Zahlen oder jene Buchstaben auszurechnen.

Ps: Die Papsärge waren auch nicht wirkliche Särge, sondern sechseckige Plättchen in Sargform die als Außenverkleidung für die Fassade dienen sollten.

So sah der Parasit dann irgendwann aus

So sah der Parasit dann irgendwann aus

 

Jetzt zum zweit wichtigsten erlebten und vor allem durchlebten Ereignis des Monats. Ich habe den Schreibwettbewerb meiner der Oberstufe sowie 10. Klassen gewonnen. Den Text zwar ein wenig zu spät abgeben, aber dann doch abgeräumt. (Nach der Bekanntgebung, war der Rest der Stunde übrigens Geschichte… Mein diesmaliges Verhaltens- ADHS blühte zu Höchstform auf) Auch wenn ich in Sachen Länge etwas tricksen musste…  Anscheinend war mein Text auch keine Kurzgeschichte sondern lediglich die Beschreibung eines Augenblicks, wobei Augenblick auch das Thema des Wettbewerbs gewesen war. Ich wusste bis dahin noch nicht einmal das Kurzgeschichten einem Definitionsbereich unterliegen. Gewonnen habe ich trotzdem, wobei es leider einen großen Hacken gibt. Das gewonnene Preisgeld geht nicht an mich sondern an meine Tut-Gruppe… Dumm nur, dass ich nicht nur mein Tutorin hasse sondern auch die Tut-Gruppe…. Wir werden niemals einen gemeinsamen Nenner für eine Aktion finden. Es sei denn, sie alle werden über Nacht Metalheads, Punks oder Sci-Fi-Liebhaber garniert mit einer Prise MMA.

Schließlich habe ich die Geschichte geschrieben und nicht meine Tutorin. Schon gar nicht gönne ich es diesen Menschen. Es käme genau eine in Frage und zwar die liebe Mrs. Sunshine. Der Rest gehört hier noch nicht einmal erwähnt.

Meine Hoffnung liegt nun darin das Geld spenden zu dürfen. Die Idee kam von meine Mitbewohnerin und ich finde sie genial. Für den Tierschutz und gegen nervige Mitmenschen! Das sollte mein neuer Wahlspruch werden…

Wie auch immer. Jetzt heißt es über die Ferien Theatertexte lernen, da ich sie leider definitiv können muss… Denn das Probenwochenende habe ich dank Krankheit entweder verpasst oder verschlafen, da spätabends Probe haben einfach nur bescheiden ist. Das mein Charakter (mittlerweile Frau Brigitte und nicht mehr Veit) noch weniger sagt sinkt die Konzentration gen Minusbereich… Weshalb man eben sehr schnell einschläft, seinen Einsatz verpasst, deshalb sehr wütend geweckt wird und dank Kürzungsmaßnahmen dann doch nicht aufritt.

Am nächsten Tag wurden wir schon einmal präventiv angemeckert. Für Dinge die noch gar nicht geschehen sind, aber während all der Jahre unserem Lehrer schon einmal während Proben passiert sind und bei uns auch natürlich passieren würden…. Was für ein Montag. Zumindest musste ich an dem Tag weder spielen noch reden.

Über die Ferien nun heißt es lernen, lernen, lernen. Neben Theater steht auch noch das GeschichtsVorABI an, was ich aus Prinzip nicht in den Sand setzen möchte, weil Geschichte generell genial ist sogar noch mehr als Deutsch. Dies Bedeutetet auch sich mal wieder Doktorarbeiten widmen, Effie Briest lesen, die Buddenbrooks und im Geschichtsbuch schmökern. Da ich allerdings unmöglich drei Wälzer in 14 Tagen lesen werfe, (schon gar nicht die Buddenbrooks), werde ich mir lediglich Effie Briest die Romanverfilmung zu Gemüte führen und die Zusammenfassung lesen. The Circle steht für Englisch nämlich auch noch an.

Lehrer unter Stress sind alle gleich…

Er sieht mit funkelnden Augen in die Runde, als wollte er uns herausfordern, ihm zu widersprechen… Niemand tut es.

S. 9- Blood & Ink von Stephen Davies

 

Meine Reaktion auf die Anwesenheitspflicht bei der Tutoren-Weihnachtsfeier:

Nein Danke. Da bleibe ich doch lieber auf der Straße und esse im Busbahnhof Falafel von gestern.

S. 21- Magnus Chase- Das Schwert des Sommers von Rick Riordan

 

Ich habe beschlossen im neuen Jahr einfach mal der Wald zu sein, mal schauen was dass so bringt:

Keine Lebenslinien. Hier sollte die Perfektion einer anderen Welt herrschen. Der Wald dagegen ein Zauberwald, die Wünsche der Beobachterin erratend und schürend. Niemals würde sich der Wald damit zufriedengeben, betrachtet zu werden. Er wollte aufstacheln, doppelt auf Gedanken bringen.

S. 7- München von Ernst-Wilhelm Händler 

 

So verhält es sich leider im Moment mit meinen Büchern… Und der Stress wird nicht weniger

Die Bücher hier werden nicht gelesen: sie sind nur Dekoration. Ausgewählt wegen der prachtvollen Ledereinbände, nicht wegen des Inhalts.

S. 5- Broken Stars von Amie Kaufman und Meagan Spooner

 

Wo sie recht hat, hat sie Recht….

Am Ende landen wir schließlich alle am selben Ort.  

S. 73- Gläsernes Schwert von Victoria Aveyard

 

Sie ist eher ein fieser, mieser Mini-Köter mir Föhnfrisur, der sich in deinen Knöchel verbissen hat:

Jemand hat einmal den Satz geprägt, die Justiz sei wie eine eifersüchtige Geliebte. Für mich ist sie mehr wie eine herrische Ehefrau, die das Budget kontrolliert. Es gibt kein Entrinnen. 

S. 7-  Der Gerechte von John Grisham

 

Jepp, so fühlt sich Kranksein an. Absolut:

„Oder… Bin ich tot?“

S. 5-  The Cage von Megan Shepherd

 

Mit Lebenswichtigem zu diskutieren ist eine ganz schlechte Angewohnheit:

Das Tauchboot ist anderer Auffassung.

S. 68- Gläsernes Schwert von Victoria Aveyard

 

Und da, dass Jahr 2017 noch 365 Tage dauern wird, gibt es einen seperaten Jahresrückblick so im Laufe der nächsten Tagen/Wochen Monate….

Ich wünsche euch trotzdem jetzt schon ein:

Frohes neues Jahr!

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3 Kommentare

  1. Ein letztes Mal dank für deine Zitate! Es hat mir jeden Monat Spaß gemacht, sie zu entdecken und zu lesen, wie du sie mit deinem Leben in Verbindung gebracht hast! Vielleicht lesen wir uns auch 2017 – dann bei Mareike von Mareikes Bücher?!

    So oder so wünsche ich dir fabelhaftes 2017 und dass das neue Jahr dir viele spannende Momente bereithält (angesichts deiner Pläne dürfte das ja so sein 🙂 ).

    Gefällt 1 Person

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