Und oder Oder?

LiebsterAward

So meine liebe tyreeez hier ist dein gewünschter Beitrag. Ich hoffe ich war ausführlich sowie kreativ genug! Und Danke noch mal für die Nominierung

 

Nutella mit Butter oder ohne?

Um gleich einmal diese unerträgliche Spannung aus dieser vermutlich alles entscheidenen Frage heraus zu nehmen… keines von beidem. Bis zu einer Übernachtung im zarten Alter von ganzen acht Jahren kannte ich diese Schoko-Creme noch gar nicht… Bloß aus selten aufblitzender Werbung, dass das Zeug damals noch schmecken sollte konnte ich nur von den Verhaltensweisen sowie von den Erzählungen her ableiten. Am reich gedeckten Sonntagsfrühstückstisch meiner damaligen besten Freundin entdeckte ich nun dieses sagenhafte Glas und als Belohnung für diese grausig, durchwachte Nacht schmierte ich mir vorsichtig diese cremige Masse auf die obere Hälfte meines Milchbrötchens. Doppelt ungesund…

Den ersten Reiz, den meine Geschmacksknospen an mein Gehirn sendeten war: Süß! Süßer als jede bis dato mir bekannte Marmelade und selbst dieses meist rote Gelee war mir bis zu meinem sechsten Lebensjahr nicht bekannt gewesen.

Ab diesem Erstkontakt gab es für mich kein Halten mehr. In der darauf folgenden Zeit ass ich noch ganze weitere vier Nutella Brötchen! Zuhause gab es diese süße Creme nicht und würde es laut meinen Mitbewohnern nie geben und so hörte dieser Zwang nach flüssiger Schokolade irgendwann auf. Spätestens als ich erfuhr, das Nutella aus Palmenöl besteht und dafür Orang-Utans sterben mussten war mir der Appetit vergangen. Mit Butter mochte ich es übrigens nie höchstens mit Frischkäse auch nicht sehr viel nährstoffhaltiger. Ich weine ihm merkwürdigerweise überhaupt nicht hinterher.

Mein damaliges wahrhaftiges Nirvana bestand aus Caprese, allerdings statt des Büffel-Mozzarella ganz normalen aus Kuhmilch, denn Büffel-Mozzarella ist bis heute meinen Geschmacksnerven ein Dorn in der Zunge. Darüber hinaus  zelebrierte ich innig mein all wochenendliches Käse-Pflaumenmus-Toast, was sich später zu einem Käse-Marmelade-Toast transformierte.

Wie bereits erwähnt war mir Marmelade bis zum meinem sechsten Lebensjahr gänzlich unbekannt gewesen und als mein Mitbewohner mich mal von seinem Brötchen abbeißen ließ war es um mich noch mehr geschehen als beim Nutella. Ich hätte mich an dieser Kombination tot essen können: Orangenmarmelade, Himbeer, Erdbeer, Heidelbeer, Beerenmix, Zwetchge, Zitrone völlig egal. Der pure Himmel auf Erden. Heute müsst ihr mir nur einen Topf Skyr vorsetzen, außer Erdbeer! Der schmeckt ekelig nach hunderten von E’s, obwohl keine einzigen verzeichnet sind.

Besser als Nutella

Besser als Nutella

Fernsehshow oder Filmabend?

Mittlerweile eher Filmabend, da ich für Serien, wenn sie im Fernsehen laufen definitiv keine Zeit mehr habe.Ich könnte sie niemals pünktlich live genießen. In Anbetracht dessen gibt es im Moment auf dem deutschen Markt keine besonders fesselnde Serie die meine Interessen abdecken. Die Idee des Clubs der roten Bänder fand ich zwar cool, doch habe ich enttäuscht die Serie auf Eis gelegt, als ich die schauspielerischen Fähigkeiten ebenso wie die die Dialoge teilweise als wirklich enttäuschend empfand. Zu wenig Tiefe, Witz, schwarzen Humor. Nichts.

Das Thema BBC habe ich zwar schon vor langer Zeit geäußert, doch funktioniert unsere Flimmerkiste gerade so gut, da möchte ich nicht stören. Denn die Phrase Never touch a running System könnte aus unserer Familie stammen. Selbst Netflix kommt bei mir momentan eher gelegentlich zum Einsatz, aufgrund meiner natürlichen Binge-Watching- Sperre namens Schlaf. Bei mir meist nach zwei bis drei Folgen einfach Schluss. Die Augen klappen zu und egal welcher Streifen gerade so läuft Sons of Anarchy oder Merlin ich schlummere tief und fest.

Ein Film ist zumindest in sich abgeschlossen und kann nach 90-200 Minuten beruhigt zur Seite gelegt werden, somit ist die Zeit die mein Biorhythmus durchhalten muss endlich und kann sich gegebenenfalls anpassen. Mein Geist sowie Herz können Abschied von der jeweiligen fiktiven Welt nehmen. Geht bei einer Show nicht wirklich… und auch nicht bei einer Serie. Hmm… Mir fällt gerade auf ich habe Fernsehshow mit Serie gleichgesetzt. Dumm gelaufen. Revidieren werde ich das nun nicht mehr.

Thomas Gottschalk oder Günter Jauch?

Früher definitiv Gottschalk, ich habe keine einzige Folge von seinem damaligen Format Wetten, dass ..? verpasst. Sehr zum Leiden meiner Mitbewohner, denn sie fanden es alles andere als amüsant. Doch damals herrschte nur die Kraft der einen Flimmerkiste in unserem bescheidenen Heim und so ließen sie mich jeden Samstagabend um viertel nach acht ziehen. Meist war ich eh nach zwei Stunden im Tiefschlaf versunken. Dieser Wir-warten-ganz-geduldig-bis-unser-Kind-eingeschlafen-ist-und-streiten-uns-dann-selbst-über-das-nun-einzuschaltene-Programm-Ablauf verlief über Jahre hinweg reibungslos…

Bis eines Tages im Dezember 2010 Samuel Koch verunglückte. Ich kann mich daran erinnern, dass ich diese Wette nicht mitbekam, da wir uns geneigt hatten wir würden in den Werbepausen mal umschalten. Es lief parallel nämlich ein Chef zum Verlieben, daher konnte ich den Kompromiss einigermaßen akzeptieren. Das Hin und Herschalten funktionierte auch ganz gut, bis uns das ARD-Testbild entgegen strahlte… Was passiert war erfuhren wir erst Stunden später, über einen zufällig laufenden Nachrichtenticker.

Der Shock war enorm und ich in diesem Moment musste ich wohl reformiert worden sein, denn von dort an fasste die Serie Wetten, dass… nie wieder an. Wer wird Millionär? habe ich allerdings nie als  minütlich reingezeppt. Selbst bei meiner Großmutter nicht und die kam meistens bis kurz vor die Million im zarten Alter von 96. Ich bin bis heute schwer beeindruckt. Ihr merkt, ich stamme aus einer Familie in er weder Tatort noch Wer wird Millionär noch Wetten, dass… jemals intensiv geschaut wurde. Dafür jede Menge Tierdokumentationen, Kochshows und Reisejournals ebenso wie Filme. Viele, viele Filme… Nicht immer waren alle gut, doch recht unterhaltsam.

Als ich ganz klein war durfte ich außer dem Sandmännchen übrigens gar nichts schauen und dadrüber bin ich bis heute so froh und so dankbar, dass meine vermutlich eh nie existierenden Kinder diese Tradition ebenfalls mitbekommen werden.

Currywurst oder Döner?

Ich habe noch in meinem Leben einen Döner gegessen… Somit wähle ich mit Bedenken die Currywurst. Wobei die Male in denen ich Currywurst in meinem Leben gesehen habe an meinen zwei Händen abzählen kann. Meist waren diese Male entweder nach einem eintägigen sehr aktiven Tag im Schwimmbad oder auf Kindergeburtstagen, bei dem es nichts glutenfreies gab außer Wurst… Die Ketchupdiskussion lasse ich nun wohl weißlich aus.

Doch müsste ich lügen wenn ich nicht zugeben würde, dass ich Currywurst unappetitlich fand. Ich hätte mich in diese Mischung aus Bratwurst und spezieller Tomaten-Curry-Sauce reinsetzen können. Für so eine Wurst habe ich sogar meine einjähriges Vegetariersein aufgegeben… Wurst ist eben meistens glutenfrei und eben auch sättigend bei Heißhunger. Nach dem Genuss dieser wahrlichen Götterspeise musste ich allerdings heulend nach Hause gebracht werden, wo ich anschließend meiner vegetarischen Mitbewohnerin beichtete, dass ich als Vegetarier völlig versagt hatte. Auf ganzer Linie, das vegetarische Gen musste wohl an mir vorbeigesaust sein. Ich möchte an dieser stelle erwähen dass ich gerade mal zehn Jahre alt war… Meine Mitbewohnerin musste damals übrigens nur lachen und meinte, dass das schon okay sei. Schließlich müsste sie kein Schwein schlachten. Würstchen würde es trotzdem nicht öfters geben als sonst. Irgendwann hörten die Kindergeburtstage auf. Genauso wie die Schwimmbadbesuche. Ich wuchs zu ein fast autonomen System heran und kompensierte die winzig kleine Restliebe für Currywurst in meine zwei neuen Lieblings Fast- Foods: Falafel und Sushi.

Wer kann denn da bitte widerstehen?

Wer kann denn da bitte widerstehen?

Selbst kochen oder bekochen lassen?

Kommt drauf an? Mein Kochniveau ist noch eher auf dem Anfang, doch habe ich auch noch nie wirklich die Zeit, Geduld, Möglichkeit gehabt mich wirklich darauf einzulassen. Ich ähnele einem Steinzeitmenschen. Kochen ohne das ich den gesamten Herd ruiniere funktioniert in 80% der Fälle. Beim Braten liegt die Erfolgsquote sogar bei 90%. Backen ist bei mir relativ zu sehen…

Doch sollte ich so langsam mal anfangen mich von Gedünstetem wegzubewegen und mal ganze Gerichte versuchen. Die Studentenzeit und das Ausziehen rufen quasi nach mir und ich will nicht einer dieser Studenten sein der nachts weinend vor irgendeiner Lieferservice Karte hockt und nicht weiß was er bestellen soll!

Trotz köstlicher fantasievoller Hausmannskost und bestem Essen der Welt reizt mich die kulinarische Selbstfindungsphase irgendwie schon. Es sei denn ich habe Heißhunger… Dann gibt’s kein alten mehr. Der Snowzilla namens Jonas ist ein Lüftchen gegen mich wenn ich Kohldampf schiebe. Dann ist es mir aber auch einerlei was ich esse, gut nicht ganz aber zu 60% schon.

Tom Hanks oder Mel Gibson?

Was ist das für eine gemeine Frage?! Ich will mich nicht entscheiden. Also bevor ich mich jetzt hier rechtfertigen muss. Eines vorne weg: Ich liebe Mad Max und diese Liebe wird auf ewig während, doch mit Tom Hanks bin ich einfach groß geworden. Mit You’ve got mail fing es an und bei Cloud Atlas hat es geendet. Außerdem wurde ich mit You’ve got mail geboren. Also nicht dass ihr denkt ich wäre im Kino geboren worden, doch zumindest erblickten wir zusammen im selben Jahr das Licht der Welt. Also aus Nostalgie und mehr Erinnerungswerk an die Filmographie: Tom Hanks!

Horror oder Komödie?

Ich habe mich bei Scoobie Doo 3 fast unter dem Bett verkrochen vor Angst. Bei Scooby Doo! Ein anderes Paradebeispiel für meine strapazierfähigen Nerven: Ich wollte bereits beim Vorspann von ParaNorman schreiend aus dem Kino heraus rennen.  So gesehen bin ich definitiv der Komödientyp. Überhupt, ich verstehe dieses Horrorgenre einfach nicht. Splatter schon gar nicht! Wenn ich mich gruseln will dann laufe ich nachts durch dunkle Gassen. Adrenalien pur!

Falls ich mir jemals einen Horrorfilm zu Gemüte führen werde, dann einen mit wenig Blut. Ich würde gerne meine Mahlzeiten in meinem Magen behalten. Das Wiedersehen hätte ich nämlich schon einmal fasterlebt. Bei Fathi Akins The Cut. Zu realistische Leichen in der Savanne unterlegt mit einem monotonen, dröhnenden E-Bass sind nichts für Babybrei liebende Bäuche.

Fitnessstudio oder Outdoor-Sport?

Früher keines von beidem, denn Judo, Kung- Fu, Kickboxen oder Tanzen lassen sich teilweise schlecht draußen betreiben. Parkour und Inlineskaten waren im Sommer sehr angenehm im Winter dagegen auch eher in der Halle anzutreffen. Eislaufen war ich allerdings noch nie in einer Hallen. Dennoch war ich immer ein draußen Kind. Baum runter, Baum hoch, von Baum zu Baum oder einfach auf dem Spielplatz unterwegs… Bei jedem Wetter.

Heute ist es… Draußen! Zumindest für die Zeit des Joggens. Ich brauche Feldwege, Trampelpfade, Asphalt, Wiesen, Kies, Wind, Hitze, Steigungen und vor allem Landschaft! Ich will sehen, dass ich vor ran komme. Nicht wie auf dem Laufband ständig gegen eine Wand starren. Deshalb war das erste Mal auf einem Laufband für mich auch das letze Mal. Was soll ich bitte auf einem Untergrund der mich zwingt so schnell zu laufen wie er will? Zudem federn diese ratternden Monstren ungefähr so wie ein Betonplatz, nämlich gar nicht, weshalb mir innerhalb von Minuten nicht nur die Puste weglieb sondern auch meine Knöchel für die folgenden tage tierisch jammerten. Cross Trainer drinnen sind da schon eher was. Allerdings kommen sie nur im winterlichen Notfall zu Tage, denn so sehr wie ich Draußenlaufen auch liebe ist es a) bereits dunkel wenn ich nach Hause komme und die Schuhe anziehen will um noch einmal eine Runde zu drehen. Dazu traue ich mich abends nicht mehr in den Park, der ist schlicht und einfach zu groß und zu schlecht beleuchtet. b) es ist meist so kalt dass ich erst nach 25 Minuten meist zumindest ein wenig warm bin, was mir bei meiner Im-Momemnt-Lauf-Dauer nicht viel bringt und c) ich nach einer gefallenen Regen-Schneeemischung am nächsten Tag noch nicht einmal durch den Park gehen kann ohne mindestens einmal mit meinem zarten Gesicht den Eisboden abzuknutschen.

Deshalb im Winter definitiv brav den Cross Trainer im Indoorbereich malträtieren… oder für die Menschen unter euch die weder Studioaffin noch das große Vermögen besitzen tuen es auch solche Homeworkouts. HIIT ist hier wohl das Zauberwort. Kann man auch draußen im Garten machen, wobei ich dann lieber ins Studio gehe. Ich hasse es wenn mich meine Nachbarn beobachten. Sie tun es nicht, dennoch habe ich da diese Paranoia.

Leider musste ich in den letzen Wochen fest stellen, dass der Gang in den Fitnesstempel irgendwie sehr viel entspannter ist, als feste Termine. Ich muss mich nicht mehr nach Zeiten, Hausaufgaben oder Kursen richten sondern nur danach wann ich Zeit und Lust habe. Außerdem hat Kraftraining schon was… Ich sage nur Futtern! Und wer jetzt die Sorge hat, dass ich zu einem dieser Instagramm-Fitness-Bunnys werde, die sich regelmäßig in ihren neusten Markenklamotten präsentieren oder grandiose Fitnessrezepte schreiben und euch damit zum Sport motivieren will… Nein, wird nicht passieren. Ich werde hart daran arbeiten, dass mein Blog nicht Fitness infiltriert wird! Allerdings wenn ich die 100kg Marke beim Bankdrücken oder bei den Kniebeugen geknackt habe, werde ich dass schon in irgendein einem ganz kleinen mini, mini Nebensatz erwähnen… Vielleicht werden hier tatsächlich mal die ein oder anderen Rezepte erscheinend, allerdings mit anderem Hintergrund. Übrigens ist Whey-Protein das Mieseste was ich meiner Verdauung antun kann.

Jackie Chan oder Jet Li?

Jet Li… Eindeutig Jet Li. Zwar ist Wushu der unterstützende Weg des Kung Fus, doch scheint mir Jet Li weniger empathisch und vor allem geheimnisvoller. Ich möchte keineswegs Jackie Chan als untalentiert abwerten. Gott bewahre! Beide haben eine Eleganz, um die ich sie bitter beneide und wohl auch ewig beneiden werde. Die Geduld um Kung- Fu vollständig zu lernen fehlt mir völlig, dazu möchte ich Kampfsport betreiben keine Kunst. Zudem kann ich über ihre beidigen Schwächen und Stärken nicht urteilen, weil mir dazu einfach das Fachchinesisch fehlt. Ich vertraue nur auf meine eigenen Empfindung und diese sagt: Mein Herz schlägt für Jet Li, trotz fehlender Filmographie. Ich will einfach einen clisché Kampfkünstler vor mir sehen und diese Rolle vertritt der liebe Jackie eben nicht.

Goethe oder Shakespeare?

Irgendwie keiner der beiden? Ich habe von Goethe lediglich den Erlkönig auswendig gelernt und Faust-Auschnitte gelesen wirklich durchringen eines seiner Werke anzufassen konnte ich einfach noch nicht und den Faust-Theater-Marathon würde ich nicht durchstehen. Fünf Stunden im Theater? So lange hält meine Konzentration schlicht weg einfach nicht durch, es wird bereits schon in einer Philosophiedoppelstunde arg schwierig. Mein Gehirn ist sich dann mit den Neuronenrezeptoren wohl uneinig was rein darf und was nicht und schon habe ich nur noch ein exestierendes Strobolicht in meinem Kopf flackern. An-Aus-An-Aus… Als indirekte Theaterabiturientin vermutlich sträflich, doch dafür habe ich Schiller, Georg Büchner, Heinrich von Kleist, Brecht und eine Menge weiterer Schriftsteller intus. Das reicht an Literaturpegel für heute Abend.

Bei Shakeaspeare ist eher die Sättigung an ihm. Ich habe in den letzen Jahren seit der sechsten irgendwie sehr viel mit dem Mann und seinen Werken zu tun gehabt nicht immer freiwillig. So durfte ich zweimal Romeo und Julia lesen. In Englisch sowie in Deutsch, es spielen und zweimal ins Theater gehen. Der Film mit Leo durfte natürlich auch nicht fehlen.  Ähnliches beim Sommernachtstraum. Einmal Film, einmal Ballett und einmal Theater. Othello kenne ich aus der Erzählung des Paten, über den Sturm hat Marvinchen einen Vortrag gehalten, die Geschichte von Cleopatra und ihrem Geliebten wurde mir haarkleinst erzählt und Cäsar habe ich schließlich selbst irgendwann mal gelesen. Für den Unterricht. Hamlet hatte ich lediglich mal auf klingonisch in der Hand. Ich denke mal, das war der Zeitpunkt gekommen um mir mal eine verdiente Pause zu gönnen wie ich finde.

Ich nehme aus Prinzip nun einfach mal die Gebrüder Schönthan, da sie mit Raub der Sabinerinnen und dem heimischen Theaterensemble die beste dramatische Komödie meines Lebens geschaffen haben.

Leonardo di Caprio oder Tom Hardy?

Tom Hardy= Mad Max. Mad Max= Liebe. Liebe= die Antwort. Zufrieden? Mir werden nun vermutlich zig tausenden Fragen gestellt, weshalb es nicht der liebe Leo geworden ist sondern statt dessen Bane alias Max. Zugegeben Bane hätte er sich schenken können… Doch der Rest und vor allem Shinzon überzeugten mich. Außerdem ist der Löwe eben nichts für mich, er ist ein guter Schauspieler doch ich verstehe weder den Hype um ihn selbst noch um all seine noch so großartigen Filme.

Auch wenn er bei Django mitgespiel hat, wird er bei mir stets unter Romeo abgespeichert. Romeo mochte ich eben nie, ich trauere bis heute um Mercutio, weshalb ich die Frage als selbstklärend empfinde.

 

Friends forever...

Friends forever…

 

So mal schauen ob ich mal ebenso ganze elf Fragen aus dem Ärmel schütteln kann 🙂 Wer bis hier hin übrigens durchgehalten hat: Respekt. Je nach praktizierter Ernährungsform gibt es hier einmal Kekse mit Nuss oder ohne, schokoladig oder ganz einfach und schlicht. Wobei natürlich das Gebäck völlig biologisch, fairtrade, nich-tgenmanipuliert, vegan, glutenfrei sind. Dazu kommen alle Zutaten aus regionalem Anbau… Damit sich hier keiner diskriminiert fühlt.

Welche Sorte ist deine Lieblingssorte? Tee, Kaffe, Saft etc. 

Was begeistert dich an der Stadt in der du lebst?

Was ist deine Meinung zu Religion?

Kannst du mit der Zungenspitze deine Nase berühren?

Was ist deine größte Macke?

Was müsste erst noch erfunden werden?

Welches Element würdest du gerne bändigen können?

Welchen Hype hast du noch nie verstanden?

Kannst du der Politik heutezutage überhaupt noch etwas psotives abgewinnen?

Keine Beine oder lieber keine Arme? 

Nominiert sind einfach alle diejenigen, die dies hier lesen. Wer will soll sich nicht zurückhalten, wer nicht will ist auch im Recht. Fühlt euch frei!

 

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8 Kommentare

  1. Wow, danke für die ausführlichen Antworten! Wirklich sehr interessant mehr von dir zu erfahren 🙂
    Aber bei Goethe, gerade Faust, lohnt sich wirklich ein zweiter Blick. Und gerade wenn du Theater spielst, man kann doch so schön aus Faust zitieren 😉

    Gefällt 2 Personen

  2. das war ja wirklich detailliert….ich bin in eine ganz andere Welt abgetaucht! Falafel und Sushi liebe ich auch, falls das jemanden interessiert…..toll, einen Ein blick in Dein Leben erhalten zu haben……und bin ich froh, dass ich Deine Fragen nicht beantworten muss 😉

    Gefällt 1 Person

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