Biennale, Tag 1

Endlich, hier der Beitrag. Eigentlich dachte ich ich hätte, ihn schon längst veröffentlicht, aber dank wordpress hat sich der Artikel weiter hinten versteckt und wurde nie als veröffentlicht angezeigt. Grmpf. Wie auch immer. Hier bitte schön:

Die Biennale, eine Architekturmesse, wenn nicht DIE Architekturmesse. Noch ist sie bis zum 11 November in Venedig und wir dachten wenn wie schon einmal da sind, dann müssen wir diese auch besichtigen, obwohl ich von Architektur keine Ahnung habe. Gut Christopher Wren oder Frank Lloyd Wright kenne ich dann wieder, aber ihr wisst was ich meine.

Aber selbst als Leihe habe ich das meiste Verstanden, denn das eigentliche Thema lautet fundamentals, das ist ein relativ offenes Thema. Und so wurde die Architektur, geepart mit der Geschichte oder der Politik des einzelnes Landes, in Szene gesetzt/ verbunden.

Vorweg: Ich schreibe nicht zu jedem Land einen riesigen Bericht, dass würde weiß Gott zu lange dauern, aber ich versuche so viel wie möglich hinein zu packen. Je nach dem wie viel es zu jedem Pavillon zu schreiben gibt. Also auf geht’s:

Der erste Pavillon gehörte zu gar keinem Land er zeigte verschiedene Installationen, ein Waldstück und Architekturpläne… Vermutlich sind die Vier Austellungstücke alles Fundamente. Was wäre ein Projekt ohne Plan und Grund. Richtig, gar nichts.

Skandinavien, ein Projekt:

Danach ging es weiter in einen Pavillon der Skandinavischen Länder, denn die haben sich zu einem Projekt zusammen geschlossen, in denen sie zusammen in Kooperation eines jeweiligen afrikanischen Landes Wassertürme bauen und versuchen so viel und reines Trinkwasser zu verbreiten. Dort wurden Filme von Einheimischen gezeigt, wie sie sich freuten und auch mit in die Pläne involviert waren. Es gab unterwies mit den afrikanischen und skandinavischen Architekten und man konnte auch die ersten Modelltüme einsehen. Teilweise sahen sie aus die riesige Fliegenpilze deren Schirme nach oben umgestülpt worden waren. Andere sahen aus wie Ätherpumpen aus Karl Mayersbuch Seide und Schwert. Obwohl es zu erst ein Weile gedauert hat bis ich das begriffen habe, finde ich dieIdee richtig gut. Ich hoffe sie trägt Früchte, wenn das Klima weiter wandelt, wir da außer Wüste überhaupt nichts meh sein. Also wirklich gar nichts außer Sand. Da helfen dann auch keine Wassertürme mehr.

Pumpe oder Wasserturm

Ungarn: Die Wahl für den ersten „seperaten“ Pavillon fiel auf Ungarn, aus dem einfachen Grund dass er am nächsten Lag und nach Klimaanlage aussah. Sorry Ungarn. (Tatsächlich war der Pavillon herrunter gekühlt) Als wir hinein kamen sahen wir lauter Schnüre über den Türen hängen oder auch extra dafür aufgebaute Holzgerüste. An ihnen hingen wiederum abertausende bemalte Wäscheklammern, und es wurden immer mehr, denn die Besucher die dort rumliefen hatten jeweils eine oder mehre Wäscheklammer in  der Hand und klemmten sie an die schwarzen Schnüre. Die Idee dahinter fanden wir nur über Umwege heraus. Die Ungaren dachten sich, ein Mensch braucht eine gewisse Abwechslung von seinem öden Alltag, also kann erimmer wieder seinen festen Wohnsitz Stück für Stück verändern. Wie schnell oder in welchem Maße konnte er selbst entscheiden. Verbildlicht wurde dies dann durch die Wäscheklammern. Vermutlich planen die ungarischen Architekten auch so ihre zukünftigen Häuser zu bauen wandelbar und flexibel. Hört sich für mich persönlich, die es sehr gerne mag umzuräumen sehr gut an. (Ich bin ein kleiner Innenarchitektmaniac)
Das Fundament eines jeden einzelnen Lebens: Veränderung.

Wer hier Wäsche aufhängen will, wir hier kein Problem haben

Wer hier Wäsche aufhängen will, wir hier kein Problem haben

Verewigt

Belgien:

Als nächstes kam der belgische Pavillon dran. Das Äußere erinnerte mich irgendwie sehr an eine Dalekhülle. Lauter Hubbel in der Fassade, doch drinnen kam die Enttäuschung. Keine futuristischen Pläne oder Enthüllungen. Zwei oder drei große schlichte eiskalte Räume in denen weiße Modelle standen. Ein Raum bestehen nur aus den äußersten Strebend und eine moderne art Schreibtisch Vorrichtung, was da an sich sollte blieb mir verborgen. Doch die Schlichtheit des Raumes nur mit den Streben hat ich beeindruckt, anscheiend lautete das Motto der Belgier. Effizient,modern, schlicht, auf das nötigste komprimiert. Sehr skandinavisch, dafür aber Daumen hoch, Barok war nie meins.

Finnland:

Bevor eine weitere Zentralaustellung besuchten machte ich einen kurzen Abstecher zum finnischen Pavillon, und wurde etwas enttäuscht. Er war leider sehr klein, dafür waren die Baumoddelle sehr interessant und nahmen das Hauptbaumaterial auf , und zwar Holz(2/3 des Landes besteht aus Wald). Ich dachte vielleicht, dass sich die Menschen um die Zukunft Gedanken machen sollten. Der Rohstoff Baum hält schließlich nicht ewig. Ich verspüre nicht die Lust später auf einer zweiten Venus zu leben. Aber zurück zu den Hütten, sie sollen meines Erachtens als Waldhotelzimmer herhalten. Wobei selbst die Größe irgendwie zu klein ist, ausgestreckt passe ich da nicht rein.Baumhaus

Zentralaustellung:

Als nächtest ging es weiter zu einer größeren Zentralaustellung. Im Palazzo Biennale Gardini. In ihm gab es viele verschiedenste Auslegung der Fundamente. Die Gegenüberstellung eines Security Metaldetektorbodens ud die Vorsichtsmaßenahmen einer Festung (Im Allgemeinen also die Sicheitsmaßnahmen von heute, morgen und gestern), die besten Anleitungen um Wendeltreppen zu bauen (die besten Wendeltreppen der Welt bauen/ bauten anscheiend die Niederländer). Dazu ging es über die ersten Maschinen und Motoren zu unseren heutigen Werkstätten und Vorschritten, den Rennwagenmotoren. Zum Schluss gab es noch diverse Wände mit den verschiedenstem Baumaterialien und deren Entwicklung. Lehm, vermalter Lehm, Jute oder Stoff, Holz, Bambus, und Stein bis in zu den frühsten Entwicklung des Betons und Zements. Aus dem ostasiatischen Raum wurden noch diverse Pläne oder bereits ausgeführte Pläne von Gebäuden beigesteuert. Die Palette reichte von einem neuen japanischen Nationalstadtion über alte Zisternen bis hin zu alten Modellen der traditionellen Fischhütten oder chinesischen Pagoden/ Tempeln.

Fabrik

Israel:

Einer der interessantesten Pavillons war wohl der israelische. Wobei sie sich einzeln nur mit der Veränderung der Stadt und Stadträndern beschäftigte. Die politischen Probleme wurden komplett außer Acht gelassen. Auch mal sehr angenehm.

Also Israel hatte insgesamt vier Kategorien: country, city, neiborhoods, and The Building Unit.

Im Bereich Country, ging es um die jüdischen Pilger, die damals nicht in die Stadt einziehen wollten und sich ihren Traum eines agraorientierten Lebens erfüllen wollten, was später auch gelang. Außerdem soll die Veränderung nicht nur ein allmählicher Prozess gewesen sein, das nur aus dem praktischen Sinn unternommen wurde. Sondern auch viel mehr psychologisch von den Menschen erwünscht wurde. In den Städten versuchen die Architekten nun, altes mit neuem zu verbinden. Denn Israel ist nicht das eine oder das andere, sondern beides gehört in ihre Kultur. Sie wollen verhindern das es einzelne Stadtteile gebaut werden die aus dem Einhaltsbild herausfallen und alleine agieren können. Denn die Stadt soll schließlich zusammen hängen. Schließlich kamen sie zu dem Thema Neighborhood, um noch mal zu bestätigen, dass die Architekten und die Regierung versuchen werden mehr Freude in die jeweiligen Viertel zu verbreiten. Es sollen mehr Parks errichtet werden, und neben den alten Gebäude nun auch neue Häuser für Immigranten gebaut werden sollen, natürlich im orientalischen Stil.

Pause:

Sehr erwähnenswert. Mein Gehirn musste Erst einmal alles weg sortieren. Also ein gemütliches schattiges Plätzchen aufgesucht und eine Nektarine verputzt. Mangos kosteten in Italien 4€ das Stück!

Hätten wir so eine in der Schule, ich würde dort öfters sitzen

Hätten wir so eine in der Schule, ich würde dort öfters sitzen

Österreich:

Als nächtest ging es wieder ein Stück in Richtung Heimat, Österreich und erstaunlicherweise hatte Österreich Israel zumindest vom Konzept her übertroffen, das Motto der Österreicher war „Alle Macht geht vom Volke aus“ und so haben sie 196 Modelle der einzelnen Parlamente im Maßstäbe 1: 5000 nachgebaut und an die Wand gehängt. Dazu hing am anderen Ende des Pavillons noch eine Art Weltkarte nur, das diese keine Konitente oder Linien besaßen sondern nur die einzelnen Flaggen, die ebenfalls Grafik verändert wurden und der Name der einzelnen Hauptstädte.

Alle macht dem Volke

 

Weltkarte

Venedig:

Danach kam der Venezianische Pavillon, die einzige Stadt auf der Biennale. Mitwirkende bei diesem Pavillon wären Daniel und Lev Liebeskind gewesen. Sie wollten so weit ich das noch im Gedächtnis aben zu dem Ursprung aller Grundrisse zurück. Also zurück nach in die Stadt Babylon. Man konnte nun durch einen langen Tunnel gehen und unter den einzelnen Pltaeenn mit den verschiedensten Grundrissen zu Babylon waren Bewegungsmelder angebracht, so leuchteten die LEDs hinter den Platten auf. Und man hatte den Eindruck der Pavillon wüsste genau wo man stände. Leider durfte man innerhalb des Pavillons nicht fotographieren und von äußern sah er ziemlich hässlich aus. Das Einzige was ich als Andenken mit genommen habe war, nein keiner der Grundrissplatten, sondern das Rezept für den Pavillon.

Backe, Backe Pavillion

Backe, Backe Pavillion

Brasilien:

Danach folgte Brasilien mit einem Zeitstrahl der Landesgeschichte und der Veränderung der Architektur. Meistens wurden dabei die öffentliche Gebäude ins Vesir genommen oder die Villen der Reicher, wer kann es ihnen verübeln. Die Favelas wurden in all den Jahren nicht schöner. Noch dreckiger und hässlicher ist doch eher wahrscheinlicher. Wobei Architektonisch finde dich die Hotten fast sogar noch besser, auf der Enge des Raumes etwas zu schaffen was gerade mal aus Müll besteht und nicht alle paar Sekunden zusamme bricht nicht schlecht.

Griechenland:

Zu Griechenland, gibt es ebenfalls nicht so viel zu sagen. In einem fototapezierten Raum gab es ein halbes gutzend Modelle mit verschiedenen Häusern in verschieden Geländen. Von den Gletschern bis Strand war alles vertreten. Leider hingen daneben keine Erklärungen… Also aufs gerate Wohl würde ich sagen scheinen die Modelle sich mit dem Köimwandel zu beschäftigen und wie Griechenland damit, als halb Inselstadt umgehen könnte. Anscheinend hatten die Architekten für jede Wetterlage eine eigene Ideen ausgetüftelt.

Rumänien:

Rumänien hielt es ebenfalls schlicht. Architektur als Fundamente? Falsch getaucht, das Fundament für Rumänien ist ihr Kohle Abbau. Er sichert die Ehestens tausender Arbeiter und ist gelciziegt gut für die Wirtschaft, ihr Leben hängt von der Kohle ab, zumindest bekam ich den Eindruck wenn man die Foto und Videoaufnahmen dort sah. Auf drei verschiedenen Leinwänden wurden leicht versetzt ein Film über eine Kohlegrube gezeigt. In schwarz weiß und unheimlich beeindruckend. Doch was ist wenn die Kohle alle ist, hm?

Korea:

Ihr habt richtig gelesen. Einfach Korea kein Süd- Kein Nord, die einzelne Architekten oder Planer wollten anscheinend etwas zusammen machen. Am anfing dachte ich noch die Irren, das wird sicherlich lustig. Insgeheim hatte ich erwartet das jeder seine Ecke in de Pavillon hatte und es vor Zynismus nur so strahlen wurde. Pustekuchen. Die einzelnen Projektpläne, Video aufnahmen, oder Modelle reihten sich zufällig durcheinander gemischt im Pavillon aneinander. Es herrschte Stille und außer die Stimme in meinem Kopf, die dachte dass hier etwas spanisch sei war auch alles friedlich. Gut Vorurteile durften also wieder hinein in die dunkle Kiste und auf den Speicher. Und so schiate ich mich um tatsächlich beruhten die meisten Projekte aufeinander, die unterschiedliche Architektur nach der Kriegszeit, die laut den Koreaner, schon ihre politische Richtung vorgaben. Zum Anhören gab es jeweils Interviews mit den Planer oder Architekten die die Autsellung begleitet und entworfen hatten. Bei mir entstand das Gefühl (auch unterstützt durch das riesige Infomaterial, das die Künstler zwar Am Anfang ihr Schwierigkeiten mit einander hatten, aber je mehr sie arbeiten desto mehr verstanden sie die andere Kultur oder eben auch nicht. Kapitalismus und Sozialismus werden emebn nie beste Freunde. Es wirkte wie ein Erköäung warum die Zwei Nationen sich gespalten hatten da sie zu unterschiedlich waren und auch deshalb nie zusammen kommen könnten andererseits  könnte es auch eine gegenseitige Botschaft mitbringen, die beisüielsweise nach etwas Tolrenaz oder sogar frieden sehnt. Ich glaube die Landsleute oder Künstler wissen selbst nicht so enau was u sie herum passiert, nicht umsonst ist fast jedes 10 Wort in den langen Seiten Indomaterial „Divergent“ gewesen… Eben abweichend, nicht im Rahmen frei übersetzt Unbestimmt. Und die Modelle oder die Gemäde die dort hingen waren wirklich schon, man muss agen die zwei haben sich verdammt viel Mühe gegen.

Masterplan

Masterplan

Russland:

Gerade die Vorteile brav verpackt und den festen Vorsatz gefasst hier ebenfalls nicht dämlci zu greinen oder einen gezwungenen Lachkrampf zu bekommen habe ich mich nun in die russische „Villa gewagt“ die Treppe hoch in den ersten Stock des Bungalows war schmal mit roten Teppich ausgelegt, und rinnen nun… Das Thema haben sie irgendwie völlig verfehlt, es gab eine Messestand zu Finanziellem Lösungen der Verschuldung, viel Knetmasse zur Stärkung der physischen und motorischen Fähigkeiten, eine Tafel einer russischen Menschenrechtsorganisation (Sowas gibt’s?) und einen Modell eines neuen Wohnhauses? Letzteres muss ich euch mal kurz vorstellen es ist zu ähm schräg. Futuristisch, hübsch. Nein, hässlicher Plattenabu aus den sebzigern. Dafür soll er auf Beton Blöcken gebaut werden, so seien die Wohnungen geschützt vor riesige Tsunamis (Was ist mit einem Erdbeben, Pfeiler halten keine Erdbeben aus. Schon gar nicht wenn diese so ausfallen wie auf dem Modellplakat) oder möglicherweise Terroristen, die versuchen in das Gebäude zu Geländen. Dazu gibt es passende graue Balkonplatten hinter denen sich im Fall der Fälle Scharfschützen verseken können.  Je weiter man nach oben zieht dest teurer würden auch die Wohnungen. Genant wird dieses Bauprojekt Ark- STROY. Kurzum die Russen haben für sich oder uns einfach die Katsrophenzukungft übernommen. Das beste war das Bild auf dem die hässlichen Hochhäuser abgebildet waren, mitten in einer Venusähnlichen Krater Landschaft, im Hintergrund sieht man eine Stadt Trümmern im Vordergrund schreinre Menschen, eine ekslierende demonstration. Soldaten die mit Panzern versuchen riesige Krakenarme aus dem Erdinneren zu besiegen ud zu guter letzte wird mit Raditoaktivenmüll geworfen. Das nne ich Comicaction vom feinsten, Krankenarme tauchten aus dem Erdinnerem auf. Der Gedanke Menschen in der Not zu helfen ist sehr nobel, aber vielleicht sollte Putin einfach ersteinmal damit anfangen Wasser oder Essenspakete zu spenden. Es reicht auch schon, das man den Tscheschenen ihre Unabhänigkeit zugesteht (schützt auch jede Menge Flugzeuge) und gewisse Nicht-Mehr Minderheiten nicht mehr auf den Scheiterhaufen verbrennt.

Wenn ich jetzt gütig bin könnte ich das jetzt auch alles uminterpretierend beispielsweise ist die Verbesserung der notorischen Fähigkeiten der Bevölkerung sehr wichtig, da man im Sozialismus eine fähige Arbeiterklasse braucht (Intelligenz wird über bewertet), die Lösung der finanziellen Problem könnte aber auch die Oberklasse erstellen die sich für das Land einsetzt und da kommt auch eine gewisse Intelligenz, oder nennwir es Gerissenheit ins Spiel. Und nu  ja die Menschenrechte, sind ein gutes Traumziel. Aber immerhin sie könnten es anstreben und die Regierung zählt dies zu ihren Fundamenten.

Großbritanien:

So nach meinen kleinen Aussraster. Geht’s weiter ins ruhige Großbritannien. Wo ich zu erst überhaupt nichts Verstande habe. Das Indomaterial machte dann wieder eine Menge wett, also nun das Motto der Ausstellung war „Clockwork Jerusalem“. Clockwork Orange und Jerusalem dürfte jeder kennen, aber zusammen in einem Zug ist es eine Art Neologismus. Auf jeden Fall soll die Austellung zeigen, dass viele moderne/ lieberale Gedanken, Zukunftsvisionen und Wissensmonokulturen Britannien zu dem gemacht haben was es ist. Modern und eben britisch. Irgendwie passt der Titel dafür aber nicht unter dem Titel hätte ich mir jedenfalls eher ein Land vorgestellt, das Aufgrund der neuen Gedanken und des alten traditionellen Geistes, droht auseinander zu brechen und zu kollabieren. Eben wie in Clockwork Orange und Israel. Vielleicht ist es auch eine versteckte Botschaft. Die Bilder die sie ausgestellt haben waren auf jedenfalls sehr gesellschaftskritisch, eines mochte ich besonders gern.

Superbild

Frankreich:

Eingequetscht zwischen Slowenien und Großbritannien, konnte man den Eingang schonmal leicht übersehen, doch als man den Eingang gefunden hatte stand man erst einmal einem riesigen Modell, der Villa Arpel aus dem Film Mon oncle gegenüber. Yuhu, habe ich mich gefreut meine Begeisterung stieg, als das große Thema von Frankreich ihre Nachkriegs war. Nachdem ich mir mehr oder weniger französische Interwies über die Problematiken des Aufbaues und der „Revolution“ angeschaut hatte, bin ich wieder raus. Tut mir leid, die Nachkriegszeit in Frankreich war noch nie mein Steckenpferd.

Und zum Schluss, DeutschlandHier war ich noch verwirrter als bei Großbritannien. Die Dewise lautete ein Raum im Raum im Raum. Raum für was? Lösung: Fundamente auf denen die Bürger aufbauen könnten und Raum, da lieg ein Thema besonders nahe. Toleranz und kultureller Austausch. Raum für Neues, die Einwanderungspolitik lässt grüßen. Die Idee finde ich eigentlich gar nicht so schlecht, aber die räume waren leer. ich meine sicherlich kommen in den nächsten ihren viel mehr Deutsche noch  hinzu und wir stehen noch am anfahn, aber wir sind auch noch keine blutigen Anfänger. Zumindest hörte man etwas in die Zimmer stellen können. Leerer Raum ist so traurig…

Ein Raum im Raum

 

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