Happy Birthday!

Herzlichen Glückwunsch. In doppelter Hinsicht, aber in aller erster Linie geht’s natürlich um meine Schreibselkiste. Leider ist es eher eine Nachfeier, denn vor genau zwei Tagen habe ich den ersten Bericht hoch geladen. Noch in ganz schlimmer Schriftart, die man der Geier weiß warum hier nicht ändern kann, aber Hauptsache es ist verständlich, und strotzt nicht vor Rechtschreibfehlern. Aber lasst mich einmal von dem Gemecker entfernen und zu, einer Dankes Rede hinschlittern oder zu einer Jahresübersicht, erzählen was mir schon alles mit dem Blog passiert ist, wie oft ich Ideen ganz toll fand und sie mittlerweile auf einem alten Notizzettel geschrieben sind und nun irgendwo entweder immer noch auf einem riesigen Recyclingberg Papier rum liegen oder vielleicht sogar schon wieder verwertet wurden, als was auch immer. Am Besten ich mach einfach alles auf einmal. Sind nun eh Ferien.

Also, siehe About, kann man die Idee für das Bloggen nachlesen, also fällt das schonmal weg. Ihr glaubt gar nicht wie lange ich vor dieser Seite saß. Wie soll ich schreiben, was kann ich über mich preisgeben, und zuletzt ob das geschriebene nicht total merkwürdig scheint. So viel, meine Lieblingswörter werden immer mehr. Und am Anfang hatte ich persönlich ein sehr komisches Gefühl Artikel, Berichte oder Schreibselkram zu schreiben und es dann ins Internet hochladen, für jeden zugänglich. Vor allem, ich wusste am Anfang gar nicht wer das überhaupt ließ, gut ich bin immer noch nicht schlauer geworden. Doch irgendwann nach 4 Wochen? Fing es an, man gewöhnte sich daran und die Ideen flossen nur so zu Papier. Fast schon gruselig und mittlerweile könnte ich fast täglich etwas veröffentlichen. Wie die Gewohnheiten sich ändern…

Was das Bloggen für mich bedeutet, das Beste am Internet ist einfach, es wird Niemand gezwungen es zu lesen! Und es wird direkt auch nicht eweeten. Klar gibt es diesen Sternknopf, aber gut er ist nicht halb so schlimm, wie nervige Lehrer oder Pädagogen, die einem immer den böse Zeigefinger zeigen und schon geht die Predigt los. Kurz um Bloggen ist Freiheit, ich schreibe wie ich will, was und worüber ich will und wie es aussehen soll. Es macht tierischen Spaß. Auch ist es beispielsweise bei den Reisen so, dass der elektronische Blätterstapel quasi ein Tagebuch darstellt, man kann immer wieder zurück blättern bzw. klicken und sich alles von vorne bis hinten lesen und merken das sein Erinnerungsvermögen manchmal sehr, sehr schlecht ist. Ich persönlich bin darüber auch ganz froh, denn ich bin kein Mensch der sich zu den Tagebücherfreunden zählen würde, da nun ja diese Sätze wie „Liebes Tagebuch“ definitiv noch nie in meinen Wortschatz gehört haben! Gleichzeitig lernt man über andere Blogs auch sehr interessante Personen oder Menschentypen kennen, da freut sich der Hobbypsychologe in mir. Etwas besseres gibt es nicht, teilweise sind Blogs besser als manche Bücher.

Der einzige Nachteil bei mir beim Bloggen ist eigentlich nur das Gefühl vor einem leeren, zwar imaginären weißen Blatt zu sitzen, ehe total „tolle“ Idee zu haben, aber nicht recht weiß wie man sie genau umsetzten soll. A Ende hat man gute 2 Seiten geschrieben und am Ende verkürzt man das Ganze auf gut 20 Sätze löscht, viel weg und 2 Stunden sind von der lieben Schlafenszeit dahin geflossen, aber das ist es jedes Mal Wert. Und so denke ich geht es hoffentlich noch einige Jahre so weiter, bis der Speicherplatz voll ist und noch weiter.

Mit der Jahresbilanz bin ich auch sehr zufrieden. (Jaja jetzt kommen die berühmten Zahlen)

133 Beitrage, insgesamt 1777 Aufrufe und 19 Follower. Yipeh.

Also kurz um, danke an euch, das ihr mitleset. 365 Tage sind eigentlich ganz schön wenig. So jetzt aber gute Nacht und warts ab neue Reiseberichte Folgen in Kürze.

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