The Grand Budapest Hotel

Als aller erstes habe ich gestern von meiner Mutter erfahren habe, dass man „grand“ auch graand“ ausprechen aollte, denn „gränd“ ist anerikanisch… Wieder was dazu gelernt.

Aber jetzt zum Film. Trailer geschaut, mein Vater war vor her schon drinn und meinte, dass man sich das durchaua antuen könne. Der Film sei wirklich gut. Also Tickets gekauft und ins Kino gegenagen (Bein erster Kino besuch seit zwei Jahren!). Gott sei dank ein relativ kleiner Kinosaal und doch sprehluch besetzt, da es in Orginalsprache (Englisch) mit deutschen Untertiteln war (Ich war manchen Stellen doch sehr froh über die Untertitel…) und los gings.

Die Story ist neu und erfrischen, es beginnt damit, dass man ein Mädchen sieht, welches über einen Friedhof läuft und zu einer Statue geht, auf dem Sockeln der Büste hängen viele Schlüssel (Ich tippe auf Hotelzimmerschlüssel) aus aller Welt. So hängt sie ihren daran und beginnt ein buch zu lesen. Das Buch heißt -welch Überraschung- „The Grand Budapest Hotel““ und so beginnt fann auch die Geschichte. So zusagen eine Geschichte in der Geschichte. So viel sei verraten. (Und wer in Geo aufgepasst hat der weiß welcher Staat Zubrowka vertreten soll, Tipp: Es liegt in den Karpaten und hat eine weiß, rote und grüne Flagge)

Ich mochte den Film, er war spannend unverbraucht und auch ein wenig komisch. Wobei ich glaube die meisten Witze oder komischen momente die der Film hatte, bei mir nicht gezündet haben. Dazu finde ich einer der Hauptperson echt schräg und weiß nicht ob ich sie lieben oder hassen sollte. Die Kameraführung macht dagegen alles wett. Vorallem eine einzige einstellung gefällt mir sonders, da sieht man nämlich eine bobbahn aus der Sicht des Fahrers. Dagegen sind manche Spazialeffeckte, so animiert dass sie absolut unecht aussehen, aber ich denke das ist absolut beabsichtigt. Da die Geschichte nur eine Nacherzählung einer Nacherzählung ist. Was ich allerdings ein bisschen nervig fand waren manche Flüche, die zwar den Kontrast zwischen die „Wahren Ichs“ der Figuren darstellen sollten, aber irgendwie Fehl am Platz waren.

Dennoch trotz all den kleinen Kritikpunkten, kann man dafür ins Kino gehen, denn es ist ein „Comodien Film“ und somit „leicht zu verdauen“ und man kann sich herlich dabei amüsieren. Ach ja ehe ich es vergesse falls du lieber Leser unter 12 bist musst du dich leider noch Gedulden… Du bist noch nicht alt genug.

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2 Kommentare

  1. Die Hauptstadt von Magyarország scheint generell derzeit ein sehr beliebtes Thema zu sein – George Ezras großartige Debütveröffentlichung „Budapest“ ist in England in die „New Sounds of 2014“ gewählt worden und wird immer wieder mal im Radio gespielt. Eine echte Perle zwischen dem ganzen Pharell Williams/Olly Murs/Ellie Goulding-Allerlei. 🙂

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    1. Es scheint so, vielleicht eine Art „Modeerscheinung“ ähnlich wie Lissabon durch Zafón und Bieri. Hab mir das Lied mal angehört und ich finde man kann es immer wieder hören, wie Somwhere over the Rainbow so ziemlich, dass einzige Stück im Radio, wo ich nicht sofort leiser drehe, wenn es überhaupt mal an ist.

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