I am beginning…

to dance French Jumpstyle…

Ja tanzen ist mal wieder ganz groß, in unsere Klassenstufe tanzen im Moment aller Standart und nehmen auch tanz Stunden, ergo wird sich dann in den Pausen meistens über süße, „supidupi“ Tanzpartner (oder eben weniger gesegnete Jungs) geredet und über diverse Tanz- Kleider, Schuhe, Lehrer oder auch Schritte unterhalten wird. Soweit so gut immerhin ist Justin Biber nicht mehr an der Tagesordnung. Nur wenn ich dann alle schräg anschauen nur weil ich oder man KEIN Standatrdtanzen machen möchte – Mit wem denn?!? Außerdem habe ich ein Walzertrauma…

Allerdings bin ich Jive und dem Line Dance nicht abgeneigt- aber bei Chachacha oder Slow Fox hört’s dann auf (Also war die Gunst der Stunde gekommen um mal zu überlegen ich mir vorstellen könnte), und da ich für Breakdance zwar viel übrig habe, aber leider die Stunden genau dann anfangen wenn ich verplant bin, hieß es dann „Mal gucken wer guckt“. Da ich nicht wirklich Lust habe auf riesige Ansammlungen von irgendwelchen nervigen Teenagermädchen (Im Hip-Hop Genre leider sehr oft vertreten) hab ich mich dann eher in die tiefen des Internets vergraben, zu erst landete ich bei den „Les Twins„, die verhältnismäßig „neuen“ Hip-Hop tanzen, doch die Anzahl der Besucher der Workshops hat mich doch etwas abgeschreckt. Also weiter gesucht und BÄM! Gestern fand ich den Tanz, meinen Tanz, den ich jetzt, sofort lernen will.

Also kurze Erklärung: French Jumpstyle ist eine spezielle Richtung des Jumpstyles, der wiederum zum Gengre des Hardcores gehört (zum Hardcore gehört auch der Shuffle dance, Hardjump und soweit ich weiß auch gabbern). Ihr merkt, die Msuim wird nicht klassisch. Ursprünglich kam der Jumpstyle aus Chicago wanderte dann aber nach Frankreich insbesondere in den Norden, und von da aus „infizierte“ er Belgien und die Niederlande (sind dort heute übrigens noch sehr populär, deshalb auch die verschiedensten Unterkatergorien des Jumpsystles) irgendwann fanden dann die Deutschen Gefallen daran. Und jetzt gibt’s zumindest schon kleinere und größere Communitys und die Tanzhosen sind ja mal der Hammer, und ja auch noch zugeben es sieht aus wie eine schnellere, und hyperaktivere Mischung aus Schuhplattlern und Kasatschok.

Nächstes Wochenende geht’s los, zusammen mit YouTube Video, passender Musik und sehr viel Geduld – ich verzweifle jtzts chi am Basic Schritt- Doch wozu gibt’s Ferien und wenn ich geschickt bin, krieg ich noch einen Kumpel dazu mit zu üben. Der wollte immer schon mal „reavern“.

Die Moral der Geschichte: Mann sollte nicht immer auf andere Hören, aber sich inspirieren lassen kann man sich davon schon mal (Ein mal pro Jahr oder so ;))

 

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