Ein neuer Mitbewohner

Bingo, pünktlich zur Deutscharbeit. War ja klar ich habe noch nie eine Deutschklausur ohne Ohrwurm geachrieben wie meine beste Freundin. Wenn wir eine Arbeit schreiben sind wir wie zwei Bienen wir summen, pfeifen oder trommeln mit den Fingern den Rhythmus des jeweiligen Liedes.

Für alle anderen ist das eher weniger erfreulich, nervt halt einfach. Nach gut 10 Minuten summen wie nur noch im Kopf, Glück für die anderen. Diesesmal hat es meine beste Freundin als erstes erwiacht und auch nur weil ich den Ort „Bethlehem“ erwähnt hatte… Sofort kam ein Ohrwuem angekrochen und setzte sich dort fest, ich glaube der sitzt dort immer noch. Danach war ich an der Reihe. Das Lied aknnte ich schon länger, genau genommen eigentlich seit dem französisch Austausch. Es heißt „My Name ist Stain“ und stammt von einer franzaöaich Pop-Punk-Roch- Was weiß-ich- Band und nun ja der Song ist schräg. Nicht von den Liedtexten her sondern eher von Gesangskünsten. Viele in meiner Klasse haben mich mal wieder misstrauisch beäugt und sich gefragt was bei mir wohl abgeht… (Anm. meiner seits: Diejenigen die mich beäugen, hören eh nur die Charts und kennen nicht wiklich viele Musiker außhelb des Pop, Disko, Techno, Rap Genres. Wobei die Techno mögen, dann auch nich Kontor kennen. Nun gut…) Also wer auch einen Ohrwurm wieder bei sich haben möchte unbedingt anhören es sei ihr bekimmt sofort graue Haare^^ Ist mir auch schon mal passiert.
Das war’s auch schon wieder von mir und damit lass ich euch mal in Ruhe schlafen. Bis irgendwann in Naher Zukunft

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Ein Kommentar

  1. Ach, ja… Ohrwürmer… Kenn ich, das Phänomen des Mitsummens oder gar richtigen Mitsingens. Bei mir ist es zwar eine völlig andere Musikrichtung (ich liebe skandinavischen Pop in der jeweiligen Landessprache), aber die manchmal sehr befremdeten Blicke der Kollegen in meinem alten Leben als Angestellter, wenn ich morgens ins Büro kam und statt des aktuellsten Chartstürmers lieber Zeilen wie „Jeg står ved Langeliniekaj / Crown of Scandinavia er på vej ind i havn“ vor mich hin sang, werde ich nie vergessen. Und trotzdem: Es lebe der individuelle Geschmack!

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