Deuxième Jour

Zu erst, ich bin mir nicht sicher wie man deuxième schreibt, aber ich dachte „Zweiter Tag“ klingt so langweilig. Aufjedenfall gestern waren wir im Schloss von Blois, es liegt genau an einer Hauptstraße an einem Steilfelsen, das sieht sehr merkwürdig aus. Nachdem wir dann die mörderischen Treppen hinter uns hatten (die werden mir noch öfters begegenen -.-) wurden wir auch gleich einem Fremdenführerin zu gewiesen, die uns dann versucht hat auf deutsch die Geschichte zu erzöhlen. Hatt auch ganz gut geklappt, denn Das Schloss bzw. der Hauptflügel ist an sich nicht wirklich groß, nur nach und nach haben weitere Könige und Herzöge weitere Flügel hinzu gebaut, jeder in einem anderen Baustil (ich mochte den Gothischen am liebsten). Nach der, doch verhältniss mässigen kleinen Führung durften wir dann die „Aussicht“ genießen… Wenn sie da gewesen wäre, dank des Nebels war es nur grau und arschkalt, aber das wurde dann mit der Stadtralley wieder wettgemacht. Wir haben zwar nur die Hälfte der Fragen verstanden, hatten dafür aber alles richtig. Ich bin heut noch Stolz. Danach ging es zurück zur Schule wo wir mit unsere Corres Mitagessen durften, war ganz lecker. Aber ihre Schule ist riesig insgesamt 3000 Schüler gehen auf diese, meine hat gerade mal 800.. Und ich dachte, dass wäre viel. Die Schulzeiten und Regeln sind auch viel strenger als bei uns, sie mässen ständig ihren Pass vorzeigen.
Nachdem essen gings ab nach Chambord mit dem Reisebus und demselben Busfahrer von der Hinfahrt, anscheinend macht der die gesamte Tour mit.

Chambord ist übrigens der Wahnsinn, mit 440 Zimmern ist es doch etwas größer, man bemerke es ist eigentlich nur als Jagdschloss gedacht. Und es hat 365 Schornsteine, plus das Jagdgebiet und der Wald soll insgesamt 5440 Hektar groß sein… Referat ich Danke dir.Das Coolste war allerdings die Doppelläufige Treppe, denn die hat zwei verschiedene Treppenläufe, die versetzt liegen so kann einer die Treppe runter steigen und der andere hoch und sie werden sich nie begegnen. Aber wer von Chambord jetzt eindrucksvolle Zimmer erwartet oder zumindest großartige Einrichtungen liegt leider meilenweit falsch. Viele Zimmer an sich kann man nicht wirklich besichtigen, da die Räume fast alle leer stehen, da die damaligen Könige einfach dort nicht lang genug wohnen blieben. Was allerdings spannend ist, dass die Unterkünfte der Mägde oder des Personals über geheime Türen und Treppen in den Wänden erreichen kann.

Nach der Tour ging es dann wieder zurück zum Bus und weiter in den Supermarkt, wo sich erstmal alle mit Carambas eindeckten (Wer nicht weiß, was Carambas sind, der MUSS die probieren). Carambas sind eine Art französisches Maoam nur viel leckrere und es gibt die in 100 verschiedensten Sorten. Macht süchtig.

Die Zeit mit meinem Ausstauschpartner habe ich ebenfalls genutzt, fernsehn gesehen bis zum abwinken. Ich habe auch fast über all den Sinn verstanden außer bei Dr. Who, dass war der Todesstoß selbst mein Austauschpartner hat nur ungläubig auf den Fernsehr gestarrt. Und die Tardis von Ecclestone sieht definitiv besser aus als die von Smith, so dass war das Wort zum Abend.

Bon Nuit,
à demain

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