Viele Erkentnisse….

Yipeh, morgen fängt wieder die Schule an….. Hm.
Schade das Praktikum hat wirklich gegen Ende viel Spaß gemacht. Heute musste ich dann auch den Bericht fertig schreiben. Die Vorgabe war max. 9 Seiten…. Ich hatte am Ende gut 20. Ich konnte dann mit dem Lehrer noch um 6 Seiten mehr handeln. Aber ich musste trotzdem einiges streichen, es war doch teilweise Stilistisch und vor allem in Sachen Rechtschreibung Kraut, inhaltlich war es eine Facharbeit. (Als ein Bekannter die Rechtschreibung gesehen hat, hat er nur folgendes gesagt „Du hast auf 4 Seiten nur ein Komma richtig… Wie schaffst du das?“ Ja wenn ich das wüsste) Kurzum ich hab 11 Seiten und eine Halbe. Aber zurück zum Praktikum, die letzte Wiche bzw. der letzte Tag war lustig, denn ich hatte einen Bogen mit Fragen an den Chef (über den Betrieb etc.) und eine Punkt war: „Ziel des Betriebes“ Und klar, ist es die Weltherrschaft geworden was sonst, und danach kommt das All. Folglich haben wir die Pause damit verbracht einen Welteroberungsplan aufzustellen. Hat auch geklappt, der hängt jetzt bei denen im Büro. So hinterlässt jeder Praktikant seine Spuren :). Im Ernst jeder Azubi lässt immer irgendwas da Bücher, Zeichnungen, und sogar ein Wasserkocher plus ein Skatebord….

Und noch was ganz wichtiges, da neben dieses Betrieb auch noch andere Unternehmen im dem Haus sind und ich das Lager mit ausräumen sollte/durfte konnte man sich diese auch anschauen. Und es gab ein Unternehmen das sammelte alte, ausgediente Kriegsuntensilien und verlieh sie an Theater, oder für andere Anschaungszwecke. Und wenn man in diesem Lager steht, dann sag ich euch, man realisiert wirklich richtig, was für ein Scheiß Dreck Krieg wert ist, und das es einer dieser Dinge sind die Keiner braucht weil sie einfach nur Gott verdammt schrecklich sind. Ebenso wie die Verletzungen, die manche Soldaten erleiden. Klar man bekommt, das durch die Nachrichten mit und man weiß was dort passiert, man weiß das es schrecklich für die Betroffenen, Zivilen und auch Soldaten ist. Aber durch das Fernsehen oder Zeitungen ist es, finde ich, doch irgendwie so weit weg von einem. Man kann es im Alltag einfach verdrängen, genauso wie wenn man nicht an alle hungernden Menschen denkt wenn man seinen Apfel isst. (Hilfe, bei dem Thema die richtigen Formulierungen zu finden. Ich hoffe ihr könnt much verstehen und haltet mich nicht für völlig blöd) Doch wenn man diese Bilder von „verstümmelten Soldaten“ nochmal plastisch vor sich sieht. Es trifft einem nochmal auf ner ganzen Stufe härter.

Und deshalb sage jetzt einfach, so hoffnungslos mein Leben sein sollte ih werde nie zum Militär gehen. Ich will nicht an einer Front kämpfen wo gut und böse nicht mehr erkennbar sind; Kindersoldaten eingesetzt werden und du dir die Frage stellen musst du selbst oder ein Kind, Wer soll leben? oder einfach für irgendwelche reichen Oberhäupter kämpfen die selbst sich einen Dreck für das leibliche Wohl der Anderen kümmern. Nein NIEMALS! Das wollte ich nie, aber nach dem Erlebnis…. Ich würde lieber auf der Straße dahin siechen.

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